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Teaserbild: Es gibt nichts, was sich nicht organisieren ließe…

Es gibt nichts, was sich nicht organisieren ließe...

Es gibt nichts, was sich nicht organisieren ließe...

Dezember 2001 – Roundtrip von Süd nach Nord (immer der Wärme entgegen) in 5 Wochen. Streckenbewältigung mit Inlandflug, Zug, Bus, Fähre, Boot und Mietauto.
Stationen:
Christchurch – Arthurs Pass – Westport – Hanmer Springs – Lake Tekapo – Mt. Cook NP – Lake Wanaka – Abel Tasman Pass – Fox und Franz Josef Gletscher – Arthurs Pass – Christchurch – Picton – Marlborough Sounds –Picton – Wellington – Whanganui NP – Lake Taupo – Rotorua – Gisborne – Opotki – Rotorua – Auckland.

Warum Neuseeland

Vor allem wegen der kontrastreichen Landschaft: Aktive Vulkane, sprudelnde Geysire, warme Quellen, Regenwälder, Gebirge, Gletscher, Fjorde, endlose Küsten, reißende Flüsse und azurblaue Seen bieten eine hinreißende Kulisse für jegliche Aktivitäten, z.B. Klettern, Trekking, Radtouren, Seekajakund Raftingtouren oder Tierbeobachtungen. Die Städte laden zum Sightseeing, Shopping und Schlemmen ein. Es gibt nichts, was sich nicht organisieren ließe… Neuseeland ist ein sehr sicheres und unkompliziertes Reiseland mit perfekt ausgebauter touristischer Infrastruktur.

Bay of PlentyMarlborough SoundLake Pearson morgens 6:00 Uhr

Was Sie schon immer über NEUSEELAND wissen wollten…

Wo übernachten?
Für jeden Geldbeutel sind ausreichend Unterkünfte vorhanden (Zeltplätze mit Camping, Cabins und Tourist Flats, Backpackers, Hostels, B & B , Guesthouses, Lodges, Cottages, Motels, Holiday Homes, Farmstays, ….. und Hotels in allen Kategorien). Wir haben Camping bevorzugt, da sich die Campingplätze meist in landschaftlich reizvoller Lage befinden.

Wie kommt man im Land voran?
Es gibt ein gut organisiertes Bussystem. Will man aber viele Abstecher von den Hauptrouten machen und das Land in nur 4 bis 5 Wochen durchreisen erweist sich ein Mietwagen als vorteilhaft (Einwegmieten kein Problem). Auf alle Fälle sollte man die zwei Panorama-Züge der Südinsel den „Tranz Alpine“ für die Stecke Christchurch – Greymont über den Arthurs Pass und den „Coastal Pacific“ für die Strecke Christchurch – Picton am Pazifik entlang nutzen.

Bridge to Nowhere (Whanganui NP)The Hidden Valley (Geysirland nahe Rotorua)Bay of Plenty

Wo isst man am besten?
In den Städten findet man ausreichend Restaurants aller Preisklassen. Außerhalb der Städte muss man sich ein bißchen auf Fast-food einstellen (Fish & Chips und Burger). Es gibt aber auch überall Supermärkte mit einem vielseitigen Angebot, in denen man sich problemlos selbst versorgen kann.

 

Was sollte man auf keinem Fall verpassen?
Den 2bis 3-tägigen Mangapurua Track (40 km) zwischen Whakohoro und Mangapurua Landing. Er führt durch unberührte Landschaft an zwei Nebenflüssen des Whanganui River entlang. Außer einer Vielzahl von Opposums haben wir unterwegs niemanden getroffen. Die Rückfahrt auf dem Whanganui River mit dem Jet-Boot sollte man vorher organisieren.
Im Marlborough Sound oder Abel Tasman NP sollte man eine Seekajaktour für mindestens 3 Tage einplanen. Unterwegs sind ausreichend Zeltplätze vorhanden und neben Rochen und Robben kann man eine unglaubliche Vielfalt an Wasservögeln beobachten. Wer die Angel dabei hat, kann seinen Speiseplan mit Frischfisch bereichern.
Auckland mit seinem Kelly Tarlton`s Antarctic Encounter & Underwater World in dem man auf einem Laufband in einem Plexiglastunnel durch die Unterwasserwelt befördert wird und wo man das Basislager der Robert F. Scott Südpolexpedition aus dem Jahr 1911 besichtigen kann. Außerdem gibt es die Möglichkeit von einem 328 m hohen Skytower mit zwei Aussichtsdecks einen tollen Rundblick über die Stadt und die Tasman Sea zu genießen.
Ein, zwei Tage zum Relaxen in einem der zahlreichen Thermalbäder (empfehlenswert das Polynesian Spa in Rotorua, verschiedene Becken mit unterschiedlichen Temperaturen) oder ein Abstecher an die Bay of Plenty (endlose Strände, belebt und unbelebt) sind ein Muß.

Auch wenn Neuseeland auf dem ersten Blick klein erscheint, sollte man sich von den reinen Entfernungsangaben nicht täuschen lassen. Mit kleinen Abstechern, Erkundungen und Besichtigungen kann sehr schnell aus 200 km eine Tagespensum werden! Planen Sie also besser nach dem Motto „weniger ist mehr“.

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