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Teaserbild: New York: Sightseeingtour ins Herz der Welt

New York: Sightseeingtour ins Herz der Welt

New York: Sightseeingtour ins Herz der Welt

Eine Reise nach New York: Wiege des Handels, Oase geldgeiler Menschen, Schmelztiegel der Kulturen und Ursprung einer weltumgreifenden Kultur, des Hip Hop. Eben das Herz der Welt.

Warum NEW YORK

Viel bleibt nicht zu sagen; jedem sollte es einmal in seinem Leben vergönnt sein, diese Stadt live zu erleben. Es gibt nur zwei Möglichkeiten sich über die Stadt zu äußern: Entweder man liebt sie oder man hasst sie, etwas anderes gibt es nicht.

Brooklyn Bridge mit Twin Towers in den guten alten Zeiten“DEAD END”, der Vorhersagung letztes SchildBrooklyn Pier mit Blick auf den Moloch bei Nacht

Was Sie schon immer über NEW YORK wissen wollten…

Wie kommt man am günstigsten nach New York?
Da die Tarife sich täglich ändern, lässt sich hier schwer eine konkrete Aussage machen. Es hilft nur, sich rechtzeitig zu erkundigen, Preisvergleiche zwischen den verschiedensten Airlines zu machen und abzuwägen, ob ein Zubringerflug manchmal nicht günstiger ist, als eine 3 Tagesreise sonstwohin…

Wie bewegt man sich am besten in diesem Moloch vorwärts?
Die unkomplizierteste und billigste Variante ist es, sich in einer U-Bahn Station ein Wochenticket zu kaufen. Hiermit kann man unbegrenzt für eine beschränkte Zeit mit der Metro und mit den Stadtbussen durch ganz New York fahren, von Brooklyn bis Conne Island, vom Airport bis Manhattan… Einziges Problem ist, das man bei Verlassen der Station nicht sofort wieder zurück durch die Schranken kann, da das Ticket für eine kurze Zeit gesperrt ist. Aber keine Angst, nach ein paar Minuten funktioniert alles wieder ganz normal (ärgerlich ist es immer dann, wenn man merkt, dass man falsch ausgestiegen ist und schnell wieder zurück will…) Zur Orientierung gibt es an allen Stationen kostenlose Metro-Streckenpläne, die einem sehr gut dabei helfen, in N.Y. weiterzukommen.

hoch, höher, am höchsten“ONE WAY” ins NirgendwoBrooklyn Bridge mit Twin Towers in den guten alten Zeiten

Ich will aber nicht immer im Untergrund bleiben, sondern etwas von der Stadt sehen!
Steigen Sie am Battery Park, ganz im Süden Manhattans, in den Bus und lassen Sie nach Norden an allen Sehenswürdigkeiten vorbeikutschieren. Das ist die einfachste Art, sich durch Manhattan treiben zu lassen. Sie erleben das wahre New York – samt seinem Verkehrschaos !

Was muss ich unbedingt gesehen oder gemacht haben?
Unbedingte Pflicht ist der Gang über die Brooklyn Bridge von Brooklyn aus. Wer das nicht erlebt hat, kann nicht behaupten, in New York gewesen zu sein! Der Blick auf die Skyline und das Gefühl, hoch über dem tosenden Verkehr in einer entspannten Atmosphäre zu wandeln, ist einfach unbeschreiblich. Ebenso sollte jeder nach Conne Island mit der Metro fahren. In Brooklyn fährt diese dann größtenteils überirdisch, was einen wunderschönen Blick auf Brooklyn mit seinem Kleinstadtflair zulässt. Hier kann man abseits von Geld und Macht einfach am Meer entspannen und sich wie im Urlaub fühlen. Auch sollte man sich nicht scheuen, nachts auf den Broadway und den Times Square zu gehen. Das Farbenspiel der großen überdimensionalen Werbetafeln lässt die Deutsche Werbekultur erblassen.

Muss ich Angst vor Überfällen haben?
Wie in jeder europäischen Großstadt auch, sollte man die einfachen Grundregeln beherzigen. Keinen Schmuck offen herumzeigen, keine teuren Kameras protzig in den Wind halten und dichtes Gedränge meiden (fällt des öfteren schwer) – dann wird man vor dem Schlimmsten bewahrt bleiben. Wie man überall zu lesen bekommt, ist die Kriminalitätsrate in den letzten Jahren stark zurückgegangen, was für ängstliche Großstadttiger sicher beruhigend wirkt.

Was bekomme ich für mein Geld?
Nicht viel! Die Kaufkraft eines Dollars liegt in New York etwa so hoch (oder sollte man besser sagen „niedrig“??), wie wir es von einer Mark (0,51 EUR) gewöhnt waren. Beispiel: Ein 10$-Frühstück besteht aus einem großen Kaffee, zwei Muffins und einem Becher frisch gepresster Orangensaft. Man sollte sich schon mit einem großen Taschengeld ausstatten, will man in N.Y. gepflegt wie im guten alten Deutschland zu Abend speisen. Oder es bleibt nichts anderes übrig, als sich von Fastfood und Supermarktketten zu ernähren, wobei es hier fast überall nur Cola und Chips zu kaufen gibt. Sehr zu empfehlen ist eine Art Selbstbedingungskantine in der Nähe des Madison Square Gardens, in der man die Speisen nach Gewicht bezahlt. Man bekommt wirklich nahezu alle Arten von warmen und kalten Speisen, befördert diese einfach in eine Plastikbox und zahlt dann an der Kasse seine „Pfunde“. Im Gegensatz zu Nahrungsmitteln sind vor allem Technikzubehör und Kleidungsstücke, die man wirklich überall bekommt, für europäische Maßstäbe recht preiswert. Vorsicht ist nur bei allzu günstigen Sonderangeboten angebracht: Meist ist etwas faul.

Was kosten die Hotelzimmer?
Wenig Platz = hohe Preise. Wer in New York deutsches Niveau zu deutschen Preisen erwartet, der sollte lieber gar nicht erst hinfahren. Wir bekamen ein Doppelzimmer für 160 DM / Nacht. Doppelzimmer hieß es deshalb, weil auf dem Einzelbett ein zweites Kissen lag… Toiletten und Duschen sind in dieser Preiskategorie meist auf dem Gang und entsprechen wahrlich nicht den europäischen Standards. Natürlich gibt es auch 5-Sterne-Hotels in Toplagen. Die dürften aber für den normalsterblichen Individualreisenden rein finanziell unerschwinglich sein.

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