Neu bei uns: Commuter-Jacken und Hosen von Arcteryx für den Rad-Weg zur Arbeit

Nicht jeder hat heute das Glück, wohnortnah zu arbeiten. Viele müssen pendeln, das heißt, regelmäßig oder täglich Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte oder Universität unternehmen. Traditionell gibt es die Zug- und Buspendler oder die Autopendler. Daneben ist vor allem in jüngerer Zeit im urbanen Raum eine stetig wachsende Zahl von Fahrradpendlern zu verzeichnen. Das englische Wort für Pendeln, Commuting, leitet sich dabei ab von den Zugfahrern, die im 19. Jahrhundert mit der Eisenbahn aus den Vororten in die  Städte an der Ostküste pendelten. Damals wie heute gibt es das Phänomen, dass viele Pendler zur gleichen Zeit in die Stadt und wieder auf Arbeit wollen. So rollt eine Blechlawine durch die Städte und Staus oder langes Warten an Ampeln sind im Berufsverkehr an der Tagesordnung. Der öffentliche Nahverkehr ist nur bedingt eine Lösung – er steht meist mit im Stau. So bleibt als Alternative, wenn man nicht gerade laufen will, noch das Fahrrad.

Bicycle Commuting ist in. Da braucht man nur in Leipzig in der Stadt mal die Augen aufzuhalten. Fahrrad-Pendeln ist längst nicht mehr nur für Studierende etwas, sondern auch für all jene, die ins Büro oder zu anderen Arbeiten unterwegs sind. Vom Wohlfühl- und Gesundheitsaspekt einmal abgesehen: Täglich das Rad zu nutzen ist allemal preiswerter als das eigene Auto oder der öffentliche Nahverkehr. Nicht alle können dabei etwas anfangen mit neonbunten, auffälligen Radsachen, sondern sind auf der Suche nach etwas mehr Understatement: also Bekleidung mit Funktion, ohne dass diese gleich aufdringlich ins Auge fällt.


Arc’teryx hat sich in den letzten Jahren ein zweites Standbein aufgebaut: Bekleidung für den Großstadtdschungel. Dieses Frühjahr wurde die Kollektion erweitert um Jacken und Hosen, die von Radfahrern für Radfahrer entworfen worden sind. Damit zeigt Arc’teryx  ein großes Herz für coole Radfahrer, die auf ihr Zweirad auch im Alltag nicht verzichten wollen. Also für all jene, die aktiv jeden Tag zwischen Wohnung, Arbeit und Freizeit hin und her pendeln und dazu auf das Auto verzichten. Wahrscheinlich kennen das die Designer aus Vancouver, weil es auch zu ihrem Alltag gehört. Die Kollektion besticht mit zahlreichen Detaillösungen, wie man sie vom kanadischen Edeldesigner Arc’teryx genau so auch erwarten würde.

Die wasserabweisenden Jacken sind aus einem windresistenten 2-Wege-Stretch-Material (TerraTex™ – Material), die sich sowohl beim Radfahren als auch beim Schlendern durch die Stadt durch ihren hohen Tragekomfort auszeichnen. Dazu kommen bei den A2B Softshelljacken noch die unter dem Kragen (bei den Männern) und auf den Armabschlüssen verborgenen Reflektorelemente, die tagsüber unauffällig sind und nachts für die nötige Sicherheit auf der Straße sorgen.  Und Arc’teryx wäre nicht Arc’teryx, wenn nicht ein Reflektorelement aus dem eigenen Logo bestehen würde. Da lassen sich die Designer immer etwas einfallen.

Die Hosen aus dieser Kollektion kommen auf dem ersten Blick eher wie klassische Denim-Jeans daher. Es gibt sie für Männlein und Weiblein und egal für wen, sie wurden perfekt auf die Bedürfnisse der urbanen Radpendler und -pendlerinnen zugeschnitten und sind echt lässige Hosen mit viel Funktion. Für einen perfekten Tragekomfort sorgt der teilelastische Oberstoff mit der 3XDRY®-Ausrüstung von Schoeller®, der optisch und gefühlt sehr textil daherkommt, aber gleichzeitig wasserabweisend und dampfdurchlässig ist. Zu den weiteren Detaillösungen, die aus der optisch eher unauffälligen Hose eine echte Radhose machen, gehören Gesäßtaschen mit Flaps, in die Reflektoren integriert sind, die – genau wie bei den Jacken – einfach ausgeklappt werden können und damit bei Dunkelheit zur passiven Lichtquelle werden. Auch auf der Innenseite der Hosenbeine sind reflektierende Streifen angebracht, die bei Bedarf hochgeklappt werden können. Und da nicht jedes Rad heutzutage noch einen Kettenschutz hat, verhindert ein Druckverschluss das Flattern und Verklemmen der Hosenbeine in der Radkette. Was will der Commuter von heute mehr von einer Hose?

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