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Tadschikistan – Auf zwei Rädern über den Pamir

Claudia | 18. April 2018

Wir reisen über Usbekistan ein, rasten ein paar Tage im unglaublich westlich anmutenden Duschanbe und folgen der nagelneuen Südroute entlang des Nurek-Stausees über Kalaikum bis nach Korogh am Fuß des Gebirges. Das Städtchen ist ein Nadelöhr der Seidenstraße, fast alle Radreisenden, die sich von Europa gen Ostasien aufmachen, kommen hier hindurch. Von Korogh aus folgen wir der M41 über das Pamirgebirge bis nach Kirgistan. Insgesamt legen wir in 21 Fahrtagen etwa 1.200 km und 14.000 Höhenmeter unter teils größter Hitze, Schneeschauern und Sandstürmen zurück, hinzu kommen 13 Ruhetage. Am anstrengendsten erschien uns nicht die Gebirgsquerung selbst, sondern die Anreise bis Korogh entlang des Panj, dem Grenzfluss zwischen Tadschikistan und Afghanistan. Die Straße begleitet den Fluss in stetigem Auf und Ab, so läppern sich schnell einige tausend Höhenmeter.

Die tapir-Odyssee – die Chefetage plaudert über die Geschichte eines Leipziger Unternehmens

Rabanus | 13. April 2018

Der tapir war ein gewissermaßen abgefahrenes Start-Up-Unternehmen, lange bevor das Wort in den allgemeinen Sprachgebrauch überging. Mit Stolz können wir sagen, dass dieser Laden eine bewegte und nicht gerade unspannende Geschichte hinter sich hat, bei der es so manches Riff zu umschiffen und so manche Unwegsamkeit zu passieren galt. Die tapir-Chefetage, Maren und Rando, berichtet im Folgenden von den verschiedenen Stationen des tapirs, vom Mauerfall, der Suche nach einem festen Ladenlokal und allem dazwischen und daneben. Eine Expedition in ein Stück Leipziger Vergangenheit.

Norwegen: Eine Woche in der Finnmark mit Langlaufskiern und ohne Auto

Wibke | 11. April 2018

Einmal im Jahr zieht es mich nach Norwegen, meistens an einen Ort nördlich des Polarkreises. Für die Osterferien 2018 hatten mich Freunde aus Tromsö eingeladen, auf eine Fjell-Skitour zu gehen. Unser Plan war es, das größte Hochplateau Norwegens zu überqueren, die Finnmarksvidda. Das Plateau liegt maximal 500 m über Meereshöhe und ist von November bis Mai schneebedeckt. Es gibt mehrere Hütten auf dem Weg, manche sind in den Wintermonaten bewirtschaftet und bieten sogar eine Sauna zum Aufwärmen. Wer auf ausgedehnte Touren geht, sollte ein Zelt dabei haben.

Neu im tapir: Einzigartige Bekleidung von Black Yak

Simone | 09. April 2018

Testbericht: Auf kurzer (Winter-)Tour mit dem Gnaur 60 von Lundhags

Anne | 03. April 2018

Deutschland: Höhlentour in der Sächsischen Schweiz

Clemens | 04. April 2018