Alle Reiseberichte über Deutschland

Wasserwandern von Leipzig ins Saale-Unstrut-Gebiet

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Reiseberichte Europa Deutschland Clemens | 12. September 2016

Wasserwandern von Leipzig ins Saale-Unstrut-Gebiet

Nun, der eigentliche Plan sah vor, dass wir mit dem Auto, das Kanu auf dem Dach, Richtung Leisnig an die Mulde gefahren werden und von dort diese gemütlich Richtung Eilenburg bei Leipzig paddeln. Es war schon alles organisiert, Zeltplätze reserviert, Wasserwanderkarte gekauft und die Vorfreude groß. Doch einen Tag bevor es losgehen sollte, streikte plötzlich das Auto, das für den Transport des Kanus elementar war. Also hieß es: spontan umdisponieren und einen Ersatzplan erstellen, denn davon wollten wir uns die Tour nicht vermiesen lassen. Dass wir dadurch unser Reisebudget deutlich reduzieren konnten, ahnten wir vorher noch nicht. Die Miete für den Bootswagen (30€) und insgesamt 40€ für Verpflegung machten die 4 Tage zu einer wirklich günstigen Tour. Man sollte sich darauf einstellen, Sächsisch zu verstehen. Denn es kann durchaus passieren, dass ein Fischer zwischendurch mal über den Fluss brüllt: „Mache de Ochen off, dor is ä Angelhogn!“

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Eine Hüttentour im Nationalpark Berchtesgaden

Eine Hüttentour im Nationalpark Berchtesgaden

Ein langes Wochenende steht vor der Tür und wir haben Sehnsucht nach den Bergen. Es ist Ende Mai und damit noch sehr früh für eine Alpenwanderung. Die Fahrt auf die sonnenverwöhnte Alpensüdseite erscheint uns aber zu weit, und so werden wir auf den Nationalpark Berchtesgaden aufmerksam, wo die Hütten an diesem Wochenende öffnen sollen. Wir waren uns unsicher, ob dort eine Wanderung von Hütte zu Hütte so früh im Jahr möglich ist, gab es doch vor wenigen Tagen noch einmal Neuschnee bis auf 1.500 m. Nach einem Telefonat mit der Alpinauskunft des DAV Berchtesgaden waren wir aber überzeugt diese Hüttentour zu machen. Und sie sollte wunderschön werden…

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Frosch-Radweg – 200km durch die Oberlausitz

Frosch-Radweg – 200km durch die Oberlausitz

Schon seit Längerem stand der Frosch-Radradweg auf unserer Wunschliste. Pfingsten 2016 wollten wir eine leicht verkürzte Route von 200 km in 5 Tagen mit etwa 35 – 50 km pro Tag in Angriff nehmen. Wir, das sind ein 28- und ein 18-Zoll-Fahrrad, ein Zelt, 2 Schlafsäcke, 2 Isomatten, 1 Kocher, meine 4-jährige Tochter und ich. Obwohl meine Tochter kleinere Teilstrecken schon alleine fährt und der Frosch-Radweg als sehr familienfreundlich gilt, wird sie von einer FollowMe-Tandemkupplung unterstützt. Sehr empfehlenswert für Familien mit jungen Radlern und ihren obligatorischen Kraft- bzw. Motivationsdefiziten ;-)

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Lawinenhopping statt Eiersuche – Osterausflug ins Karwendelgebirge

Lawinenhopping statt Eiersuche – Osterausflug ins Karwendelgebirge

Einfach mal raus, ein bisschen Wandern, Natur und Abenteuer über die Osterfeiertage – das war der Plan. Und so sind wir ab Richtung Mittenwald an den Rand des Karwendelgebirges. Es ist dann doch ein wenig mehr Abenteuer geworden, als gedacht, aber letztendlich ist alles gut gegangen und wir hatten unseren Spaß.

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Auf und ab im Mangfallgebirge

Auf und ab im Mangfallgebirge

Im Spätsommer verbrachte ich drei wunderbare Wandertage im Mangfallgebirge– einem Teil der Bayrischen Voralpen. Wir starteten am Spitzingsattel und besuchten die urige Jägerbauernalm und die quirlige Wirtin Elke, genossen eine herrliche Brotzeit und weiter über Gipfel Richtung Hochmiersing. Auf dem Hochmiersingplateau übernachteten wir im Freien und am nächsten Morgen ging es weiter zur Rotwand, den Pfannengraben entlang- mit ausgiebiger Badepause -weiter zum Forsthaus Valepp (hatte leider wegen Umbau geschlossen) und von da aus einen nächsten Aufstieg zur fast schon historischen Trausnitzalm. Angekommen mit müden Beinen, legten wir eine Rast bis zum nächsten Morgen ein, verbrachten viel Zeit mit Kuh, Käse und Katze und machten uns auf zum letzten Gipfel- dem Schinder (der Berg wird seinem Namen alle Ehre) und zurück zur Trausnitzalm.

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Mitsegeln auf der Dreimastbark „Artemis“

Mitsegeln auf der Dreimastbark „Artemis“

Nach den Erfahrungen, die ich im letzten Jahr auf einer deutschen Brigg sammelte, war es nun an der Zeit, auf einem größeren Schiff mitzusegeln. Ich buchte bei der Tallship Company der Niederlande einen Ostseetörn auf der Dreimastbark „Artemis“ vom 2. August bis 6. August 2015.
Die Route des Törns legt der Kapitän fest je nach Wind, verfügbarer Zeit und Tiefgang des Schiffes, denn nicht jeder Großsegler passt in ein flaches Hafenbecken. Unser Törn startete in Kiel-Holtenau, einem beschaulichen Vorort von Kiel und endete in Rostock zur Hansesail.

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Es muss nicht immer Spanien sein

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Reiseberichte Europa Deutschland Carmen | 24. September 2015

Es muss nicht immer Spanien sein

562 km Deutsche Jakobswege von Osnabrück bis Perl.
Osnabrück – Münsterland – Lünen – Dortmund – Hagen – Wuppertal Beyenburg – Remscheid – Altenberg – Köln – Eifel – Trier – Perl im Dreiländereck
Ich bin in 27 Wanderetappen pro Tag ca. 21 km gelaufen.

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Mit dem Fahrrad von Karlsruhe nach Lille

Mit dem Fahrrad von Karlsruhe nach Lille

600 Kilometer, vier Länder und zwei Fahrräder. Von Karlsruhe über Pirmasens, nach Saarbrücken, über Luxemburg, in die Belgische Provinz nach Neffe, durch die Ardennen nach Ciney, über Manage nach Lille. So sollte es auch kommen.

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Klettern im Erzgebirge – rund um Wolkenstein

Klettern im Erzgebirge – rund um Wolkenstein

Der Ausflug nach Wolkenstein lohnt sich sowohl als Tagesausflug als auch als Wochenendausflug. Landschaftlich am schönsten ist ohne Zweifel die Wolkensteiner Schweiz. An den 10 Felsen sind garantiert immer ein paar Kletterer anzutreffen.

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Segeln auf dem Windjammer „Roald Amundsen“

Segeln auf dem Windjammer „Roald Amundsen“

Vom 17. Mai bis 25. Mai segelte ich den „Rolling- Home- Törn“ von Oostende in Belgien nach Hamburg an Bord einer Brigg, der Roald Amundsen“. Das ist ein Rahsegler mit Groß-und Vortop und einem Briggsegel.
Als ausgesprochene Landratte mit Sahara- und Himalajaerfahrung betrat ich seemännisches Neuland. In Oostende am Flotdok (Anlegeplatz der Roald) wurde ich gleich herzlich von der Stammcrew begrüßt, bekam das Schiff gezeigt und meine Kammer, denn „Zimmer“ gibt’s im Hotel nicht auf einem Traditionssegler.

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