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Teaserbild: Neu im tapir: UV-Schutzbekleidung für die Kleinsten von iQ Company

Neu im tapir: UV-Schutzbekleidung für die Kleinsten von iQ Company

Wer kennt nicht den obligatorischen Sonnenbrand, den man sich aus Unvorsicht zu Beginn der warmen Jahreshälfte holt? Oder die Maßnahmen, die man ergreift, wenn man in den Süden, ans Meer oder zum Wassersport fährt: Da wird sicherheitshalber das T-Shirt auch im Wasser anbehalten und literweise Sonnencreme aufgetragen, am besten nach jeder Abkühlungsrunde – und doch spannt die Haut am nächsten Tag. Und täglich grüßt die Angst vor Hautkrebs. Besonders die Kleinsten müssen vor der aggressiven UV-Strahlung geschützt werden, die die Haut nachhaltig schädigen kann. Dabei haben auch sie schon Ansprüche und Anforderungen: Kleben soll’s nicht, wildes Rumtoben und ausgelassenes Planschen müssen unbedingt möglich sein. Die schützende Kleidung, die von den Eltern anbefohlen wird, soll also bequem und angenehm zu tragen sein. Auftritt iQ Company mit der fröhlichen UV-Schutzbekleidung mit Lichtschutzfaktor 300!

Die Geschichte von iQ Company begann im Rheingau. Begeisterte Wassersportler und Schnorchler hatten Mitte der 1990er Jahre die Idee, hochwertige Bekleidung für Strandfreunde zu entwickeln, die sowohl vor Strahlung schützt als auch angenehm und ohne Bewegungseinschränkungen zu tragen ist. Neben der UV-Strahlung gibt es noch weitere Herausforderungen, die funktionale Beachwear zu meistern hat: Salzwasser und Sonne lassen die Stoffe ausbleichen, der Kontakt mit Quallen & Co. kann zu schmerzhaften Hautreizungen führen und Sand wirkt wie Schmirgelpapier am Gewebe. Zusammen mit Textilingenieuren und auf die eigenen Erfahrungswerten aufbauend begann iQ Company mit der Herstellung strandtauglicher Mode, die in gleichem Maße hohen ästhetischen und schützenden Ansprüchen entspricht.

Die Fakten

– Die Bekleidung hat einen TÜV-zertifizierten UV-Schutz von 300+, das entspricht dem weltweit höchsten Schutzfaktor. (Der immer noch zur besseren Vergleichbarkeit herangezogene australisch-neuseeländische Standard endet bei 50, das heißt: Hier liegt also ein mehr als ausgzeichneter Schutzwert vor!)
– Öko-Tex-Standard 100: garantiert schadstofffreien Tragegenuss
– Nesselgifte von Quallen können nicht an die Haut gelangen
– Die Kombination aus 80% Nylon und 20% machen die Kleidung äußerst bewegungsfreundlich; darüberhinaus ist sie (pflege)leicht, abriebfest, transportiert Schwitzfeuchtigkeit schnell nach außen und trocknet schnell. Dadurch lässt sich die UV-Bekleidung von iQ Company sowohl im Wasser als auch direkt danach am Strand ganz hervorragend und angenehm tragen!

 

Was bedeutet der UV-Schutzfaktor von 300+?

Ein Beispiel: Sehr hellhäutige Menschen, die zu Sommersprossen neigen, eine rötlich-blonde Haarfarbe und helle (blaue, grüne) Augen haben, werden dem Hauttyp 1 zugeordnet; die Eigenschutzzeit ihrer Haut liegt bei <10 Minuten. Die maximale Sonnenaufenthaltsdauer wird aus der Eigenschutzzeit multipliziert mit dem UV-Schutzfaktor des Sonnenschutzmittels, also der Creme oder der Bekleidung, errechnet. Bei einem äußerlich ergänzten UV-Schutzfaktor von 20 ergibt sich so eine maximale Sonnenaufenthaltsdauer (einmal in 24 Stunden) von 200 Minuten. Danach – oder auch schon währenddessen, beispielsweise in der größten Mittagshitze – kann es zu enormen Belastungen für die Haut kommen, das Hautkrebsrisiko steigt. Dunkelhäutigere Menschen haben eine höhere Eigenschutzzeit, doch auch sie sollten sich nicht gedankenlos der Sonne aussetzen. Oft unterschätzte Faktoren, die trotz eigentlich gut gemeinter Sonnencremenutzung zu Schädigungen führen können, sind die UV-Strahlen im Schatten und vor allem im und am Wasser, zumal gerade dort der äußerlich aufgetragene Schutz ruckzuck abgewaschen ist. Textiler Sonnenschutz in Form von Kleidung wirkt oftmals nicht mehr, wenn diese nass wird, da sich die Fasern ausdehnen und die UV-Strahlen, die in Wassernähe durch Reflexion auf der Oberfläche ohnehin deutlich stärker wirken, ungehindert auf die Haut treffen können.

Die Bekleidung von iQ Company wurde vom TÜV sowohl im trockenen als auch im nassen Zustand getestet und erreichte in beiden Fällen die ausgezeichneten Werte von UPF340 bzw. UPF342! Zur Erinnerung: Das ist der Wert, der mit der Eigenschutzzeit der Haut noch multipliziert wird! Das bedeutet nicht, dass die Kleinen im Freien vor jeglicher Gefahr durch UV-Strahlen geschützt sind – schließlich gibt es noch einige Hautpartien, die nicht von Bekleidung bedeckt werden. Die Shirts und Shorts geben aber definitiv ein deutliches Sicherheitsplus gegenüber einem Standardbaumwolloberteil – völlig egal, ob das Kind im Sandkasten spielt, eine Sandburg baut oder sein großes Abenteuer beim Schnorcheln erlebt! Sicher ist sicher!

 

Wie gelingt es dem Hersteller, diese hohen UV-Schutzwerte zu erreichen?

Die Bekleidung wird aus Kunstfasern hergestellt, die schon bei der Fertigung des Stoffes (aus dem dann im nächsten Schritt die Bekleidungsteile zusammengenäht werden) sehr eng gewebt werden. Praktisch entstehen somit aus den Filamenten, also den ursprünglichen Endlosfasern, dichte, nahezu lückenlose Strukturen, die die UV-Strahlen wirkungsvoll blockieren sowie durch die beigemengten Pigmente streuen und teilreflektieren, sodass am Ende nur ein verschwindend geringer Teil auf die Haut trifft. Es handelt sich also NICHT um eine Imprägnierung oder anderweitige Aufbringung, die sich auswaschen kann, sondern tatsächlich um einen Produktionsvorgang, der die Funktion der Bekleidung auch auf Dauer gewährleisten kann.

Nichtsdestotrotz wird vom Hersteller empfohlen, sich strikt an die Waschanleitung zu halten – also Maschinenwäsche bei maximal 30°C oder Handwäsche – damit die Gewebestruktur nicht durch zu heiße Temperaturen geschädigt kann und die Farbpigmente nicht ausgeschwemmt werden können.

Cooler Spaß im kühlen Nass

Für die Kleinsten kommt noch ein ganz entscheidender Faktor dazu, der – nebenbei – auch den Eltern wortgewaltige Überzeugunsarbeit abnimmt: Die Kollektion kommt in herrlich bunten Bonbonfarben und mit witzigen Prints daher! So macht Sonnenschutz Spaß!

 

 

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