Alle Reiseberichte über Österreich

Zu Besuch in der österreichischen Design-Stadt Graz

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Reiseberichte Europa Österreich Rabanus | 30. September 2016

Zu Besuch in der österreichischen Design-Stadt Graz

In Österreich zieht es vor allem jene nach Graz, denen Wien zu groß ist, die aber dennoch einen gewissen weltlichen Flair genießen wollen. Die Designer- und Architekturstadt (Graz wurde 2003 als Kulturhauptstadt Europas ausgezeichnet) bietet eine faszinierende Mischung aus Althergebrachtem und Neuem: Die Stadt lebt von der Energie der zahlreichen Studenten, die sich immer wieder neue Demo-Aktionen und alternative Festlichkeiten für den Sommer einfallen lassen. Auch wenn die Stadt nach außen hin sehr jung wirkt, lässt sich eine gewisse Alpen-Konservativität dennoch nicht leugnen, und so ist das Städtchen an vielen Ecken auch sehr ruhig und beschaulich.

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Skibergsteigen am Arlberg

Skibergsteigen am Arlberg

In der ersten Januarwoche starteten wir unsere einwöchige Tour auf dem Verwallparkplatz in St. Anton am Arlberg. Dort ließen wir unser Auto zurück und liefen auf Skiern entlang der Loipestrecke die Rosanna-Schlucht hinein. Am entlegensten Punkt der Rund-Loipe bogen wir rechts ab und stiegen zur Konstanzer Hütte auf. Nach einer eher kalten Nacht ging es am nächsten Tag weiter in der eisigkalten Talsenke Richtung Heilbronner Hütte, auf der wir 2 Nächte verbrachten. Dann Abfahrt nach Galtür und mit dem kostenlosen Skibus nach Landeck und mit der Bahn nach St. Anton zurück. Mit dem Auto fuhren wir in ein anderes Tal um zur Kaltenberghütte aufzusteigen, die ihrem Namen alle Ehre machte. Auch hier verbrachten wir 2 Nächte, tagsüber übten wir Bruchharsch fahren, ehe wir eine lange Abfahrt genossen und zum Auto zurückkehrten.

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Wien für wenig Geld

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Reiseberichte Europa Österreich Johanna | 21. November 2010

Wien für wenig Geld

Ich war im Sommer 2010 ein paar Tage in Wien und wollte die Stadt ausgiebig erkunden. Mangels Geld musste ich mich dabei an die kostenlosen oder zumindest sehr günstigen Optionen halten. Dabei habe ich festgestellt, dass Wien auch ohne teure Museumsbesuche viel zu bieten hat und man die Stadt mehrere Tage lang für wenig Geld entdecken kann.

 

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Bergsteigen in der Silvretta

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Reiseberichte Europa Österreich Benjamin | 21. September 2009

Bergsteigen in der Silvretta

Juli 2008 verbrachten wir zu fünft 4 Tage in der österreichischen Silvretta, um uns auf ein größeres Projekt vorzubereiten: die Besteigung des Mont Blancs. Mit Zelt, Steigeisen, Eispickel, Seil und alles was man sonst noch zum Bergsteigen braucht, stiegen wir Mitte Juli zu Wiesbadner Hütte auf, um etwas abseits davon an einer ehemaligen Zollhütte unser Zelt aufzuschlagen. Von diesem Base Camp aus erlernten wir am zweiten Tag den richtigen Umgang mit Gletscherausrüstung auf dem Vermuntgletscher, um an den beiden darauf folgenden den Piz Buin (3312m) und die Dreiländer Spitze (3197m) zu besteigen.

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Bregenzerwald-Wer weiß, wo hier im Weiß die Hütte steht?

Bregenzerwald-Wer weiß, wo hier im Weiß die Hütte steht?

Vier Tage vor Ende des Jahres 2005 fuhren wir zu viert spontan ins Bregenzerwaldgebirge um dort 3 schöne Tage im Schnee zu verbringen. Als Fortbewegungsmittel im Schnee wählten wir Schneeschuhe und da die Tour gemütlich werden sollte, suchten wir eine Hütte mit Winterraum, in der man sich abends am Ofen wärmen kann. Unsere Wahl fiel auf die Biberacher Hütte. Am 2. Tag versuchten wir, die Hochkünzelspitze (2397m) zu besteigen, drehten aber vor dem Gipfel wegen der Hangneigung um. Am 3. Tag ging es wieder nach Hause.

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Vorarlberg- Sommer, Herbst und Winter – und das alles innerhalb einer Woche!

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Reiseberichte Europa Österreich Britta | 13. Februar 2008

VorarlbergSommer, Herbst und Winter – und das alles innerhalb einer Woche!

Ab Langen am Arlberg stiegen wir auf zum Spullersee (1827m) und weiter zur Ravensburger Hütte (1948 m), dann hinauf zum Alpsee. Von der Ravensburger Hütte stiegen wir nach Klösterle ab, um einzukaufen, dann ging’s wiederum aufwärts, dieses Mal auf die andere Bergseite zur Kaltenberghütte (2100m). Im dortigen Winterraum übernachteten wir gleich dreimal. Abends war der Blick ins Klostertal einfach atemberaubend: um uns herum Schnee und unten, mitten im Schwarz, viele kleine bunte Lichter.

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Fünf Tage auf dem Stubaier Höhenweg

Fünf Tage auf dem Stubaier Höhenweg

Wir hatten fünf Tage für eine Hüttentour in den Stubaier Alpen. Nach der Anreise mit dem Auto (kostenloser Parkplatz am Lift in Neder/ Neustift) gönnten wir uns eine Fahrt mit dem Elfer-Lift, um uns ein gutes Stück Anstieg zu ersparen. Von dort kraxelten wir los: über die Innsbrucker Hütte zur Bremer Hütte; dann weiter zur Nürnberger und schließlich bis zur Sulzenauhütte. Von dort am fünften Tag Abstieg ins Tal. Mit dem Linienbus kommt man zurück zum Parkplatz. 

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Zu Pfingsten in die Alpen

Zu Pfingsten in die Alpen

Vom Bahnhof Ehrwald- Zugspitzbahn (964 m) zur „Coburger Hütte“ (1917 m). Dann wieder runter  nach “Holzleiten“ (1087 m), von dort auf die „Loreahütte“(2018 m). Da die Schneeverhältnisse eine Überschreitung der Loreascharte unmöglich machten, Abstieg nach “Fernstein“ und Fahrt nach „Rinnen“. Ab „Rinnen“ 500 Hm aufwärts zur „Reuttener Hütte“ mit einem Ruhetag wegen Regenwetter. Von dort über die „Raaz- Alm“ runter nach „Weißenbach am Lech“ (887 m) und Aufstieg bis zur „Gaichtberghütte“ (ca. 1400 m). Frisch gestärkt überstiegen wir die „Gaichtspitze“ (1988 m) und wanderten über den „Hahnekamm" ins Tal hinab nach „Holz“.

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Herbst-Tour durchs verschneite Verwall

Herbst-Tour durchs verschneite Verwall

Die letzte unverplante Woche vor Beginn des Wintersemesters wollten wir zu dritt in den Alpen verbringen. Nachdem das Wetter besser geworden war – es hatte bis auf 1300 m heruntergeschneit – fuhren wir nach Klösterle am Arlberg. Von dort ging es über die Bettleralpe – Neue Reutlinger Hütte – Konstanzer Hütte nach St. Anton am Arlberg. Von dort fuhren wir per Bahn wieder nach Klösterle zu unserem Auto.

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Höhenwanderung fern städtischer Zivilisation

August/September 2001: 14 Tage Hüttentour von Oberstdorf über die Grenze nach Österreich, dann entlang der Lechtaler Alpen bis kurz vor die Zugspitze bei Lermoos auf Höhenwegen zwischen Lech und Inn. Die Tour begann in der hotelähnlichen Rappenseehütte, welche mit 342 Übernachtungsmöglichkeiten alle Vorstellungen sprengt. Die folgenden Hütten waren zwar weniger pompös, dafür aber oft nicht überlaufen und recht gemütlich, bis auf die letzte Unterkunft, die etwas unwirtliche Wolfratshauser Hütte über Lermoos, was aber wohl am Schlechtwettereinbruch nach 14 Tagen Sonnenschein gelegen haben mag. Insgesamt ist diese Tour sehr reizvoll für konditionsstarke Bergsteiger wie auch für weniger routinierte aber schwindelfreie Bergwanderer, da sie in ihrer Vielfalt und Variationsmöglichkeit viel Verschiedenes bietet. Den ganzen Beitrag lesen

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