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Teaserbild: Fit, fitter, vivofit! – der etwas andere Garmin-Testbericht

Fit, fitter, vivofit! - der etwas andere Garmin-Testbericht

Stefans Gerät zeigt eine Vorlage von 620 Schritten, als er zur Arbeit kommt. Wahrscheinlich hat er sich wieder davor gedrückt, die Kinder in den Kindergarten zu bringen!? Matthi hat vorbildlich noch den Müll runtergebracht und somit bei Arbeitsbeginn 728 Schritte auf dem Display.

Woher kommen diese Daten?

Beide sind Besitzer eines Garmin Vivofit Fitnesstrackers und somit in der Lage, ihren täglichen Fitnesszustand zu erfassen.

Neben der täglich zurückgelegten Laufdistanz können auch die Qualität der nächtlichen Ruhephasen, Kalorienverbrauch, Herzfrequenz (mit dem beiliegenden Brustgurt im vivofit HRM Bundle) erfasst werden – um nur einmal die grundlegenden Funktionen zu benennen. Die Messwerte können dann vom Nutzer bestimmten Tageszielen zugeornet werden und der Fitnesstracker wird zum regelrechten Bewegungscoach, der zur Aktivität mahnt, wenn wir mal wieder zu lange im Bürosessel oder auf der Couch lümmeln.

Doch zurück zu unseren Kontrahenten!
Sowohl Stefan als auch Matthi haben heute Ladendienst. So sind die Voraussetzungen für beide gleich, sieht man mal davon ab, dass Matthi eine halbe Stunde Mittagspause hat. Aber sicherlich kann er das kompensieren.

 

Zunächst ein paar Auszüge aus dem vorliegenden Testprotokoll:

11.00 Uhr: Nach Auffüllen und einer Stunde Ladendienst führt Matthi nur noch mit 77 Schritten. Eine Stunde später führt Matthi erwartungsgemäß mit 440 Schritten. So muss das sein 🙂

13.00 Uhr: Leider bringt Matthis Mittagspause einen Führungswechsel mit sich.
Von dieser Positionsverschiebung erholt sich Matthi nicht mehr und liegt am Ende der Schicht mit 8658 zu 9035 Schritten deutlich zurück. Auch die anschließende Dopingkontrolle kann keine Auffälligkeiten aufzeigen.

 

Was ist passiert? Stefan ist einfach fitter – wer hätte das gedacht? Ich nicht.

Diesen kleinen Wettkampf nehmen wir zum Anlass, die Garmin Vivofit-Geräte etwas näher vorzustellen.

Studien haben ergeben, dass der Körper bei längeren Zeiten der Inaktivität, beispielsweise der Arbeit am Schreibtisch für einen Großteil des Tages, weniger Enzyme für die Fettverbrennung produziert. Um dem entgegenzuwirken, ist es sinnvoll, sich über den Tag verteilt und in regelmäßigen Abständen zu bewegen.


Die Vivofit-Sensoren zeichnen Schritte, Kalorienverbrauch und die zurückgelegte Strecke auf. Ein roter Balken im Display deutet an, dass es mal wieder Zeit ist, sich zu bewegen. Am Ende des Tages kann ich bequem am Gerät oder am Computer kontrollieren, ob ich mein vordefiniertes Tagesziel erreicht habe.

Die Daten können über die Internetplattform Garmin Connect™  vorgehalten werden. Somit kann ich auch über einen langen Zeitraum meinen Fitnesszustand erfassen.


Und ein spaßiger Vergleich unter Freunden, die nicht zusammenarbeiten, ist dort genauso möglich wie zwischen den beiden tapir-Kollgegen Stefan und Matthi.

Durch die Kontrollfunktion der Herzfrequenz über einen Brustgurt ist das Garmin vivofit auch für Menschen interessant, die aufgrund einer Rehabilitationsmaßnahme dazu angehalten sind, diesen Wert genauer im Blick zu haben. Natürlich kann ich das Gerät auch als „ganz normale“ Uhr benutzen. Sehr erfreulich: Die Batterielaufzeit bis zu einem Jahr macht ein tägliches Aufladen – wie man es von vergleichbaren Produkten kennt – überflüssig!

 

Fazit:
Neben der Tatsache, dass sich die Vivofit auch ganz einfach als tägliche Uhr nutzen lässt, fördert sie auch den Spaß an der Bewegung. Bei einer Wanderung lässt sich relativ genau die zurückgelegte Strecke bestimmen. Und als zusätzliche Funktion kann man auch noch seinen Schlafrhythmus kontrollieren und so für sich selbst die Fragen beantworten: „Bewege ich mich ausreichend? Bin ich fit? Bin ich ausgeglichen?“

 

 

 

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