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Reisebericht: Backpacking in Sambia und Malawi

Reisebericht: Backpacking in Sambia und Malawi

Es sollte meine erste Reise auf dem afrikanischen Kontinent werden, als ich im März 2024 aufbrach, um eine Freundin in Sambia zu besuchen. Sie verbrachte dort gerade ihr freiwilliges soziales Jahr und hatte mich eingeladen, zusammen mit ihr einige Wochen durch Sambia und Malawi zu reisen. Also packte ich meinen Rucksack samt Zelt und Schlafsack und brach auf nach Lusaka. Von dort aus reisten wir mit unseren Rucksäcken zum South Luangwa National Park, über Lilongwe (Hauptstadt Malawis) nach Monkey Bay, Cape MacLear und Nkhata Bay. Zurück ging es dann direkt nach Lusaka, von wo aus mich meine Reise allein nach Livingstone zu den berühmten Victoria Falls weiterführen sollte. Da wir weder ein Auto noch ein besonders großes Budget hatten, nutzen wir ausschließlich die öffentlichen Verkehrsmittel und Mitfahrgelegenheiten und erlebten so selbstverständlich das ein oder andere kleine Abenteuer.

Kaum waren wir mit dem Bus von Lusaka nach Mfuwe aufgebrochen, landeten wir nach einer eher unkomfortablen Fahrt schon an unserem ersten Reiseziel. Der riesige South Luangwa National Park wird vom Luangwa River begrenzt und ist berühmt für seine außergewöhnliche Flora und Fauna. Hier landeten wir schließlich im Track and Trail River Camp, einer wunderschönen Lodge mit Pool, Fitnessbereich und direktem Blick in den Nationalpark – ein magischer Ort, den wir ganz für uns hatten. Tatsächlich bietet das Camp von schicken Apartments in Stelzenhäusern bis hin zu Plattformen für Zelte für jedes Budget die passende Unterkunft. Die hohe Lage der Schlafplätze ist wichtig, da nachts gern Elefanten, Hippos und Affen durch das Camp streunen. Prompt wurde uns auch unser privater Nachtwächter vorgestellt, „because of the elephants“, versicherte uns der Camp-Betreiber. Auch wenn wir auf keine getroffen sind, hörten wir die ganze Nacht das Schnauben der Flusspferde, die wie kleine Inseln im Fluss auf- und abtauchten. Von hier aus unternahmen wir auch für 60 Dollar p.P. einen Game Drive. Unser Guide hieß Victor und erklärte uns wahnsinnig viel über die Tiere des Nationalparks. Elefanten, Zebras, Hyänen und einen Leoparden konnten wir erspähen. Das Highlight war eine Löwenfamilie von 15 Tieren, welche gerade ein Zebra unter einem Baum fraß. Ein rundum magischer Ort, an dem man der Natur sehr nah kommt.

In Monkey Bay landeten wir in der ebenfalls sehr hübschen „Mufasa Lodge“. Hier stand zwar die halbe Lodge unter Wasser, da wir das Ende der Regenzeit erreicht hatten, aber da wir nicht auf den Schlafsaal angewiesen waren, bauten wir unser Zelt einfach etwas höher am Hang gelegen auf. Dieser Ort wirkte wie ein verstecktes Paradies. Um dorthin zu gelangen, liefen wir fast 20 Minuten durch hüfthohes Wasser, während unsere Rucksäcke auf (fast wasserdichten) Kayaks transportiert wurden. Mit diesen fuhren wir auch die folgenden Tage gerne ein Stück raus auf das Gewässer und erkundeten die Gegend. Auch zum Schnorcheln ist der warme Malawisee perfekt. Mit Brille und Schnorchel ausgestattet, kann man hier schnell in eine bunte Unterwasserwelt abtauchen.

Das wohl schönste und beeindruckendste Erlebnis blieben wohl dennoch die Viktoriafälle. Da diese auf der Grenze von Simbabwe und Sambia liegen, sollte man sich vorher überlegen, welche Seite man sehen möchte. Die sambische Seite ist weniger touristisch, aber auch wesentlich kleiner. Dennoch ist sie wesentlich günstiger, vor allem, wenn man extra ein Visum für Simbabwe erwerben müsste. Und so stand ich dank eines Taxifahrers direkt zum Sonnenaufgang an den Toren zum Nationalpark. Durch einen kleinen Regenwald, die klitschigen Wege entlang gelangte ich schließlich an eines der ersten Geländer, während vor mir sich der erste Regenbogen des Tages zeigt. Es ist ein einzigartiges Naturschauspiel und ich saß da ganz allein, klatschnass, während über mir die Sonne aufging.

Wer den Park erkunden will, sollte meiner Empfehlung nach also am besten in den
Morgenstunden kommen, da es ab 11 Uhr recht voll wird. Tickets kann man vor Ort kaufen, dafür sollte man aber seinen Reisepass dabei haben. Des Weiteren empfehle ich Regensachen und festes Schuhwerk. Es gibt auch einen kleinen Weg hinab zum Fluss, in den die Victoria Falls münden. Ein Ort, der seinesgleichen sucht und auf jeden Fall einen Besuch wert ist!
Tipp: Direkt neben den Victoria Fällen befindet sich das luxuriöse Royal Hotel. Wer einmal Giraffen und Zebras aus nächster Nähe sehen möchte, kann dort einfach einen Spaziergang über das offene Hotelgelände machen!

Die wahrscheinlich am häufigsten gestellte Frage nach meiner Rückkehr war „Und hattet ihr da keine Angst?“ Der afrikanische Kontinent ist nicht gerade als sicheres Urlaubsziel bekannt. Auch das teilweise noch verbreitete Frauenbild wirkt nicht gerade einladend. Die wohl ehrliche Antwort auf diese vorangegangene Frage ist: „Manchmal“. Ich möchte nicht verleugnen, dass wir eine gewisse Naivität brauchten, um diese Reise zu unternehmen. Unser Glück war wohl auch, dass meine Reisebegleitung schon ein halbes Jahr in Sambia verbracht hatte, und somit eine gewisse Gelassenheit, aber auch Routine bei vielen Dingen hatte. Während ich mich die ersten Tage überfordert gefühlt habe, als uns der halbe Busplatz hinterherrief, blieb sie immer entspannt und zuckte nur mit den Schultern. Auch das Reisen während der Nacht hätte ich mir ohne sie wohl nicht zugetraut. Dennoch mussten wir eine gewisse Vorsicht walten lassen. An meinem zweiten Abend in Lusaka waren wir abends bei einer Veranstaltung ihrer Arbeit. Es war schon dunkel und unser Fahrer war auch verschwunden. Also liefen wir nach Hause. Es waren nur 20 Minuten in einer wohlhabenden Gegend und sie hatte bisher noch nie Schwierigkeiten gehabt. Auf etwa der Hälfte des Weges, wir redeten und waren dementsprechend unaufmerksam, kam uns ein Auto entgegen. Das nächste, woran ich mich erinnere ist, dass ich schreiend an einem Auto hing. Der Beifahrer hatte mich an meiner Bauchtasche gepackt und wollte sie mir entreißen. Doof nur, dass die Nähte meiner Bauchtasche stärker waren als er. Er ließ mich nach einigen Metern los und ich kam mit ein paar Schürfwunden davon. Ein wohl klassischer Fall von Glück im Unglück. Die ersten zwei Tage danach waren von einigen Bauchschmerzen geplagt, aber bald darauf verging mir der Schreck und ich fasste neuen Mut. Jede positive Erfahrung konnte eine negative überschatten.
Wir lernten gut, mit unangenehmen Kommentare, Catcalling und übergriffigen Fragen wie „Where are your husbands?“ umzugehen. „We don’t need a husband.“ Dass wir beide sehr selbstbewusste und schlagfertige Persönlichkeiten sind, war definitiv sehr hilfreich. Auch, dass wir vielen Dingen mit einer gewissen Es-wird-schon-nichts-passieren-Einstellung begegnet sind, half uns des Öfteren. So sollte auch unsere Rückreise nach Lusaka eine abenteuerliche Nacht-und-Nebel-Aktion werden. Wir hatten uns vorher im Dorf erkundigt und wussten, dass der Bus nach Lilongwe 3 Uhr morgens abfahren würde. Da unser Hostel ein wenig außerhalb lag, hätten wir eine halbe Stunde im Dunklen eine einsame Straße entlanglaufen müssen. Als wir dies mit der Frau an der Rezeption besprachen, riet sie uns dringlich davon ab. Durch Zufall hörte ein netter Mann unser Vorhaben mit und bot an, uns gegen ein Trinkgeld nachts zum Bus zu bringen. Gesagt, getan. Zwei Uhr morgens trafen wir ihn vor unserem Hostel und wir liefen mit ihm in die Stadt. Sicher im Bus angekommen, ging es schließlich 11 Stunden lang Richtung Lilongwe. Der Bus hatte drei Pannen unterwegs und uns war fast die ganze Fahrt über schlecht. Nicht zuletzt hatten unsere Handys aufgrund eines Stromausfalls nicht geladen. Mit leerem Akku (mobile Daten hatten wir sowieso nicht gekauft) und ohne Plan, wie es ab Lilongwe weitergehen sollte, kamen wir schließlich gegen 16 Uhr an. Dort auf dem Busplatz fanden wir schnell einen Kleinbus, der uns noch am selben Tag zur Grenze bringen könnte. So ging es bei Sonnenuntergang für drei Stunden in einem völlig überfüllten Kleinbus Richtung malawische-sambische Grenze. Plötzlich rief man unsere Namen und ließ uns in einem Dorf aussteigen. Hier, mitten im Nichts, bezahlte der Busfahrer schnell einen Mann, welcher uns für etwas Geld zur Grenze fahren sollte. Wir kannten dieses Verfahren bereits und stiegen bereitwillig ein, auch wenn wir auf dem Weg zum Auto von einer Schar Männer begleitet wurden, die alle unbedingt unsere Rucksäcke tragen wollten und absolut kein Nein verstehen wollten. Unser neuer Taxifahrer hielt nach einer Stunde schließlich in der Nähe des Grenzübergangs und verlangte plötzlich weiteres Geld, um uns wirklich dort abzusetzen. Da dies nicht zum Deal gehörte, ignorierten wir seinen Vorschlag und stiegen eiskalt aus. Daraufhin bettelte er uns an, wir mögen wieder einsteigen: Der Weg sei nicht sicher und er hätte wohl selbst eine Tochter. Sein schlechtes Gewissen hatte gesiegt und wir kamen ohne Aufpreis gegen Mitternacht bei der Grenzbehörde an. Dort drückte uns ein mürrischer Beamter die Stempel in unsere Pässe. Manchmal verlässt einen das Glück nicht. Wir kamen ins Gespräch mit einer sambischen Frau, die hinter uns stand und siehe da: Sie wollte ebenfalls nach Lusaka. So liefen wir ihr nach und saßen eine Stunde später zu viert auf die Rückbank eines PKW gequetscht. Der amüsierte Blick des Polizeibeamten, der mit einer Taschenlampe in das Innere des Autos leuchtete, sprach Bände über unsere Reisegruppe. 2 Uhr morgens kamen wir schließlich in Chipata an und schleppten uns in einen der Busse, welche 6 Uhr nach Lusaka aufbrechen sollten. 15 Uhr kamen wir schließlich völlig erschöpft zu Hause an. In solchen Situationen mussten wir unsere Vorsicht einfach in den Wind schlagen, um ans Ziel zu kommen. Egal ob beim Trampen, einem nächtlichen Spaziergang oder wenn man auf dem Busplatz von einer Horde Männer als lesbisches Pärchen „verdächtigt“ wird (worauf in Malawi fünf Jahre Haft stehen): Ein gesundes Selbstbewusstsein hilft enorm. Denn für jede unangenehme Erfahrung gibt es ein Lächeln und für jeden Kommentar einen guten Ratschlag.

Ja, es gab Situationen, in denen wir uns unwohl gefühlt haben, aber die meiste Zeit
ignorierten wir unsere Befürchtungen, vertrauten der Welt und unserem Bauchgefühl. Oft dachten wir auch gar nicht über gewisse Gefahren nach und erkannten erst danach, dass unser Handeln eher leichtsinnig war. Dennoch gehört wohl auch, wie so oft auf Reisen, eine Portion Glück dazu. Allerdings haben wir unterwegs auch andere (Solo-) Backpackerinnen getroffen. Auch wenn sie ähnliche Erfahrungen gemacht hatten, ließen sie sich auch nicht entmutigen und sich von der Angst die Chance nehmen, auch diesen Teil der Welt zu sehen. Würde ich es also empfehlen, auch als Frau allein eine solche Reise zu unternehmen? Ja, aber man sollte sich, wie immer, gewissen Risiken bewusst sein. Dennoch: Wenn man einige Grundregeln beherrscht, kann man trotz gewisser Umstände eine wundervolle Zeit erleben!

Wer einmal außerhalb der üblichen Touristenpfade Afrika erleben möchte, sich nicht scheut vor überfüllten Bussen und jeder Menge Aufmerksamkeit, für den sind Sambia und Malawi definitiv eine Reise wert. Egal ob große Naturschauspiele wie der Malawisee oder die Viktoriafälle oder die zwischenmenschlichen, kleinen Momente abends mit den Einheimischen – man erlebt immer neue Geschichten!

Reisezeit
Wir sind im März und April gereist, also während der Regenzeit. Dennoch hatten wir in vier Wochen keinen einzigen Regenschauer. Besonders für Tierbeobachtungen werden dennoch eher die Monate während der Trockenzeit empfohlen.

Anreise und Visum
Die Anreise erfolgt fast ausschließlich per Flug in die Hauptstädte Lusaka oder Lilongwe. Ein Visum brauchen deutsche Staatsbürger:innen innerhalb der ersten 30 Tage nicht. Dennoch sollte man auf die örtlichen Einfuhrbestimmungen achten und benötigt einen Reisepass.

Geld
Bezahlt wird in beiden Ländern mit dem Kwacha. In Sambia ist es der sambische Kwacha (aktuell ca. 1 Euro = 30 kw). Dieser ist eine verhältnismäßig stabile Währung und kann eigentlich an jedem ATM abgehoben werden. Bei uns lag die Grenze je nach Kurs meist bei 2.000 kw. In Malawi bezahlt man mit dem malawischen Kwacha. Sein Kurs schwankt sehr stark. Aktuell bekommt man ungefähr 1.900 kw für einen Euro. Auch wegen der wirtschaftlichen Lage bevorzugen es besonders Lodges, wenn man in US-Dollar zahlt. Kartenzahlung ist selten möglich.

Die Lebenshaltungskosten sind sehr viel geringer als in Deutschland. Importwaren dagegen (z. B. Käse, Sonnencreme, Kosmetik oder Schokolade) kosten allerdings gern mal das Dreifache! Um dort Geld zu sparen, kann man gut auf die Wochenmärkte gehen oder am Straßenrand einkaufen. Unterkünfte variieren auch zwischen 3,50 Euro pro Nacht für einen staubigen Zeltplatz bis zu 20 Dollar für einen Stellplatz auf einer Wiese oder 120 Dollar pro Nacht für ein schickes Doppelzimmer. Ein Bett im Schlafsaal kostete meist gleichbleibend zwischen 15 und 25 Dollar pro Nacht.

Verkehrsmittel sind aufgrund des teuren Sprits oft ähnlich teuer wie in europäischen Ländern.

Verkehr und Fortbewegung vor Ort
Der Transport vor Ort kann manchmal durchaus etwas spektakulär ausfallen. Es herrscht Linksverkehr und besonders in Malawi gibt es nur wenige Straßen. Nicht selten sind die Straßen von provisorischen Brücken, Flüssen oder Schlaglöchern gezeichnet. In den größeren Städten kommt es während der Stoßzeiten zu langen Staus. Aus Sicherheitsgründen wurde uns auch mehrmals empfohlen, nicht während der Dunkelheit zu fahren. Die öffentlichen Verkehrsmittel sind relativ einfach ausfindig zu machen. Für weitere Strecken bietet es sich an, auf den örtlichen Busplatz zu gehen oder die Anwohner zu fragen. Meistens fährt täglich ein Bus in die nächstgrößere Stadt. Man sollte im Hinterkopf behalten, dass die Fahrten oft sehr viel länger dauern, als es vorher angesagt wurde. Unfälle und Polizeikontrollen gehören einfach dazu und auch die Straßenbeschaffenheit trägt ihr Übriges bei. Auch, was den Zustand der Fahrzeuge angeht, sollte man nicht allzu wählerisch sein. In Malawi sind besonders Kleinbusse und Taxis weit verbreitet. Dort sitzt man dann zu viert, mit einem fremden Baby auf dem Schoß, auf drei Sitzplätzen verteilt. Das Gepäck wird meistens hinten auf den Bus geschnürt. Innerhalb der Großstädte ist es empfehlenswert, sich einige Nummern von Taxifahrern geben zu lassen. In Lusaka kann man recht einfach die App „Yango“ nutzen – sie ist sowas wie das sambische Uber. Wer ein Abenteuer erleben will, kann sich auch gerne am Malawisee an den Fahrradtaxis probieren. Man hat uns versichert, dass diese sogar alle registriert wären und ein eigenes Nummernschild hätten. Mopeds, kleinere PKWs und eine Fähre über den Malawisee stehen auch zur Verfügung, sollten aber auch am besten vorher gebucht und erfragt werden.

Tipp für Selbstfahrer: Sollte ein grüner Ast, Laub oder Gräser auf der Straße liegen, ist das meist als eine Art Warndreieck zu verstehen für ein liegengebliebenes Fahrzeug, ein besonders großes Schlagloch oder eine Überschwemmung – lieber vorsichtig vorbeifahren.

Unterkunft
Die Auswahl an Lodges ist oft nicht groß. Da wir mit unserem Zelt gereist sind, konnten wir oft auch in teuren Lodges für kleines Geld übernachten. Dennoch sind besonders am Malawisee die touristischen Ziele oft sehr gut ausgestattet und bieten teils fast luxuriöse Schlafmöglichkeiten an. Gebucht wird fast immer vor Ort oder per Telefon.

Meine Empfehlungen:

  • Monkey Bay: Mufasa Eco Lodge
  • Cape MacLear: Domwe Island/ Kayak Africa
  • Nkhudzi Beach: Nkhudzi Beach Lodge
  • Nkhata Bay: Butterfly Space
  • South Luangwa National Park: Track and Trail River Camp


Sprache

Sowohl in Sambia als auch in Malawi ist Englisch die Amtssprache.

Vorabrecherche
Tja, das ist gar nicht so einfach … Tatsächlich haben wir vorher besonders die Websites der Nationalparks gewälzt. Ansonsten sollte man sich vorher noch über die örtlichen Reiseimpfungen informieren, da es zum Beispiel letztes Jahr einen größeren Cholera-Ausbruch gegeben hat. Ansonsten sind die Informationen eher spärlich gesät und entstehen vor Ort!

  • Wasserflaschen zum Wiederbefüllen! Es gibt viele Brunnen, die man sicher nutzen
    kann!
  • Sonnencreme: Ist vor Ort sehr teuer und manchmal auch schwer zu bekommen.
  • einen Besuch beim Hausarzt: Malaria, Hepatitis, Bilharziose oder Cholera … man sollte aufgeklärt aufbrechen
  • Powerbanks: Stromausfälle gibt es fast täglich
  • Adapter für die Steckdosen
  • Mückenschutz besonders für Malaria-Risikogebiete
  • Einladungen annehmen! Es ist wie überall auf der Welt: Um Land und Leute kennenzulernen, hilft es, einfach mal „Ja“ zu sagen. Bei Nsima und Samosas kommt man toll ins Gespräch und lernt die liebsten Menschen kennen! Nicht umsonst bezeichnet man Malawi als „das warme Herz Afrikas“ 🙂

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