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Testbericht: Faszination AeroPress – die AeroPress Go weckt Experimentierfreude beim Kaffeekochen

Rabanus | 12. Januar 2022

Wenn ein Produkt dazu verleitet, sich in erschreckender Regelmäßigkeit bis 4 Uhr nachts Kaffee-Videos reinzuziehen, dann gibt es genau zwei Möglichkeiten: Entweder hat sich besagter Tester geistig vollends verabschiedet oder aber das besagte Produkt hat einen ganz besonderen Nerv getroffen. Die Chancen stehen wohl fifty-fifty! Eines vorweg: Selten ist es mir bislang gelungen, so leckeren, abgerundeten und vollmundigen Filterkaffee herzustellen wie mit der AeroPress Go. Dabei geht es mir ein wenig wie Alice im Wunderland: Steigt man einmal in die Tiefen der AeroPress Welt hinab, ist es schwer, da wieder herauszukommen. Oder vielmehr: Will man das überhaupt? – Seit grob einem Jahr nutze ich die AeroPress Go und seitdem hat sie meine anderen Brühmittel beinahe vollständig abgelöst. Disclaimer: Es gibt auf der Welt etliche AeroPress-Rezepte und eine nicht zu unterschätzende Zahl an Menschen, die sich diesem Thema mit großer Hingabe widmen. Ich trinke sehr gerne Kaffee und kann mich sowohl für eine gepflegte Tasse V60 Filterkaffe als auch einen schnellen Türkischen begeistern. Anders als Al Pacino glaube ich auch nicht, dass Milch per se Kaffee entzaubert und liebe Cappuchino. Ich würde mich zwar als Liebhaber, aber nicht als Kaffee-Nerd bezeichnen. Im weiten Web gibt es Kaffeeprofis, die die AeroPress von vorn bis hinten durchanalysieren. Für jemanden mit diesem Anspruch ist der folgende Bericht nicht geeignet – ich widme mich eher der Frage, wie man als jemand, der Kaffee mag, aber ihm nicht sein gazes Leben einräumt, mit der AeroPress Go möglichst gute Resultate erzielen kann. Ein großer Dank geht an Tom vom Café Analog in Leipzig, über den ich das erste Mal mit der AeroPress in Berührung kam. Er hat auch die erste Runde Kaffeebohnen für die Tests geschmissen. Falls ihr in in der Nähe der Eisenbahnstraße unterwegs seid, schaut bei ihm vorbei. Das Analog ist (m)ein wahrgewordener Café-Traum in Leipzig. Danke Tom!

Testbericht: Die Virga Shell Regenjacken von Blue Loop – komplett recycelt, wasserdicht und bequem

Michael | 05. Januar 2022

Das Thema Nachhaltigkeit ist in aller Munde und vor allem im Outdoorbereich gehört es mittlerweile zur Selbstverständlichkeit. Denn jeder Outdoor-Enthusiast sollte auch ein Naturfreund sein, alles andere wäre paradox. Nun ergibt sich aber genau da ein Problem: Wir wollen gerne gegen die Gezeiten und jegliche Art von Wetter bestens gefeit sein und das geht in den meisten Fällen am Besten mit Materialien, die in der Herstellung und in der Rezyklierung leider nicht die umweltfreundlichsten sind. Gerade bei Regenbekleidung halten die Materialien am längsten und am trockensten, die nach ihrer Lebenszeit als Jacke oder Hose fast bzw. gar nicht oder nur sehr schwierig wieder recycelt werden können.  Neben den vielen großen Firmen, die zu diesem Thema schon seit einiger Zeit forschen, gibt es auch kleinere Unternehmen, die das ganze Thema radikal verfolgen. So zum Beispiel Blue Loop Originals. Ihre Philosophie ist es, so viel recycelte Materialien zu verwenden wie nur möglich und bei der Herstellung den Müll und die Energie so stark, wie es nur geht, zu reduzieren.

Save the date – Banff Centre Mountain Film Festival World Tour 2022

Simone | 17. Dezember 2021

Sie sind zurück – und das nicht nur online. 2022 gehen die Siegerfilme des Banff Mountain Film Festival ab dem 16. Februar wieder auf Tour durch die Kinos und großen Säle. Und natürlich machen sie auch Station in Leipzig. Am Mittwoch, den 06.04.2022 geht es an altbekannter Stelle um 19.30 im Werk 2 los. Karten gibt es jetzt schon, passend zum Fest, bei uns im tapir. Die ersten Filmbeiträge stehen auch schon, schauen wir also mal, was uns erwarten wird.

Für Euch: Ein fettes DANKE und Alles Gute für 2022

Simone | 30. Dezember 2021

Neu im tapir: Muckelige Handschuhe von Hestra

Simone | 22. Dezember 2021

Geheim-Tipp nicht nur zum Fest: Sandstein – ein Comic über das sächsische Klettern

Simone | 14. Dezember 2021