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Teaserbild: Eine Woche in Eis und Schnee: Niedere Tatra im Februar 2017

Eine Woche in Eis und Schnee: Niedere Tatra im Februar 2017

Eine Woche in Eis und Schnee: Niedere Tatra im Februar 2017

Die Niedere Tatra ist ein schmales, längliches Gebirge. Auf dem Kamm, der sich von Westen nach Osten erstreckt, verläuft der Cesta hrdinů SNP (Gedenkweg an den Slowakischen Nationalaufstand), ein Teilstück des europäischen Fernwanderwegs E8. Ungefähr Dreiviertel des Weges verläuft oberhalb der Baumgrenze, der höchste Berg ist der Ďumbier mit 2043 Metern. Ich will den Weg von Osten nach Westen laufen.

Warum Slowakei

Wie ein nach Osten geöffnetes U gruppieren sich die westlichsten Ausläufer der Karpaten um das Liptovská Mara (Liptauer Stausee) herum. Südöstlich die Hohe Tatra, davon westlich die Kleine Fatra, wiederum südlich die Große Fatra, die dann im Osten in die Niedere Tatra übergeht. Die Fatras kenne ich schon recht gut. Im Winter vor zwei Jahren war ich mit Esther in der Kleinen Fatra, und dieses Mal sollte es weiter nach oben gehen.

Starker Wind auf dem Kammvoller RucksackSelfie

Was Sie schon immer über diese TOUR wissen wollten…

Vorbereitung und Ausrüstung 

Ich habe diesmal ordentlich Respekt vor der Tour. Kammwanderungen können im Winter durchaus gefährlich werden. Ich erinnere mich an einen Schneesturm im schwedischen Fjäll, der beinahe Mensch samt Pulka vom Berg geblasen hat. Wenn die Hänge für einen Abstieg zu steil sind, bleibt in solchen Fällen nur das Eingraben im Schnee. Nur: dafür muss er hoch genug sein – und das ist selbst in schneereichen Wintern auf den windigen Kämmen und Gipfeln oft nicht der Fall.

Weil ich die ganze Woche draußen übernachten will und es unterwegs keine Verpflegungsmöglichkeiten gibt, muss ich das komplette Essen für 8 Tage auf dem Rücken tragen. Gewogen habe ich ihn nicht, aber 30 Kilo hatte der Rucksack sicher wieder. Das Gute: Er wird jeden Tag leichter. Morgens gibt es Müsli mit Milchpulver, zwischendurch Nüsse, Knäckebrot mit Butter und Knoblauch, Trockenfrüchte, Müsliriegel und natürlich Schokolade. Abends im Zelt wird gekocht: Nudeln mit Tomatensoße und Soja Chunks oder Reis/Linsen mit getrocknetem Gemüse. Alles genau abgewogen und fein säuberlich in Gefrierbeutel verpackt.



Die Kälte? 

Wer bisher nie mehr als zwei Tage am Stück bei zweistelligen Minusgraden draußen übernachtet hat, der kennt die Effekte nicht – denn interessanterweise ist die Ausrüstung meist erst ab der dritten Nacht so richtig durchgefroren. Und dann funktioniert alles anders als gewohnt: Zahnpasta aus der Tube drücken? Vergiss es. (Bei Lush in der Petersstraße gibt es Zahnpasta in Pillenform). Oder versehentlich einen Kugelschreiber eingepackt, um Reisetagebuch zu schreiben? Mit gefrorener Tinte schreibt es sich schlecht – nimm lieber einen Bleistift mit. Auch das Gas in der Gaskartusche wird zu dickflüssig für den zuverlässigen Gebrauch, du brauchst einen Benzinkocher.

Das größte Problem aber bleibt, dass der Mensch schwitzt. Nachts im Schlafsack können das schonmal einige hundert Milliliter sein. Und bei den teilweise krassen Aufstiegen schwitzt man in den dicken Winterstiefeln. Bei klirrenden Minusgraden hilft hier auch die beste Gore Tex-Membran nichts, denn der Wasserdampf erreicht gar nicht erst die alleräußerste Schicht des Schuhs oder des Schlafsacks, sondern verwandelt sich schon vorher in Eiskristalle. Die Folge: jeden Tag wird der Schuh schwerer und ist bald nicht mehr als ein dicker Eisklotz. Und die Daunen verlieren ihre komplette Wärmeleistung. Wie gesagt, wer ein, zwei Nächte draußen ist und sich zwischendurch auf der Hütte aufwärmt und den Schlafsack trocknet, der braucht sich darüber keine Gedanken zu machen.

Ab ca. drei Tagen aber bekommst du ein ernsthaftes Problem. Die einzig praktikable Lösung ist bisher der VBL (Vapour Barrier Liner). Im Prinzip ist das nichts anderes, als ein komplett wasserundurchlässiger (und überhaupt nicht atmungsaktiver) Schlafsack (es gibt auch VBL-Socken, Gefrierbeutel leisten aber das Gleiche). Das ist nicht besonders lecker, verhindert aber sicher, dass die gefährliche Feuchtigkeit in den Schlafsack eindringt (brauchbare Infos dazu auch hier). Und letztlich ist nur eins wichtig, nämlich dass ich nicht friere. Das Tolle ist aber ja auch: Im Winter stinkt man nicht. Die Bakterien, die den Schweiß erst zum riechen bringen, haben gar keine Chancen, sich zu vermehren.

Ach ja, und ich bin diesmal mit Schneeschuhen unterwegs. Der Ski ist den Schneeschuhen fast immer überlegen. Aber nur fast: In Kammnähe, wo immer wieder wenig Schnee liegt, dieser sehr harschig ist und häufig Steine und Felsen an die Oberfläche ragen, da haben sich Schneeschuhe (nur solche, die für den alpinen Bereich konzipiert sind!) sehr bewährt. Auch gibt es zwischendurch sehr steile Abstiege, oft im Wald mit Tiefschnee. Es mag Leute geben, die hier auch mit Ski und 30kg Gepäck elegant runterkommen, ich gehöre nicht dazu. Auf dieser Tour waren meine Salewa Schneeschuhe jedenfalls die richtige Wahl.



Fazit:

Das Wetter der beschriebenen Tour war perfekt. Bei schlechten Bedingungen sollte jeder gut abwägen, ob er/sie über den Kamm laufen will. Die Tour ist definitiv keine Anfängertour und wer keine Erfahrung im Winter in den Bergen hat, sollte zunächst im Mittelgebirge üben!Der Tourenverlauf lässt sich auf dieser Karte gut nachverfolgen.

StangenmarkierungErster Blick auf die Hohe TatraAbstieg über den SeitenkammAlles ist eingepacktSilhouette der Hohen TatraUtulna RamzaWindschutz vor dem ZeltZelt im MorgengrauenZelten im Zdiarske Sedlo

Mittwoch

-8°C, 900 m ü. NN. Die Tour von Spyšské Bystré aus zu starten, war auf jeden Fall eine blöde Idee. Ein sich ewig hinziehender Waldweg mit Motorsägenlärm – so als wolle die hässliche Zivilisation nie enden. Der Anfang ist pure Arbeit: 30 kg einen langweiligen Berg hochschleppen. Um fünf spätestens ist es dunkel, ich baue das Zelt neben dem Bach, kurz vor der Vlčná Chata (Wolfshütte) auf und neben den vielen Warnschildern vor erhöhtem Bärenaufkommen. Trotzdem schlafe ich gut, unbehelligt von den slowakischen Bären. Jedenfalls: Die meisten Wanderer starten von Télgart aus, ein kurzer, knackiger Aufstieg den ich beim nächsten Mal bevorzugen werde.



Donnerstag

-3,5°C, 1550 m ü. NN. Auch so eine Spezialität des Winterzeltens: vom Weckerklingeln bis ich gefrühstückt, das Zelt eingepackt und Schnee fürs Trinkwasser geschmolzen habe, vergehen bei mir drei Stunden. Die fressen schon ganz ordentlich Energie. Wenn ich mit gepacktem Rucksack gegen neun, halb zehn startklar bin, muss ich meist erst einmal eine große Handvoll Nüsse und einen Riegel als zweites Frühstück verzehren. Kein Wunder, dass Hüttenwanderer so deutlich viel schneller laufen. Aber das kann ja auch jeder… Jedenfalls ist das die Ausrede, warum ich heute immer noch nicht den Kráľova hoľa erreiche. Heute tut jeder Schritt weh, der Hüftgurt drückt. Mittags steigen die Temperaturen sogar über null, bei jedem Schritt sinke ich tief in den Schnee ein, gespurt hat hier niemand… Abends dann Schneetreiben und Windböen.



Freitag

-3,5°C, 1520 m ü. NN. Die Nacht war viel zu warm, mein Schlafsack ist für minus zwanzig, nicht minus fünf gemacht. Aber Schlafsack aufmachen geht halt auch nicht, dann wird's gleich zu kalt… Heute geht es besser, die Schmerzen lassen nach, der Rucksack wirkt leichter. Die 400 m Anstieg zum Kráľova hoľa sind dennoch krass. Starker Wind, Wolkenfetzen. Ich denke nichts, konzentriere mich immer nur auf den nächsten Schritt. Oben steht dieser gigantische Sendemast, hier gibt es einen Raum als Notunterkunft. Er hat 5°C, mir kommt es vor wie ein warm beheizter Raum. Weiter geht es dann über den Kamm, die Sonne kommt durch, wärmt unglaublich. Ich schwebe über den Wolken, laufe ohne Anstrengung wie von alleine. Habe ich mich gestern gefragt, warum ich das tue, jetzt weiß ich es wieder. Der Sonnenuntergang über dem Wolkenmeer ist unbeschreiblich. Mit letzter Helligkeit erreiche ich das Ždiarské Sedlo. Die in der Karte verzeichnete útulňa ist schon vor Jahren in sich zusammengestürzt. Aber das Zelt ist schnell aufgebaut, Essen gekocht, Katzenwäsche gemacht, Schlafen.



Samstag 

-8°C, ca. 1500 m ü. NN. Die Nacht war schon wieder viel zu warm. Mir kommt es vor, als schwimme ich im VBL im eigenen Schweiß. Morgens ist strahlender Sonnenschein, der Aufstieg zum Velká Vapenica (1691m) krass, aber die Kraft ist da. Oben ist es wieder hochalpin und die ganze Zeit habe ich einen grandiosen Ausblick auf die Silhouette der Hohen Tatra. Nicht nur einmal wünsche ich mir, jetzt dort drüben zu sein. Wenig Schnee, keine Lawinengefahr, stabile Hochwetterlage, Windstille. Wann werde ich noch einmal im Leben die Chance haben, die Hohe Tatra im Winter zu erleben? Hier erwarten mich jetzt zwei Tage bewaldete Hügel, das senkt die Laune etwas, obwohl die Landschaft wunderschön ist. Dann der Abstieg, 300 m, alles schmerzt, die Schuhe viel zu warm. Doch von der Straße geht es schnell wieder hoch, 300 m – der Aufstieg lächerlich einfach im Vergleich zum Abstieg. Der leicht bewaldete Kamm bietet wieder grandiose Ausblicke auf die Hohe Tatra, die mich nun die ganze Tour wie eine überdimensionierte Fototapete begleiten wird. Der Schlafplatz ist der mit Abstand schönste der bisherigen Tour. Der Vollmond über den Bergen wirft lange Schatten. Sternenklarer Himmel und klirrende, trockende Kälte. Diese Nacht stimmt erstmals alles, ich schlafe gut und tief.



Sonntag

Draußen -8°C, drinnen ca. 10 °C, 1260m ü. NN. Der Tag begann mit zwei Schocks: Ich habe viel zu viel Benzin verbraucht. Oder ist was ausgelaufen? Jedenfalls befürchte ich, dass der Brennstoff nicht reichen wird. Und dann habe ich mich mit voller Wucht auf das Ventil meiner Therm-A-Rest NeoAir gekniet, es dreht sich raus, die Isomatte verliert Luft. Zwar habe ich noch eine zweite Isomatte dabei, aber ohne die NeoAir werde ich die Tour abbrechen müssen. Laufen macht heute wenig Spaß, ich habe keine Kraft und komme langsam vorwärts. Die Südseite ist fast schneefrei, ich muss die Schneeschuhe auf dem Rücken tragen, was das Rucksackgewicht ordentlich erhöht. Abends komme ich am Ende der Kräfte auf der útulňa Ramža an. Eine kleine, unbewirtschaftete Hütte. Es gibt einen Ofen, auf dem man sogar kochen kann (und das zuviel verbrauchte Benzin wieder einsparen) und ausreichend Brennholz! Zwei angenehme tschechische Zeitgenossen schlagen hier später noch auf, sie laufen die gleiche Strecke wie ich (allerdings als Hüttentour). Die ersten Menschen, die ich seit vier Tagen hier treffe.



Montag 

-12°C, ca. 1750 m ü. NN. Die Isomatte hat dicht gehalten und das fehlende Benzin habe ich eingespart – beste Voraussetzungen und wunderbares Wetter für die letzten Tage! Lukaš und Petr, meine heutigen Reisebegleiter haben ein unglaubliches Tempo drauf. Okay, ich habe viel mehr Gepäck und einige Tage mehr in den Knochen, aber ihr Grundtempo ist einfach ein anderes. Immerhin, so komme ich schnell vorwärts und endlich wieder in hochalpines Gelände. Aber zunächst geht es bergab nach Čertovice. Es ist elf Uhr und im Restaurant gibt es Bier, Eier mit Speck und Knoblauchsuppe. Dann der Aufstieg. Beim Aufstieg schlage ich mich gut, aber bevor wir oben sind, verabschiede ich mich. Dieses Tempo ist nicht gesund für mich und meine Gelenke. Außerdem muss ich heute keine Hütte erreichen, habe also Zeit. Die Sonneneinstrahlung kündigt den baldigen Frühling an und so sitze ich eine halbe Stunde in der Sonne, ganz ohne zu frieren. Pohoda. Es ist wie auf der Skihütte – wie schnell vergesse ich, dass ich in ernstzunehmenden Bergen bin. Beim nächsten großen Aufstieg verschwindet die Sonne hinter dem Berg, gleichzeitig kommt ein steifer Wind auf. Schnell kühlt es auf bestimmt -7°C ab. Jetzt erst fällt mir wieder ein: Das ist kein Spaziergang, sondern ich bin auf 2000m in einer Eiswüste und muss warm bleiben, um mein Zelt wie geplant oben auf dem Kamm aufbauen zu können. Das war der Plan. Okay, jetzt erstmal anziehen. Ich habe keine Merino-Schicht unter der Hose, keine Fäustlinge an. Beides tief im Rucksack. Anfänger! Abstieg in den Windschatten, umziehen, warmlaufen. Das ist der Unterschied. Wenn ich unten im beschaulichen Wald am Ende meine Kräfte bin, dann nervt es nur. Hier oben, in diesen erhabenen Höhen, wo ich funktionieren muss, weil der Berg immer stärker ist als ich, ist es anders. Ich spüre diese absolute Klarheit, im Fühlen, in den Gedanken… Der Sonnenuntergang, kurz vor dem Aufbau des Zeltes (auf der Südseite des Besná) ist gigantisch. Es kühlt krass schnell ab, mein Respekt ist groß. Ich spanne das Zelt perfekt ab und sichere es durch einen hohen Schneewall gegen den Wind. Es kühlt weiter ab, der Sternenhimmel ist der wohl beeindruckenste meines Lebens (nach den Polarlichtern in Nordschweden vor vielen Jahren).



Dienstag

Der Sonnenaufgang ist so gigantisch wie der Sonnenuntergang. Die Morgensonne wärmt das Zelt, das Einpacken ist warm und entspannt. Kurz vor dem Ďunbier, dem höchsten Berg der Niederen Tatra befindet sich eine bewirtschaftete Hütte (Štefánika 1728 m ü. NN.), hier kann ich Tatranky für den Aufstieg kaufen (slowakische Schokoriegel). Auf dem Ďunbier ist es warm und windstill, ich mache lange Pause. Kaum Menschen hier oben. Weiter geht es. Ich sehe einen Heißluftballon, der das Wetter nutzt, um die komplette Hohe und Niedere Tatra zu überfliegen. Noch eine Pause vor wärmenden Steinen, fast möchte ich in der Sonne liegen bleiben und heute nicht mehr weiterlaufen. Dann der Schock: Sessellifte, ein riesiger Hotelkomplex hier oben, hunderte Skifahrer… Zügig laufe ich weiter, und lasse die Fata Morgana nach einer halben Stunde hinter mir. Allerdings habe ich zu lange Pause gemacht, bin noch zu weit weg vom anvisierten Ziel. Auf dem Kamm kommt plötzlich starker Wind auf, die Eiskristalle peitschen mir schmerzhaft ins Gesicht, es wird viel schneller dunkel als geplant. Mit dem allerletzten Licht kriege ich langsam Panik. Links und rechts fällt es fast senkrecht bergab, der Kamm ist viel zu schmal zum Campieren, es liegt kaum Schnee, um das Zelt sicher einzugraben. Der Wind treibt die Eiskörner ins Gesicht wie Nadelstiche. Mit dem wirklich allerletzten Licht erreiche ich das Križské Sedlo. Auf der windabgewandten Seite ist es hier nicht ganz so steil, es liegt viel Schnee und ich kann das Zelt tief eingraben. Wie in Panik grabe ich das Zelt tief in den Schnee, bestimmt zwei Stunden. Als ich im Zelt liege, lässt der Wind nach und ich komme mir etwas albern vor hinter dem riesigen Schutzwall aus Schnee. Ein Blick aufs Thermometer zeigt mir, was passiert ist. Es sind keine -2°C, und das auf 1760 m ü. NN. Wahrscheinlich hat der abrupte Temperaturanstieg den Wind hervorgerufen.



Mittwoch

Die letzte Nacht kann ich problemlos ohne VBL schlafen. Was für ein Luxus. Die Morgensonne wärmt und die Temperatur steigt schnell über Null. Hinter dem Polana verläuft ein Nebenkamm gen Norden ins Tal. Ein toller Abstieg bei frühlingshaften Temperaturen. Ich erreiche die Straße am frühen Nachmittag, Strecke den Daumen aus, das erste Auto nimmt mich mit in die Zivilisation nach Liptovský Mikulaš.

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