Trotz der Regenprognose ging es am Montagmorgen für uns an die Wand, wir konnten freundlicherweise den „Klettergarten“ einer ortsansässigen Bergschule nutzen, in dem vier verschiedene Klettersteige in den Fels geschlagen waren. Dort haben wir viel Theorie zum Klettersteig gehen, abseilen, nachsichern von unerfahreneren Personen und Kindern besprochen und diese auch mit der Praxis verknüpft. Am Nachmitag sind wir dann wieder in Richtung Unterkunft aufgebrochen, um uns zu trocknen. Wir lauschten am Abend noch dem Vertreter von Scarpa, was die Marke so einzigartig macht und welche Neuheiten im kommenden Jahr auf uns zukommen werden. Im Anschluss erzählte und Bergführer und Klettersteigerbauer Chris Semmel noch in einer ausführlichen Präsentation, welche Gefahren das Klettersteig gehen mit sich bringen kann, wie ein solcher Steig eigentlich gebaut wird und welche Normen einzuhalten sind.
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