Alle Reiseberichte über Deutschland

Mit dem Rad entlang dem Saale- und Elberadweg

Mit dem Rad entlang dem Saale- und Elberadweg

Von Ende Mai bis Anfang Juni 2017 bin ich von Merseburg bis Bad Schandau mit dem Fahrrad geradelt. Aber warum? Warum gerade der Saale- und Elberadweg? Warum setzte ich mir die Sächsische Schweiz als Ziel? Diese Fragen habe ich mir so vor der Reise nie gestellt! Die Highlights waren neben den größeren Städten wie Halle (Saale) und Dresden auch viele kleine verschlafene Dörfer, wie Steckby und bedeutende Naturschutzgebiete, wie z.B. Kerngebiete der Sächsischen Schweiz.

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Zwischen Hütten, Stollen und wildromantischer Natur – eine Tour auf dem Kammweg

Zwischen Hütten, Stollen und wildromantischer Natur – eine Tour auf dem Kammweg

Es ging in vier Tagen vom Bahnhof Schöneck bis nach Cranzahl. Am ersten Tag kamen wir bis kurz vor Carlsfeld mit einer Übernachtung in einer kleinen beschaulichen Schutzhütte (ca. 22 km). Weiter ging es über Wildenthal und dem zweithöchsten Berg des sächsischen Erzgebirges, den Auersberg nach Johanngeorgenstadt, mit Übernachtung in der Jugendherberge (ca. 22 km). Am vorletzten Tag ging die Reise von Johanngeorgenstadt, Halbmeilerwiesen und Ehrenzipfel zu einer gemütlichen Schutzhütte auf tschechischer Seite kurz vorm Fichtelberg (ca. 22 km). Um am letzten Tag dann auch noch den höchsten Berg des Erzgebirges zu nehmen, den Fichtelberg (ca. 12 km), nutzten wir dafür anschließend die Abkürzung mit der Schmalspurbahn von Oberwiesenthal bis nach Cranzahl.

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Weihnachtswandern 2016

Weihnachtswandern 2016

Jedem Sachsen sollte die Sächsische Schweiz bekannt sein. Als Kletterer, Wanderer und Romantiker kommt man nicht umhin, dort die Seele treiben zu lassen und das eigentümliche Naturschauspiel links und rechts der Elbe zu genießen. Und genau das wollte ich tun: das klassische sächsische Hobby Boofen angehen und so den Kopf freibekommen. Ich habe den Eindruck, dass der Kopf auch immer gut runterkommen kann, wenn man sich bei Minusgraden reduziert und auf Funktionales runterschraubt. Zumindest geht es mir immer so.

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Ticket to the Moon nach Rügen

Ticket to the Moon nach Rügen

Mit dem Kanu durch Schweden, eine mehrwöchige Rundreise durch Europa oder gar die große Weltreise – das große Abenteuer schlägt so leicht nichts. Aber manchmal lohnt sich auch eine kleine Flucht aus dem Alltag. Nach einer solchen war mir Ende August des letzten Jahres zumute und es verschlug mich von Leipzig aus für 1 1/2 Tage nach Rügen – ohne feste Unterkunft, aber mit zwei Optionen für die Nacht: Klassisch auf der Isomatte oder gewagt in der Hängematte.

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Brocken – Trekkingtour im Harz

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Reiseberichte Europa Deutschland Martin | 25. November 2016

Brocken – Trekkingtour im Harz

Im Juli 2016 sind wir im Harz von Walkenried über den Brocken bis nach Torfhaus gewandert. Auf unserer dreitägigen Trekkingtour erwarteten uns 53 km mit 1400 Höhenmetern. Wir waren auf den Wegen „Harzer Grenzweg“, „Rund um den Brocken“ und dem „Harzer Hexenstieg“ unterwegs. Der Eckerlochstieg durfte natürlich auch nicht fehlen.

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Wasserwandern von Leipzig ins Saale-Unstrut-Gebiet

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Reiseberichte Europa Deutschland Clemens | 12. September 2016

Wasserwandern von Leipzig ins Saale-Unstrut-Gebiet

Nun, der eigentliche Plan sah vor, dass wir mit dem Auto, das Kanu auf dem Dach, Richtung Leisnig an die Mulde gefahren werden und von dort diese gemütlich Richtung Eilenburg bei Leipzig paddeln. Es war schon alles organisiert, Zeltplätze reserviert, Wasserwanderkarte gekauft und die Vorfreude groß. Doch einen Tag bevor es losgehen sollte, streikte plötzlich das Auto, das für den Transport des Kanus elementar war. Also hieß es: spontan umdisponieren und einen Ersatzplan erstellen, denn davon wollten wir uns die Tour nicht vermiesen lassen. Dass wir dadurch unser Reisebudget deutlich reduzieren konnten, ahnten wir vorher noch nicht. Die Miete für den Bootswagen (30€) und insgesamt 40€ für Verpflegung machten die 4 Tage zu einer wirklich günstigen Tour. Man sollte sich darauf einstellen, Sächsisch zu verstehen. Denn es kann durchaus passieren, dass ein Fischer zwischendurch mal über den Fluss brüllt: „Mache de Ochen off, dor is ä Angelhogn!“

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Eine Hüttentour im Nationalpark Berchtesgaden

Eine Hüttentour im Nationalpark Berchtesgaden

Ein langes Wochenende steht vor der Tür und wir haben Sehnsucht nach den Bergen. Es ist Ende Mai und damit noch sehr früh für eine Alpenwanderung. Die Fahrt auf die sonnenverwöhnte Alpensüdseite erscheint uns aber zu weit, und so werden wir auf den Nationalpark Berchtesgaden aufmerksam, wo die Hütten an diesem Wochenende öffnen sollen. Wir waren uns unsicher, ob dort eine Wanderung von Hütte zu Hütte so früh im Jahr möglich ist, gab es doch vor wenigen Tagen noch einmal Neuschnee bis auf 1.500 m. Nach einem Telefonat mit der Alpinauskunft des DAV Berchtesgaden waren wir aber überzeugt diese Hüttentour zu machen. Und sie sollte wunderschön werden…

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Frosch-Radweg – 200km durch die Oberlausitz

Frosch-Radweg – 200km durch die Oberlausitz

Schon seit Längerem stand der Frosch-Radradweg auf unserer Wunschliste. Pfingsten 2016 wollten wir eine leicht verkürzte Route von 200 km in 5 Tagen mit etwa 35 – 50 km pro Tag in Angriff nehmen. Wir, das sind ein 28- und ein 18-Zoll-Fahrrad, ein Zelt, 2 Schlafsäcke, 2 Isomatten, 1 Kocher, meine 4-jährige Tochter und ich. Obwohl meine Tochter kleinere Teilstrecken schon alleine fährt und der Frosch-Radweg als sehr familienfreundlich gilt, wird sie von einer FollowMe-Tandemkupplung unterstützt. Sehr empfehlenswert für Familien mit jungen Radlern und ihren obligatorischen Kraft- bzw. Motivationsdefiziten ;-)

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Lawinenhopping statt Eiersuche – Osterausflug ins Karwendelgebirge

Lawinenhopping statt Eiersuche – Osterausflug ins Karwendelgebirge

Einfach mal raus, ein bisschen Wandern, Natur und Abenteuer über die Osterfeiertage – das war der Plan. Und so sind wir ab Richtung Mittenwald an den Rand des Karwendelgebirges. Es ist dann doch ein wenig mehr Abenteuer geworden, als gedacht, aber letztendlich ist alles gut gegangen und wir hatten unseren Spaß.

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Auf und ab im Mangfallgebirge

Auf und ab im Mangfallgebirge

Im Spätsommer verbrachte ich drei wunderbare Wandertage im Mangfallgebirge– einem Teil der Bayrischen Voralpen. Wir starteten am Spitzingsattel und besuchten die urige Jägerbauernalm und die quirlige Wirtin Elke, genossen eine herrliche Brotzeit und weiter über Gipfel Richtung Hochmiersing. Auf dem Hochmiersingplateau übernachteten wir im Freien und am nächsten Morgen ging es weiter zur Rotwand, den Pfannengraben entlang- mit ausgiebiger Badepause -weiter zum Forsthaus Valepp (hatte leider wegen Umbau geschlossen) und von da aus einen nächsten Aufstieg zur fast schon historischen Trausnitzalm. Angekommen mit müden Beinen, legten wir eine Rast bis zum nächsten Morgen ein, verbrachten viel Zeit mit Kuh, Käse und Katze und machten uns auf zum letzten Gipfel- dem Schinder (der Berg wird seinem Namen alle Ehre) und zurück zur Trausnitzalm.

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