Alle Reiseberichte über Chile

Nordchile

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Reiseberichte Südamerika Chile Claudia | 14. Dezember 2015

Nordchile

Jahreszeitlich bedingt konzentrieren wir uns auf den trockenen Norden des 4300 km langen Landes. Mit dem Nachtbus reisen wir zunächst von Santiago nach Calama, von dort aus weiter mit dem Mietwagen nach San Pedro de Atacama mit seinen umliegenden Attraktionen: das Valle de la Luna, Geysiere, Vulkane und surreale Lagunen. Auch nehmen wir die mehr als lohnenden 800km pro Strecke in den Parque Nacional Lauca auf uns, den nördlichsten Nationalparks Chiles.

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Patagonien und Feuerland

Patagonien und Feuerland

Nach meiner Weltreise begann ich mit dem Geographiestudium und vergrub an den Wochenenden den Kopf in Bildbände und Reiseführer, um mir ein ganz besonderes Reiseziel zu suchen. Ralf Gantzhorns Buch über Patagonien und Feuerland hinterließ einen so prägenden Eindruck, dass ich kurzerhand nach Gabelflügen recherchierte. Der erste Stopp in Südamerika war dann gleich Brasilien und was kann es schöneres geben, als zwei Tage nach den Prüfungen des ersten Semesters in Rio de Janeiro Karneval zu feiern. Nach fünf Tagen mit gefühlten fünf Stunden Schlaf in der Party-Metropole flog ich in die chilenische Hauptstadt Santiago und bestieg dort mit einem Freund den Cerro El Plomo (5424 Meter), quasi der Hausberg der Millionenstadt am Fuß der Anden. Von dort wollte ich eigentlich auf dem Landweg nach Patagonien, aber als wir unseren Gipfelerfolg in einer Disco am Meer feierten, begann die Erde zu beben, und ich musste meine Pläne ändern. Das sechststärkste Erdbeben in der Weltgeschichte seit Beginn der Aufzeichnungen mit einer Stärke von 8,8 auf der Richterskala hinterließ ein verwüstetes Land mit hunderten von Toten und einer stark geschädigten Infrastruktur…

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Circuito Grande um die Torres del Paine

Circuito Grande um die Torres del Paine

Im Rahmen einer längeren Radreise haben wir den Nationalpark Torres del Paine im chilenischen Patagonien zu Fuß erkundet. Eine einwöchige Wanderung führte uns um das Paine-Massiv und zu den berühmten Türmen hinauf. Unter den zahlreichen möglichen Wanderungen im Nationalpark, haben wir uns den Circuito grande, den großen Rundwanderweg ausgesucht. Dieser führt auch über Strecken des touristisch sehr stark frequentierten Weg in W-Form, dem Uve doble. Abseits dieser Wege kann man aber in aller Ruhe die atemberaubende Landschaft Patagoniens genießen.

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Chile mit dem Rad

Chile mit dem Rad

Wir hatten uns dazu entschlossen, während unseres Urlaubssemesters für ein halbes Jahr (Oktober bis März) nach Chile zu  reisen. Die wichtigen Etappen unserer 4230 km langen Radtour waren: von San Javier nach Ushuaia, das Seengebiet um Pucón, die Insel Chiloé und die Carretera Austral. Nach zwei Monaten arbeiten in der Nähe von Cochrane in einem entstehenden Nationalpark erreichten wir schließlich, mit viel Rückenwind auf Feuerland, das „Ende der Welt“ in Argentinien. Während der einmonatigen Busreise zurück nach Chile sahen wir viele Sehenswürdigkeiten in Argentinien, Paraguay und Bolivien. Unter anderem die Wasserfälle von Iguazu, den Titicacasee und Uyuni, die größte Salzwüste der Welt.

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Abenteuer im „Land, wo die Welt zu Ende ist“

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Reiseberichte Südamerika Chile Wolfram | 18. September 2007

Abenteuer im „Land, wo die Welt zu Ende ist“Unsere Reise führte uns fünf Wochen lang von der Hauptstadt Santiago de Chile zuerst in den Norden zur trockenen Atacama-Wüste, zurück in die fruchtbare Zentralzone zum Vulkan Villarica und in diverse Nationalparks, bis wir schließlich den Süden Chiles erkundeten – in Punta Arenas die PinguinKolonie, den Los Glaciares Nationalparkt (Perito-Moreno-Gletscher) und die Bergwelt Torres del Paine. Letztes Ziel unserer Reise war Feuerland im äußersten Süden Amerikas. Den ganzen Beitrag lesen

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Osterinseln- Auf den Spuren des Vogelmannes

OsterinselnAuf den Spuren des VogelmannesGemeinsam mit 2 Freunden planten wir unsere Reise durch Südamerika. Fast ein ganzes Jahr vor Reisebeginn wurden die ersten Grobziele gesteckt und so waren wir uns schnell einig, dass wir neben Chile und Argentinien auch Bolivien, Peru und Ecuador bereisen wollten. Dafür planten wir einen Zeitraum von ungefähr einem halben Jahr ein. Den ganzen Beitrag lesen

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Kein Kaffee, aber Schnaps!

Kein Kaffee, aber Schnaps!

 März 2005: Wir starteten in Santiago de Chile in Richtung Süden nach Los Angeles. Von da aus ging es weiter südlich nach Pucon und zur Insel Chiloe. Das war der südlichste Punkt unserer Reise, denn von hier aus schlugen wir den Weg nach Norden ein. Wir fuhren in fast 19 Stunden Busfahrt nach La Serena, das ca. 500km nördlich von Santiago an der Pazifikküste liegt. San Pedro de Atacama war dann unser letztes großes Ziel im Norden. Von da aus fuhren wir dann mit einem weiteren kurzen Zwischenstopp in La Serena wieder zurück nach Santiago.

 

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Mit der Handbürste im Land der Reste

Mit der Handbürste im Land der ResteNach einem Praktikum in Chile machten wir uns auf, den den Nationalpark Torres del Paine zu erkunden: Dort erwarteten uns hohe Berge, türkisblauen Seen, Wasserfälle, Gletscher, einfach unendliche Natur. Die Wahrzeichen und Namensgeber des Parks sind die Torres del Paine – drei Berge, deren Granitgipfel bis zu 2850 m hoch sind. Wegen ihrer Glätte und der unberechenbaren Wetterverhältnisse zählen sie zu den am schwierigsten zu besteigenden Bergen der Welt. Der Rundweg durch den Park ist in fünf bis sechs Tagen zu schaffen. Er ist kein Spaziergang, sondern sehr anstrengend und setzt eine sehr gute Kondition voraus. Die Nächte verbringen wir im Zelt, pro Tag sind wir ca. 6-8 Stunden unterwegs. Nach diesem anstrengenden (und bis an die Grenzen gehenden) Tripp, fliegen wir zurück nach Santiago de Chile. Den ganzen Beitrag lesen

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Vorteil für Jungs mit blauen Augen

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Reiseberichte Südamerika Chile Peter | 28. Februar 2005

Vorteil für Jungs mit blauen AugenMärz 2000: Von Santiago fuhren wir mit dem Bus gen Süden zum Vulkan Puyehue bei Osorno, dann weiter die Panamericana runter nach Puerto Montt. Die Chilenen sind seit wenigen Jahrzehnten mit einer Verbindungsstrasse nach Südpatagonien beschäftigt – wir nahmen also einen Inlandsflug nach Punta Arenas, gleich gegenüber von Feuerland. Von da aus ging es zum Unesco Welterbe und Nationalpark Torres del Paine. Einen Abstecher nach Argentinien zum Gletscher Perito Moreno haben wir noch gemacht, und dann zurück nach Santiago. Den ganzen Beitrag lesen

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Moais und Insulaner: Immer das Meer im Blick!

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Reiseberichte Südamerika Chile Petra | 28. Februar 2005

Moais und Insulaner: Immer das Meer im Blick!Dezember 2000: Chiledurchquerung von Süd nach Nord (immer der Wärme entgegen) mit Abstecher nach Argentinien und auf die Osterinsel in ca. dreieinhalb Wochen. Den ganzen Beitrag lesen

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