Alle Reiseberichte über Usbekistan

Als wilder Tourist in Usbekistan

Als wilder Tourist in Usbekistan

Gestartet sind wir zu zweit im März 2011 in der Hauptstadt Tashkent. Von dort aus ging es mit dem Zug nach Samarkand, danach mit Sammeltaxis nach Shahrisabz, Buchara und Chiwa. Von Chiwa aus unternahmen wir einen Ausflug nach Karakalpakistan in die Ruinenstädte Qizil Qala und Ayas Qala. Die Rückreise erfolgte über Urgench mit dem Flugzeug – in Begleitung der Tashkenter Fußballmannschaft, die an dem Tag gerade ein „Spitzenspiel“ gegen Chiwa 3:1 gewonnen hatte. Die Strecke zwischen Urgench und Tashkent kann man auch mit einem Nachtzug überbrücken, der allerdings 19 Stunden unterwegs ist und nur dreimal die Woche fährt.

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Seidenstrasse und Postkommunismus

Seidenstrasse und PostkommunismusSeptember 2002: Zwölf Stunden Reise liegen hinter uns und wir stehen -mitten in der Nachtin Usbekistans Hauptstadt Tashkent. Nach vier Tagen der Odyssee in diesem Ethnischen Schmelztiegel verlassen wir die Stadt, um durch das ChatkalGebirge (einem Ausläufer des Tian Shan) zu wandern. Anderthalb Wochen lang ziehen wir durch die kargen, menschenleeren Schluchten und Berge – dann zieht es uns zurück in die Städte, zurück zu den Menschen, die uns durch ihre Offenheit und Freundlichkeit immer wieder begeistern. Während der folgenden zwei Wochen reisen wir zu den großen, alten Städten der Seidenstrasse: bestaunen die türkisen Kuppeln Samarkands und schlendern durch die Gassen Bucharas. Dazwischen: lebhafte Märkte, verschlafene Dörfer, Teestuben und immer wieder neue Begegnungen in diesem zentralasiatischen Land. Den ganzen Beitrag lesen

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