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Teaserbild: tapir-WeltWeit spezial zur Buchmesse 2015

tapir-WeltWeit spezial zur Buchmesse 2015

Im Fußball würde man konstatieren: Englische Woche. Es fühlt sich zumindest so an. Am vergangenen Wochenende hieß es: Daumendrücken für den Leipziger Minikader, der in Dresden zum Wettkampf antrat. Am Montag ging es weiter mit dem Abend im Werk II. Die Banff World Film Tour zog viele Berg- und Abenteuersüchtige an. Dienstag und Mittwoch waren zwei Ruhetag. Morgen, am Donnerstag, öffnet die Buchmesse in Leipzig allen Lesefreunden ihre Türen und es ist zu einer guten Tradition geworden, dass an zwei Abenden auch bei uns im tapir im Rahmen des tapir-WeltWeit gelesen wird. Am Samstag geht’s dann im Rahmen des Ostblock-Bouldercups zum 23 Boulder ins Bloc NoLimit. Natürlich auch wieder mit viel Leipziger Kletter- und Boulderprominenz. Und vielleicht auch mit einem tapir, der sich den Problemen in der Vertikalen stellt.

Die nächsten tapir-WeltWeit-Veranstaltungen stehen ganz im Zeichen der Leipziger Buchmesse. An zwei Abenden gibt es im Rahmen des Leipziger Lesefestes spannende Geschichten zu hören, die – wie könnte es auch anders sein, wenn es zur Lesung in den tapir geht? – irgendetwas mit Reisen, mit den kleinen und großen Abenteuern in nah und fern zu tun haben. Und unterschiedlicher als in diesem Jahr könnten die Themen kaum sein!

Am Donnerstagabend gibt es einen historischen Rückblick in DDR-Klettergeschichten, die nicht nur im Elbsandstein spielen. Wer die Lesung von Michael Diemetz im Oktober verpasst hat und wem ein Kletterherz in der Brust schlägt, der sollte sich die Geschichten der Splittergruppe Luginsland nicht entgehen lassen. Doch Achtung: Die Klettergeschichten belasten die Bauchmuskeln! Wir empfehlen auch, ein Taschentuch mitzubringen, denn einiges, was Michael aus DDR-Zeiten zu berichten hat, ist einfach nur skurril.

Am Freitagabend entführen uns zwei Greenhorns aufs Wasser nach Alaska. Man könnte Martin schon als outdoorerfahren beschreiben. Er stand nicht nur schon auf einigen Viertausendern in den Alpen. Mit seiner Frau Eva zusammen bereist er, wann immer es geht, die Welt, immer auf der Suche nach spektakulären Naturerlebnissen, nach großen Abenteuren und den kleinen Skurrilitäten, die man auf Reisen in fremden Ländern immer wieder erleben kann. Nun hat es die beiden Westfalen, die heute in Hamburg leben, nach Alaska gezogen. Die beiden, die bisher immerhin schon mal auf der Alster gepaddelt sind, stiegen in ein Kanu und verabschiedeten sich für zwei Wochen aus der Zivilisation. Das Buch „Zwei Greenhorns in Alaska“ erzählt von ihren Geschichten rund um die Tour am Rande der Welt, von ihren Begegnungen am Birch Creek mit den manchmal etwas eigenen Bewohnern von Alaska und einer faszinierenden, unberührten Natur.


Wie immer ist auch zur Buchmesse der Eintritt frei, zeitiges Kommen sichert einen guten Platz zum Hören. Beginn für beide Lesungen ist jeweils 20.30 Uhr. Wir sehen uns!

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