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Teaserbild: 150 Gipfel zu besteigen

150 Gipfel zu besteigen

Es ist heutzutage schwierig geworden, auf sich aufmerksam zu machen ohne dabei in der Werbeflut unterzugehen! Man könnte z.B. eine 80- jährige englische Lady namens Mary mit ihrem Hund Daisy bei ihren Vorbereitungen für eine Everest-Besteigung begleiten – und nicht nur mit Ausrüstung sondern auch mit Rat und Tat zu Seite stehen. Und damit viele Diskussionen auslösen, ob eine so alte Lady sich diesem Traum überhaupt noch stellen sollte. Die Fangemeinde vor 5 Jahren war auf jeden Fall sehr groß.

Oder – man kann pünktlich zum 150 jährigen Firmenjubiläum 150 Gipfelprojekte starten. Und sich ein Jahr dafür Zeit lassen.

Für dieses Mammut-Projekt wurden im Vorfeld 150 Teams  gesucht, um eben diese 150 Gipfel zu besteigen – teils auf alten, traditionellen Routen, teils durch neue, noch unbestiegene Wände. Der Start für dieses spektakuläre Projekt war im August 2011 an der Jungfrau in den Berner Alpen – auf den Tag fast genau 200 Jahre nach deren Erstbesteigung.  Mehr Jubiläum geht eigentlich nicht mehr…

Das Basecamp zum Auftakt des Firmenjubiläums von Mammut auf dem Jungfrauenjoch bildeten 150 Saivo-Zelte, die als Sonder-Edition in Zusammenarbeit mit dem schwedischen Zelt-Guru Hilleberg herausgegeben wurde. So entstanden spektakuläre Bilder – und wahrscheinlich dachten viele Touristen, als sie in der Zeit die Aussichtsplattform am Jungfrauenjoch betraten eher an eine Fata-Mogana oder an einen Höhenkoller. Im alpinen Signalrot, das ja zugleich in der Kombination mit blau oder schwarz auch zu den Farben von Mammut gehört, standen vor ihnen 150 Saivo-Zelte.

Mit einer Pistenraupe zum Camp gebracht und von fleißigen Helfern in schwarz-rot aufgebaut, standen die Zelte ausgerichtet auf dem Firn an der Jungfrau. Und nachdem diese Zelte sich eine Woche lang in der Höhenluft akklimatisieren konnten und für eine Nacht vor der Besteigung berühmten schweitzer Bergsteigern eine Heimat gaben, dürfen sie seit dem ein Mammut-Logo auf ihrer Außenhaut tragen und haben zusätzlich eine Sondereditions-Nummer samt Zertifikat bekommen.

Diese Zelt werden ab jetzt zu einem unschlagbaren Preis in ausgewählten Shops in Deutschland verkauft. Auf dem Bild (nummeriertes Luftbild) kann man – wenn man Interesse an einem Saivo hat – sich eine Nummer aussuchen und es hier käuflich erwerben. So weiß man genau, auf welchem Standplatz sein neues Zelt aufgebaut war und man bekommt sein persönliches Hilleberg-Expeditions-Mammut-Zelt.

Und auch wenn das Mammut auf dem Außenzelt steht: es ist ein klassisches Hilleberg-Saivo mit allen Features und Detaillösungen, die man von ihm erwarten würde:  geodätische Konstruktion mit Kerlon 1800 Außengewebe (beidseitig dreifach silikonbeschichtet mit einer hohen Weiterreißfestigkeit) und außenliegendem Gestänge mit kombiniertem Kanal- und Hakengestängesystem; mit hochgezogener Bodenwanne und Footprint inclusive, Wäscheleine im Innenzelt und vielem mehr. Das Saivo wartet nur darauf, wieder losziehen zu können und mit neuen Bewohnern interessante und auch neue spektakuläre Plätze zu entdecken. Darüber kann dann natürlich auch in unseren Reiseberichten erzählt werden – man kann es aber auch still für sich genießen…

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