Alle Artikel zum Thema Russland

Kamtschatka: der Südwesten

Kamtschatka: der Südwesten

Nachdem ich mir im Sommer 2013 das nördliche Vulkangebiet Kamtschatkas ansehen durfte, hatte ich im August 2015 die Möglichkeit, mich dem Westen und dem Süden der großen, östlichen Halbinsel zu widmen. Dabei führte mich mein Weg über die Westküste, am Ochotskischen Meer entlang bis zum Kurilen-See.

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ELBRUS (5642m)

ELBRUS (5642m)

Nachdem ich schon in einigen Ländern auf dem jeweiligen Nationalhöhepunkt gestanden habe und mit dem Kilimanjaro zumindest einen der „Seven Summits“ besteigen konnte, hatte ich im Jahre 2013 die Möglichkeit, den höchsten Berg des Kaukasus, von Russland und Europas zu erklimmen. (Je nachdem, wo man die Grenze „unseres“ Kontinents zieht!) Dass es am Gipfeltag aufgrund der schlechten klimatischen Verhältnisse (vor allem Wind) nicht ganz bis zum Gipfel gereicht hat, mindert nicht die Schönheit der kaukasischen Berge und die herrlichen Erinnerungen an diese Bergtour.

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Kamtschatka: das nördliche Vulkangebiet

Kamtschatka: das nördliche Vulkangebiet

Nach einigen Erlebnissen und Erfahrungen in Südamerika und Afrika ging es im Sommer 2013 für mich zum ersten Mal gen Osten, nach Russland, auf nach Asien. Nachdem ich im Juni den Elbrus im Kaukasus besteigen konnte, führte mich mein Weg im Juli ganz weit nach Osten, bis ans Ende des riesigen Russischen Reiches und des Kontinents: Kamtschatka.

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24 x 16 km russische Historie: Kloster und Gulag

24 x 16 km russische Historie: Kloster und GulagSeptember 2002: Nach einigen Tagen Sankt Petersburg (völlig unrussisch, aber trotzdem sensationell!) flogen wir nach Archangelsk und von dort auf die Solovetzki-Inseln. Wir blieben 10 Tage und kämpften uns dann mit einem kleinen Kahn durch`s raue Weisse Meer nach Kem (immer nahe an der Seekrankheit!). Von Belomorsk aus befuhren wir dann zwei Tage lang den Weißmeer-Ostsee-Kanal bis nach Povenez, wo der Kanal über sechs Doppelschleusen ca. 120 Höhenmeter in der Onegasee “absteigt”. Von dort ging es in mehreren Etappen mit Bus und Zug nach Petersburg zurück. Den ganzen Beitrag lesen

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Reise durch zwei Welten

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Reiseberichte GUS-Staaten Russland Sven | 12. November 2005

Reise durch zwei Welten

Überschaubar:Danzig – Kaliningrad im Faltboot, 2 Wochen im Juli 2005.
Vielfältig: Aus der Hanse (Danzig) über Fluss (Weichsel), Meer (Ostsee), Land (Frische Nehrung) und See (Frisches Haff) in eine tote Stadt (ehemaliges Königsberg).
Widersprüchlich: Eine naturräumliche Einheit (die Frische Nehrung und ihr Haff) in historischem Territorium (ehemaliges Ostpreußen). 
Auf der Hälfte geteilt: Die Grenze  verläuft  im Sand der Frischen Nehrung, kein Grenzübergang, aber zwei Staaten mit konträrer Ausrichtung. Zerrissenes Land. Abweisend und gastfreundlich. „It’s a strange country“ (Polnischer Grenzhafen über die Einreise nach Russland)

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Baikal: Baden bei warmen null Grad

Baikal: Baden bei warmen null Grad

Da ich wegen der Uni nicht mit dem Rest der Gruppe mit der Transsib nach Irkutsk fahren konnte, nahm ich den Flieger. Von Irkutsk aus ging es dann mit der Bahn über Nacht nach Ulan-Udé, von wo aus wir mit dem Kleinbus weiter nach Ust’-Barguzin fuhren. Von dort aus im UAS weiter gen Norden bis Davša. Auf dem Rückweg nahmen wir dann noch den Umweg über die Krugobajkal’ka. Zum Abschluss stand stand ein Trip nach Ol’chon auf dem Programm.

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Petersburg: Damit der Rubel rollt

Petersburg: Damit der Rubel rollt

Darf man auf dieser Seite über eine Geschäftreise berichten? Noch dazu wo es sich um das angestammte Geschäft vom Tapir handelt? Moment! Schon zu meiner Zeit als aktiver Tapir wurde der Wassersport sträflich vernachlässigt. Von daher: Es ist meine Pflicht darüber berichten, wie weit man reisen muss, um vernünftig einzukaufen zu können. Ja, "meine Tour" war ein Shoppingurlaub. Ich nenne sie "Expedition Faltbootkauf". Also, in 5 Tagen über Berlin und Tallin nach Petersburg und zurück. Dazwischen: Sightseeing. Nicht nur im klassizistisch-monumentalen (und stressigen) Petersburg, sondern auch im mittelalterlich-niedlichen (und trendigen) Tallin sehr lohnend.

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Zu Fuß, mit Schiff und Bahn rund um den Baikal

Zu Fuß, mit Schiff und Bahn rund um den BaikalSeptember 1999 – Kulturschock: Übermüdet nach durchflogener Nacht warten wir auf dem Platz vor`m Irkutsker Flughafen auf unseren Bus. Alles wirkt grau, provisorisch und lieblos. Beinahe hätten uns unsere Fluchtreflexe um eine unserer schönsten Touren gebracht! Von Irkutsk aus ging es mit Transsib und BAM nach Severobaikalsk, von dort zu Fuß 10 Tage an der Nordwestküste des Baikal entlang. Dann fuhren wir auf einem Fischkutter nach Ust-Barguzin, von dort per Bus nach Ulan-Ude, und schließlich mit der Bahn nach Irkutsk zurück. Den ganzen Beitrag lesen

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Winter am Baikal: Im UAS über`s Eis

Winter am Baikal: Im UAS über`s EisMärz 2001: Trotz vieler mails zuvor war es bei unserer Landung noch nicht klar, ob es klappen würde mit der Querung des Baikal von Süd nach Nord im Auto. Wir fuhren nach Olchon, sahen die harte Arbeit der Fischer beim Eisfischen und trafen endlich Jura, der das passende Auto hatte: einen Allrad-UAS. Das Wetter war eine Katastrophe, aber wir kamen durch nach Severobaikalsk. Zur Erholung knatterten wir dann mit “Buran”-Schneemobilen eine Tagesreise in die Taiga hinein und blieben ein paar Nächte in einer Jägerhütte. Rückflug nach Irkutsk in einer alten Propellermaschine. Den ganzen Beitrag lesen

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Auf Lenins Spuren – Walzer tanzen in der Metro

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Reiseberichte GUS-Staaten Russland Tina | 28. Februar 2005

Auf Lenins Spuren - Walzer tanzen in der MetroSilvester in St. Petersburg: Winter-kälte. Blattgold und Zwiebeltürme, Peter-Pauls-Festung und Eremitage. Der Newski Prospekt. Dostojewski und Tolstoi, die Schüsse des Panzerkreuzers „Aurora“ und der folgende Sturm auf den Winterpalast – auf den Spuren Lenins und Peters des Großen. Den ganzen Beitrag lesen

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