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Teaserbild: Quick Pitch Battle Volume 2 – Trekkingzelte

Quick Pitch Battle Volume 2 - Trekkingzelte

Nachdem Marcus, unterstützt von Simone, das Duell bei den Familienzelten mit einem Hauch von 1 Sekunde Vorspung gewonnen hat, packte ihn der Ehrgeiz. Dass muss doch auch allein ohne Unterstützung beim Zeltaufbauwettbewerb der Trekking- bzw. 2-Personen-Zelte gelingen. Doch Rando, unser Zeltprofi, wollte sich auch noch nicht so schnell geschlagen gegeben…Vier Zelte wurden zugeteilt und los ging es mit der zweiten Auflage des Quick Pitch Battles im Richard-Wagner-Hain zu Leipzig im Richard-Wagner-Jahr.

Das Idee zum Zeltaufbauwettkampf entstand aus der Überlegung heraus, dass es doch möglich sein sollte, ein klassisches 2- oder 3-Personenzelt mit gleichlangen Gestängebögen genauso schnell (oder schneller) aufzubauen wie die Jungs von Heimplanet ihre Aufpumpzelte. Unser  ‚Platzwart‘ vom Zeltplatz Leipzig Mitte fühlte sich beim Philosophieren über’s Leben im Allgemeinen und Zelte im Speziellen (auf der Outdoor in Friedrichshafen) von den Jungs aus Hamburg herausgefordert. Leider scheiterte es im letzten Jahr unter anderem am Wetter. Doch es gärte in ihm weiter und wir beschlossen, uns in diesem Jahr der Herausforderung zu stellen.

Ein Name für die Competition war schnell gefunden: Quick Pitch. In Anlehnung an unser erstes Popup-Zelt im tapir-Programm, mit dem die Ära der Wurfzelte bei uns begann. Das sind unbestritten die Zelte, die man am schnellsten aufgebaut bekommt – ohne lange eine Aufbauanleitung zu studieren, wobei der der Abbau sich unter Umständen für Neueinsteiger schon deutlich komplexer gestaltet. Aber das sollte nicht Thema des Quick Pitch Battles sein. 🙂

[Für alle Nicht-Anglofinen: Quick steht für schnell, und Pitch für werfen.]

Auch in der zweiten Auflage starteten die vier bereits bekannten Protagonisten. In diesem Zeltaufbauwettkampf gab es für jeden der Teilnehmer ein eigenes Zelt. Rando versuchte mit Muskelkraft das The Wedge von Heimplanet aufzubauen. Gabriel bekam für den Wettbewerb ein Campo 3P von Vaude, Simone ein schönes rotes Hilleberg-Tunnelzelt (Nammatj 2 GT), während Marcus sich bereit machte für seinen zweiten großen Wurf: das Outwell Fusion 200. Fusion 200 gegen Wedge: das bedeutet Muskelkraft gegen Wurfvermögen. Campo versus Nammtj 2GT, d.h., Außenzeltgestänge- gegen Innenzeltgestängemodell. Spannend, welches Zelt zu erst stehen würde. Es gab viel Applaus und Anfeuerung von vorbeifahrenden Radlern. Und natürlich waren am Start alle Zelte verpackt in ihren Original-Zeltsäcken und am Ende sollten sie komplett mit Heringen aufgebaut stehen.

Laut Wettkampfreglement gab es für alle Zelte gleiche Bedingungen und wir hofften, dass es noch einmal richtig spannend werden würde. Gleiche Ausgangsbedingungen bedeutet für Marcus, dass er sich eine kurze Verschnaufpause gönnen durfe, bevor er sich in den Zeltaufbauwettkampf stürzen konnte. Wer wissen will, wer von uns am Ende dann doch die Nase vorn hatte – der sollte sich das Video nicht entgehen lassen 🙂 Seht selbst…

Und wer wissen will, warum wir am Ende des Videos Matthi feiern, obwohl er nur in Gedanken an unserem kleinen Zeltaufbauwettkampf teilgenommen hat, der kann das ganze hier nachlesen 🙂

 

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