Alle Reiseberichte über Frankreich

Korsika im April/Mai

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Reiseberichte Europa Frankreich Judit | 15. August 2016

Korsika im April/Mai

Mein Freund und ich entschieden uns, eine Reise nach Korsika zu machen. Unsere Reisezeit war die letzte April- und erste Maiwoche 2016, was sich, weil auf Korsika die Hauptsaison erst im Juni beginnt, als gute Wahl herausstellte. Von mehreren Bekannten, die bereits dort gewesen waren, erfuhren wir, dass es besser ist, sich nicht zu viel Reisestrecke vorzunehmen, denn die kurvigen Straßen ziehen sich hin und sorgen für ein entschleunigtes Vorwärtskommen. Also nahmen wir uns nur den nördlichen Teil der Insel vor und konnten entspannt und ohne Zeitdruck unseren Urlaub genießen. Wir werden bestimmt wiederkommen und dann die südliche Hälfte erkunden.

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Korsikaumradelung mit 2 Kleinkindern – ziemlich hart und ziemlich schön!

Korsikaumradelung mit 2 Kleinkindern – ziemlich hart und ziemlich schön!

Unsere zweite gemeinsame Elternzeit. Auch diesmal wollen wir sie für eine längere Reise nutzen. Mindestens eine Radtour wollen wir mit den beiden Jungs ( 3 Jahre und 6 Monate) probieren. Unseren Bus lassen wir wieder bei vertrauenswürdigen Einheimischen, die wir zuvor auf dem Internetportal warmshowers kennengelernt haben. Die Radsachen werden auf ihrem Hof gepackt und bereits zu Rad geht’s zum Fährhafen nach Toulon im Süden Frankreichs. Nach einer recht erholsamen Nachtüberfahrt starten wir bei sonnigen 20 °C um 6 Uhr morgens von Bastia auf eine Rundfahrt gegen den Uhrzeigersinn- immer auf der Küstenseite, mit wundervoller Aussicht.
Die Umrundung führt uns erst um das Cap Corse, im Norden in die malerischen Orte L'île Rousse und Calvi, danach entlang einer beeindruckenden steilen rauhen Küste ins südliche Ajaccio, durch das am Berghang gelegene Sartene, in das strahlende Bonifacio am südlichen Zipfel, das hoch über den weißen Kalkfelsen gefährlich am Steilhang thront. Auf der weiteren Fahrt versuchen wir einen Pass ins hochgelegene Landesinnere und besuchen auf einer Wanderung eiskalte Badebecken im Bergbach. Die letzten Tage geht es immer an der flachen Küste auf der leider stark befahrenen, aber strandnahen Straße zurück nach Bastia. Inklusive der Pausentage waren wir fast 3 Wochen für die 800 km unterwegs.

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Elternzeit radelnd in Südfrankreich

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Reiseberichte Europa Frankreich Miriam | 15. Februar 2016

Elternzeit radelnd in Südfrankreich

Als unser erster Sohn etwas über ein Jahr alt war, versuchten wir unsere erste längere Radtour mit Kind. Ganze 6 Wochen waren wir dabei in Südfrankreich unterwegs und unternahmen eine Rundreise von Nimes in die Camargue, entlang des Canal du Midi an den Atlantik, diesem südwärts folgend in die Pyrenäen und an diesen entlang zurück zum Mittelmeer. Ein kurzer Abstecher in die Provence rundete die Reise ab. Für die Übernachtungen hatten wir ein Zelt dabei, das wir ab und zu wild und auch auf Campingplätzen aufschlugen. Insgesamt umfasste die Tour ca. 2000 km.

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Outdoor-Paradies in Südfrankreich

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Reiseberichte Europa Frankreich Bettina | 15. September 2014

Outdoor-Paradies in Südfrankreich

Das Ziel: mit dem Zelt nach Südfrankreich, um dort für zwei Wochen die Natur und die südfranzösische Gemütlichkeit zu genießen. Unser Basiscamp hatten wir auf einem kleinen, gemütlichen Zeltplatz in Casteljau in der Nähe von Les Vans, im Nationalpark Cevennen, aufgebaut, der in einer Schlucht des Flusses Le Chassezac direkt am Ufer liegt. Von hier aus haben wir dann unsere Tages beziehungsweise Mehrtagestouren gestartet.

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Das perfekte Boulderparadies

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Reiseberichte Europa Frankreich Isabel | 11. Dezember 2013

Das perfekte Boulderparadies

Die letzten drei Jahre waren wir im Herbst in DEM Bouldergebiet schlechthin: in Fontainebleau in Frankreich. Neben dem obligatorischen Besuch in Paris, stand natürlich auch die Erkundung der zahlreichen Boulderspots an. Trois Pignons, L'Éléphant, Bas Cuvier, Rocher Saint Germain, Isatis Centre um nur einige zu nennen. Zweimal haben wir in Ferienhäusern gewohnt und einmal in einer Bed&Breakfast Unterkunft. Fontainebleau ist eigentlich nur eine Stadt, aber das gesamte Gebiet herum wird allgemeinhin als das Bouldergebiet bezeichnet.

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Kanu fahren auf der Loue mit dem Windelrocker

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Reiseberichte Europa Frankreich Christof | 12. September 2013

Kanu fahren auf der Loue mit dem Windelrocker

Pfingsten. Der Kombi ist bis unters Dach vollgepackt, früh morgens laden wir das zerlegte Rennrad in Etalans im französischen Jura am Bahnhof aus dem Auto. Verwundert wird vom Nachbarhaus verfolgt, wie “die jungen Deutschen” Fahrradteile im gelben Sack an einen Strommasten mit zig Bügelschlössern anschließen. Nach 10 Minuten rumpeln wir einige Kilometer über Nebenstraßen nach Mouthier-Haute-Pierre, um dort festzustellen, dass zu wenig Wasser in der Loue ist und viel zu viele Wehre bis Vuillafans umzutragen sind. Also fahren wir auf den Campingplatz nach Vuillafans und bauen Boot und Zelt dort auf. Am nächsten Morgen wird das Boot vollgepackt und mit dem obligatorischen “Let’s roll!” beginnt unsere Woche auf der Loue. Wir lassen es mit Kleinkind gemütlich angehen und fahren in dieser Zeit bis Arc-Et-Senans, wo der obligatorische Kulturschock im wirklich sehenswerten Salinenmuseum den Abschluss bildet.

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Via Tolosana Jakobsweg

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Reiseberichte Europa Frankreich Manuela | 16. Oktober 2012

Via Tolosana Jakobsweg

Diesen Sommer bin ich neun Tage lang ab der südfranzösischen Stadt Montpellier ein Stück auf dem Jakobsweg „Via Tolosana“ gen Westen gewandert. Der „Via Tolosana“ (oder Voie d’Arles) beginnt eigentlich in der Stadt Arles, aber viele sagen, dass das Stück ab Montpellier (bis kurz vor Toulouse) am schönsten und abwechslungsreichsten sei, da man im Gebirge auf verschieden Vegetationszonen trifft.

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Mythen und Mufflons – der Kultweg GR 20 auf Korsika

Mythen und Mufflons – der Kultweg GR 20 auf Korsika

Allein schon diese Namen! Felsenkessel der Einsamkeit (Cirque de la Solitude) oder Loch des Teufels (Capu Tafunatu)! Der Wanderweg GR20 führt auf alten Hirtenpfaden durch die urige Gebirgslandschaft der französischen Mittelmeerinsel Korsika: Der in den Siebziger Jahren angelegte Weg folgt dem Hauptkamm des Zentralmassivs von Calenzana im Norden bis zum 180 Kilometer entfernten Conza im Südosten der Insel. Den ganzen Beitrag lesen

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Ardèche per Rad mit Kind

Ardèche per Rad mit Kind

Die erste große Reise mit unserer Tochter im Krabbelalter. Unsere Erwartungen waren nicht sehr hoch gesteckt und der Regen verkürzte zudem unseren Aufenthalt in Frankreich. Effektiv machten wir einen Fahrrad-Tagesausflug zur Höhle „Arven d’ Orgnac“ und fuhren in zwei Tagen die Panoramastraße das Ardèchetal entlang, um am dritten Tag wieder zu unserem Auto zurückzukehren. Danach schlossen sich 48 Stunden Dauerregen auf einem Campingplatz bei um die 10°C an, der unsere mentalen Durchhalteparolen schließlich doch durchweichte und in der Konsequenz dann die Heimreise im warmen, trockenen Auto bewirkte.

 

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Jakobsweg vom Genfer See nach Saint-Jean-Pied-de-Port

Jakobsweg vom Genfer See nach Saint-Jean-Pied-de-Port

Die beiden französischen Jakobswege, die Via Gebennensis vom Genfer See in der Schweiz bis zum heiligen Pilgerort Le-Puy-en-Velay in Frankreich und die Via Podiensis von Le-Puy-en-Velay bis nach Saint-Jean-Pied-de-Port, dem Ausgangspunkt des Camino francés in Spanien waren das längste Wegstück auf meinem Weg von Nürnberg zum Kap Finisterra. Die Via Gebennensis ist mit ihren 350 Kilometern Länge eine schöne Route, wenn man die Einsamkeit vor dem großen Sturm genießen möchte. Das 730 Kilometer lange Wegstück auf der Via Podiensis ist zumindest ab Le-Puy wesentlich voller, hat aber landschaftlich den größeren Reiz. Insbesondere ab Le-Puy-en-Velay wird der Jakobspilger von tollen und einzigartigen Landschaften überrascht, die das Pilgerherz höher schlagen lassen. Man passiert Ortschaften wie Le-Puy-en-Velay, Conques oder Figeac, die einem noch lange in Erinnerung bleiben werden.

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