Alle Reiseberichte über Afrika

Namibia – endlose Horizonte

Namibia - endlose Horizonte

Namibia ist ein Reiseziel jenseits des Äquators und ein Sehnsuchtsort für Afrikainteressierte. Auf meiner Reiseroute lagen die klassischen Orte, wie zum Beispiel Windhuk- die Hauptstadt, der Namib- , Naukluft- Nationalpark mit dem bekannten Sossusvlei, Swakopmund, Erongogebirge, Damaraland, Etoshapark und die Gegend um Grootfontein. Insgesamt weilte ich 12 Tage in dem Land, was relativ kurz ist, jedoch mit Erlebnissen so angefüllt, dass dieser Zeitraum für einen ersten Eindruck ausreichend ist.

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Meine Zeit auf Sansibar

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Reiseberichte Afrika Sansibar Sophia | 29. Februar 2016

Meine Zeit auf Sansibar

Bis zum Reisebeginn bezog ich Eindrücke und Infos über Afrika nur aus Büchern, Berichten und Bildern. Der Reiz, das Land mit den eigenen Sinnen wahrzunehmen wuchs. Im August starteten wir die Reise von Leipzig mit dem Zug nach Frankfurt und die nächsten acht Stunden mit dem Flieger nach Sansibar. Auf Sansibar erkundeten wir den westlichen, nördlichen und eine kleine Region des östlichen Teils der Insel. Unsere Unternehmungen reichten von touristisch abwechslungsreich bis hin zu einsam einheimisch. Von Marktbesuchen, Schnorchelausflügen, Fahrradtouren, Gewürzerkundungen und Besuch einer Aufzuchtstation für verletzte und beigefangene Meeresschildkröten.

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Kapstadt und das Zwischenseminar

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Reiseberichte Afrika Südafrika Antonia | 30. November 2015

Kapstadt und das Zwischenseminar

Halbzeit – Rund 6 Monate sind nun um, 6 Monate kommen noch. Kaum zu glauben, aber wahr, ich wohne, arbeite und lebe bereits seit 26 Wochen in Soweto, Südafrika. Da ich meinen Freiwilligendienst über das „weltwärts“-Programm absolviere, werden uns drei Seminare angeboten, an denen wir teilnehmen sollen.

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Marokko – Zwischen Atlantikküste und der Sahara

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Reiseberichte Afrika Marokko Markus | 14. September 2015

Marokko - Zwischen Atlantikküste und der Sahara

Nur wenige Flugstunden von Europa entfernt befindet sich ein Kleinod orientalischen Zaubers. Marokko – das ist das klangvolle Erbe der Berber und gleichzeitig ein Naturparadies im Nordwesten Afrikas. Ich hatte die Möglichkeit, dieses fabelhafte Land zusammen mit einer alten Schulfreundin zu besichtigen. Wir hatten genau eine Woche Zeit, in der wir jede Sekunde nutzten, um in die geheimnisvolle arabische Welt einzutauchen.

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Lubanzi – Umzumbe – Durban

Lubanzi – Umzumbe – Durban

Nun kommen wir auch schon zu den letzten drei Stationen meines großen Urlaubs und zur letzten Station an der Wild Coast. In der vierten Woche ging es in Richtung Lubanzi und dann weiter nach Umzumbe und Durban.

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East London – Coffee Bay – Port St. Johns

East London – Coffee Bay – Port St. Johns

Nachdem am nächsten Morgen mit unserem Auto wieder “Tetrisspielen” angesagt war, machten wir uns auf zu unserem kulturellem Abstecher, Grahamstown. Nicht weit vom Addo sowie PE (Port Elizabeth), war sie einst die zweitgrößte Stadt Südafrikas. Heute kann man die eher als die große Kultur- und Studentenstadt bezeichnen. Im Juli jedes Jahres findet hier das National Arts Festival statt, bei dem innerhalb von zehn Tagen die besten Künstler des Landes auftreten. Für alle Musikfans unter euch ist dies sehr zu empfehlen. Auf dem direkten Wege von Addo sind wir allerdings nicht hingekommen, der Weg war nur eine befestigte Schotterpiste und hätte für uns länger gedauert als mit dem kleinen Umweg über PE. Im Dezember ist die Stadt eher leer, da die meisten Studenten von außerhalb kommen und über Weihnachten zurück zu ihren Familien fahren. Für einen kleinen Abstecher lohnt sich die Stadt allemal und auch hier erkennt man die Spuren des viktorianischen Zeitalters. Besonders in Erinnerung ist mir eine der beiden Stadtkirchen geblieben. Sie stammt aus der Mitte des 19 Jahrhunderts, wie der deutsche (!) Flyer uns verriet. Die Kirche erinnerte mich vor allem von innen an eine typisch europäische Kirche aus dem Mittelalter. Wir machten aber auch einen Abstecher zur Universität und bewunderten die wunderschönen Fassaden der Gebäude. Nach einer kleinen Stärkung war unsere kleine Kultureinheit auch schon vorüber und weiter ging es nach East London.

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Ein Traum aus 1001 Nacht

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Reiseberichte Afrika Sansibar Miri | 22. Juni 2015

Ein Traum aus 1001 Nacht

Nach knapp 9 Stunden Flug (mit Condor direkt von Frankfurt nach Sansibar) stieg ich aus und war fast erschlagen von der Hitze, dem bunten Treiben auf den Straßen, der Lautstärke, der unbekannten Sprache, den Farben, einfach allem. Dass Sansibar und vor allem Nungwi, der Norden der Insel, touristisch ist, merkte ich schnell. Doch wenn man sich nicht in der Nähe der Hotels aufhält, ist es möglich, Land, Kultur, Sprache und Menschen kennenzulernen. Sansibar ist für mich die Insel der Gegensätze: Islam gegen Rastakultur, Tourismus gegen ganz traditionelles Leben und Handwerk usw.

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Port Elisabeth – Addo

Port Elisabeth – Addo

Nach Port Elisabeth (PE) brachte uns der Fernbus des Unternehmens Translux. Mit dem Tochterunternehmen City to City hatten wir bereits auf unserem Rückweg von Venda nach Johannesburg recht gute Erfahrungen gemacht. Wir konnten uns glücklich schätzen, denn für diese Strecke war Translux eine gute Wahl. Die Ausstattung war ein bisschen besser als in City to City und für eine Dreizehn-Stunden-Fahrt wichtig. Um sieben Uhr in der Frühe standen wir dann endlich – nur gesund, eher nicht munter – in PE. Für unsere ersten drei Nächte unseres dreiwöchigen Roadtrips zwischen PE und Durban war das Jikeleza Lodge International Backpackers Hostel im Zentrum von PE unsere Schlafstätte.

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Silvester auf dem Kilimanjaro

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Reiseberichte Afrika Tansania Markus | 30. März 2015

Silvester auf dem Kilimanjaro

Als bekennender „Silvestermuffel“, der die letzten Jahreswechsel immer an eher beschaulichen Orten wie der Sächsischen Schweiz verbracht hatte, ergab sich für mich zwischen den Jahren 2014 und 2015 die Möglichkeit, eine Gruppe aus 14 hochmotivierten Bergsteigern auf den Gipfel des Kilimanjaro zu bringen.

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Vier Wochen Urlaub, Vier Wochen Südafrika pur!

Vier Wochen Urlaub, Vier Wochen Südafrika pur!

Nach knapp drei Monaten als Freiwillige in Südafrika stand nun der erste Urlaub an. Das Büro des NGOs hatte für vier Wochen über Weihnachten und Neujahr geschlossen; das bedeutete für mich und meinen Mitfreiwilligen vier Wochen lang die andere Seiten von Südafrika zu erkunden! Die erste Woche unseres Urlaubes ging es somit nach Venda, genauer gesagt nach MashauVenda liegt ganz im Norden von Südafrika und nahe des großen Krüger- Nationalparks. 

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