Ihr Warenkorb ist leer.


Sollten Sie in Ihrem persönlichen Warenkorb Produkte gespeichert haben und noch nicht eingeloggt sein, melden Sie sich bitte weiter oben unter Ihr tapir-Kundenkonto mit Ihrer Email-Adresse und Ihrem Passwort an. Sie haben dann Zugriff auf die zuvor im Warenkorb gespeicherten Produkte.

Ihr Warenkorb ist leer.


Sollten Sie in Ihrem persönlichen Warenkorb Produkte gespeichert haben und noch nicht eingeloggt sein, melden Sie sich bitte weiter oben unter Ihr tapir-Kundenkonto mit Ihrer Email-Adresse und Ihrem Passwort an. Sie haben dann Zugriff auf die zuvor im Warenkorb gespeicherten Produkte.

Lesung: Couchsurfing in China - Durch die Wohnzimmer der neuen Supermacht

Stephan Orth, Jahrgang 1979, reist mit Vorliebe durch Länder mit einem schlechten Ruf. Der Hamburger Journalist bereiste bereits mehr als 70 Länder und ist seit 2004 als Couchsurfer unterwegs. Seine Reportagen „Couchsurfing in Iran“ und „Couchsurfing in Russland“ waren SPIEGEL-Bestseller. Für sein neuestes Buch tourte Deutschlands bekanntester Couchsurfer drei Monate durch die Wohnzimmer der neuen Supermacht. Bei der Buchmesse-Lesung im Rahmen von

Leipzig liest:
Couchsurfing in China – Durch die Wohnzimmer der neuen Supermacht
am Samstag, 23.März, 19:00 Uhr, im tapir

stellt er nicht nur Episoden seines Buches vor, sondern zeigt selbstverständlich auch, wie im tapir üblich, Fotos von seiner Reise.
Orth reist vom Spielerparadies Macau bis an die nordkoreanische Grenze und von der Finanzmetropole Shanghai bis in die Krisenprovinz Xinjiang. Zwischen Digitalwelt und Realwelt, zwischen null und 4700 Höhenmetern, zwischen Hightech-Städten und einfachen Dörfern sucht er nach Wahrheiten über das Reich der Mitte. Er besucht Metropolen, die mit totaler Überwachung experimentieren, und abgeschiedene Dörfer, in denen fürs Willkommensessen der Hund geschlachtet wird. Auf seiner Reise von Couch zu Couch versucht er sich als Wettkampf-Korbflechter, tanzender Englischlehrer und Casino-Glücksritter. Er tritt beinahe einer verbotenen Sekte bei, übernachtet in einem Atelier voller regimekritischer Kunstwerke und erlebt als Stargast einer Fernsehsendung, wie Zensur funktioniert. Mit jedem neuen Abenteuer, mit jedem Gespräch mit seinen Gastgebern entsteht ein konkreteres Bild davon, wie die Menschen den beispiellosen Aufstieg ihres Landes erleben. Und plötzlich wirkt das schwer durchschaubare China viel weniger fremd, als man vermutet hätte.

Der Eintritt zur "Leipzig liest"-Lesung mit Stephan Orth ist frei. Zeitiges Erscheinen sichert die besten Plätze.