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Bahnfahren? Klar, aber nur auf dem Wagendach!

Bahnfahren? Klar, aber nur auf dem Wagendach!Wir haben Ecuador 1994 jeder alleine, 1997 mit Freunden und 2000/2001 nochmals zusammen bereist.Während dieser 3 Reisen, die jeweils 4 bis 5 Wochen lang waren, haben wir sehr viele der Attraktionen des Landes besucht, jedoch immer mit unterschiedlichen Schwerpunkten, denn Ecuador hat nahezu alles zu bieten, was sich ein Trekking –Tourist wünscht. Hauptstationen unserer Reisen:

*Quito *Cotopaxi–Nationalpark *Riobamba *Banjos *Misahualli-Coca/Dschungel *Otavalo/Ibarra *Atacames und Esmeraldas *Galapagosinseln.

Warum Ecuador

Ecuador ist ein Eldorado für Bergsteiger, Tierfreunde, Dschungelhelden und für solche Leute, die in alles erst einmal reinriechen wollen oder ihre erste Trekkingreise planen.

Auf Grund der Kompaktheit und guten Infrastruktur des Landes ist das Reisen in diesem Land kein Problem von Zeit und Geld. Im Gegensatz zu Chile oder Argentinien lebt hier noch ein Großteil der ursprünglichen indianischen Bevölkerung, was Ecuador neben Peru und Bolivien „lateinamerikanischer“ macht als die europäisch anmutenden Nachbarn.

Ist die Brücke befahrbar?Wendemanöver: Alle packen an !Blick auf den Cotopaxi

Was Sie schon immer über Ecuador wissen wollten…

Welche Tipps gibt es für die Besteigung der Vulkane?
Wir haben in Ecuador den Pichincha (4.794 m -Hausberg Quitos), den Tungurahua (5.016 m), den Cotopaxi (5.897 m) und den Chimbrazo (6.310 m und vom Erdmittelpunkt aus gemessen der höchste Berg der Erde) -alles Vulkane – bestiegen. Man braucht dafür weder Führer noch Träger (wer unsicher ist, kann aber beides buchen). Alle Berge sind gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln und zum Schluss mit einem Taxi zu erschwinglichen Preisen zu erreichen. Am Pichincha, Cotopaxi und Chimbrazo gibt es außerdem Berghütten, in denen man übernachten kann(Essen und Schlafsäcke sind allerdings mitzubringen). Detaillierte Infos auf den Seiten der TU Chemnitz (siehe unter wwwo beginnen?).

Was ist das Besondere an den Galapagos-Inseln?
Hier hat Darwin seine Evolutionstheorie entwickelt. Die Inseln sind geologisch erst sehr junge Gebilde (zwischen 3,3 Mio und 700.000 Jahren alt) und vulkanischen Ursprungs mit ureigenen klimatischen Verhältnissen. Die Tiere, die sich dort angesiedelt haben, sind entweder angetrieben worden (Pinguine, Schildkröten) oder übergeflogen und haben sich dann dort an die speziellen Lebensbedingungen angepasst. Heute gibt es zahlreiche Tierarten, die man nur auf Galapagos findet. Die Tiere (Seelöwen, Albatrosse, Blaufußtölpel, Fredattvögel, Leguane u. v. m. sind überhaupt nicht menschenscheu, in den Brutkolonien muss man aufpassen, dass man keinen Vogel beim Brüten tritt, denn selbst auf den vorgezeichneten Wegen machen sie keine Anstalten, den Menschen auszuweichen. Es gibt die unterschiedlichsten Tourenangebote und je nach Konzept sind die Preise unterschiedlich. Verpflegung und Unterkunft gibt es auf dem Schiff, denn die Landgänge sind zeitlich begrenzt, damit die Tiere nicht zu sehr gestört werden. Man sollte nicht zu billig buchen, weil man ansonsten möglicherweise auf einem alten Kahn mit Wasser in der Koje landet. Auf der Av. Amazonas in Quito gibt es jede Menge Reiseagenturen mit den unterschiedlichsten Angeboten. Eine 5-Tagestour (z.B. von Baltra aus nach I.Santa Cruz, I.Floreana, I.Espaniola,I.San Cristobal und I.Santa Fe zurück nach Baltra) ist absolut ausreichend, um sich einen Eindruck von den Inseln zu machen. Wer ein kleineres Boot(bis zu 13 Passagiere) gebucht hat und nicht seefest ist sollte vorbeugend Medikamente gegen die Seekrankheit mitnehmen! Wir waren Mitte Oktober unterwegs und mussten die malerischen Buchten und Strände nur mit einem weiteren kleinen Boot teilen. In den Monaten Januar bis April sollen zeitweise bis zu 10 Schiffe mit teilweise 90 Passagieren die Buchten belagern.

Silvester in Quito: Überall lebensgroße Puppen......die Punkt 24 Uhr als Symbol alles Bösen verbrannt werden.Ist die Brücke befahrbar?

Was ist noch empfehlenswert?
Zwei spektakuläre Bahnfahrten (angeblich 2 der schönsten der Welt): die eine aus Richtung Westen (Cuenca) über Huigra-Alausi, auf der die Bahn innerhalb von 500 m Länge einen Höhenunterschied von ca. 850 m durch Hinund Herschaukeln bewältig (die Lok muß hier die Wagen abwechselnd ziehen und schieben ein absolutes Erlebnis, wenn man auf dem Dach eines Wagens sitzt), die zweite von Ibarra Richtung Norden nach Cuta. Das Beste auf dieser Fahrt ist neben der Aussicht die Stimmung auf dem Dach des Gefährtes. In den nassen stockdunklen Tunnelabschnitten oder über den schwindelerregenden Abgründen bekommt man das südamerikanische Temperament zu spüren, es wird gejohlt, gesungen und getrunken. An der Endstation (einem Dorf mit 5 Hütten) wird das seltsame Gefährt auf einer Kreisschiene mit Hilfe aller Passagiere um 180° gedreht und es geht zurück nach Ibarra.

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