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Teaserbild: Neu im tapir: Einzigartige Bekleidung von Black Yak

Neu im tapir: Einzigartige Bekleidung von Black Yak

Der schwarze Yak hat den tapir erreicht und mit ihm kommt viel Goldglanz nach Leipzig: Trotz seiner noch vergleichsweise jungen Historie in Europa stehen bereits 19 (!) ISPO Awards auf der Haben-Seite des südkoreanischen Outdoorspezialisten, der seit 6 Jahren regelmäßig mit seinen innovativen Ideen auf den internationalen Outdoor- und Sportmessen in Friedrichshafen und München für Furore sorgt. Die Kernkompetenz von Black Yak liegt in der Entwicklung von Bekleidung für Alpinisten. Das Design wirkt auf den ersten Blick sehr reduziert. Trotzdem ist es den Südkoreanern gelungen, ihre sehr eigene Designsprache mit hohem Wiedererkennungswert zu entwickeln. Wobei die Sachen auch im urbanen Umfeld gut funktionieren, auch wenn die technischen Features auf das (Über-)Leben draußen ausgerichtet sind. Wir konnten im vergangen Jahr auf der Testtour schon die ersten Sachen durch die Hohe Tatra tragen und freuen uns jetzt, dass wir unser „Augenleuchten“, das wir seitdem beim Thema Black Yak regelmäßig bekommen, mit euch teilen können.

Vor 45 Jahren gegründet, entwickelte sich Black Yak zu einem Outdoorspezialisten, der vor allem im Expeditionsbereich einen hervorragenden Ruf genießt. 1973 eröffnete Tae Sun Kang seinen ersten Store im  „Garment District“ in Seoul und bereits 1980 unterstützte Black Yak die koreanische Expedition zum König der Berge, dem Nanga Parbat. 1994 begann die Kooperation mit GORE-TEX®. Fast unbemerkt vom europäischen Markt ging die Entwicklung in Südkorea immer weiter voran, wurden neue Materialien und Schnittmuster entwickelt. Auf diesem Wge hat sich Black Yak im südasiatischen Raum (s)einen großen Namen bei leichter und hochwertiger Outdoorbekleidung gemacht.

Dabei hat Firmengründer Tae Sun Kang aus (s)einer Not eine Tugend gemacht. Man sagt, dass es für ihn schwierig bis unmöglich war, in Südkorea Bekleidung für professionelle Bergsteiger zu bekommen. Und wer von uns hat draußen nicht auch schon mal über die Ausrüstung geflucht und darüber nachgedacht, seine eigenen Sachen zu designen!?

2012 stellte Black Yak das erste Mal auf der ISPO Munich in Deutschland aus und eröffnete zwei Jahre später zu Füßen der Alpen in München sein europäisches Headquarter.

Alle Awards aufzuzählen, die den Südkoreanern seit ihrem ersten ISPO-Auftritt überreicht worden sind, würde an dieser Stelle zu weit führen. Auf der letzten Winter-ISPO kamen auf jeden Fall noch einmal zwei Awards hinzu, darunter auch für Black Yaks Ansatz einer neuen Midlayer-Shell-Technologie.

Zwei Jahre hatte die Entwicklung gedauert, bis die Designer und Ingnieure von Black Yak mit ihrer neuen, ersten globalen Kollektion zufrieden waren. Offensichtlich haben sie mit ihren Sachen ihr Ziel erreicht. Und wer die Jacken und Hosen einmal anprobiert hat, sich mit den Schnitten auseinandergesetzt hat, weiß, dass sie uns Europäern auch perfekt passen; die Größenstaffelung ist eine andere als auf dem asiatischen Markt.

Was die Südkoreaner in ihrem Gepäck für Europa haben, kann sich wirklich sehen lassen: Die Palette reicht vom nur 70 Gramm „schweren“ Emergency Jacket, über einen hochfunktionalen Basecamp Hoody bis hin zum technischen Hybrid Jacket. Klein aber fein ist die Auswahl, die auch die Herzen anspruchsvoller mitteleuropäischer Alpinisten höher schlagen lässt.

Die Philosophie von Black Yak ist im Grunde genommen ganz einfach: „Wir schauen uns an, welche ‚Probleme‘ es bei Outdoorbekleidung gibt“, sagt Maximilian Nortz, Managing Director International Business, „und überlegen uns dann, wie wir es anders machen oder verbessern können.“ Es gibt „noch viel Innovationspotential“, davon ist man bei Black Yak überzeugt. Dabei haben sie es sich zum Ziel gesetzt, scheinbar festgesteckte Grenzen im Outdoorsektor neu zu definieren – sei es beim Gewicht, bei der Wärmeleistung oder beim Schnitt.

In enger Zusammenarbeit mit Materialpartnern (GORE-TEX®, Polartec® oder Cordura® ), Athleten wie zur Zeit die Extrembergsteiger Jost Kobusch und Adam Bielecki sowie verschiedenen Händlern wird an neuen Technologien und Features gearbeitet; diese Tüfteleien dauern dann auch schon mal mehrere Jahre. Dabei funktionieren die Sachen nicht nur draußen am Berg, sondern sind so konzipiert, dass  sie auch beim alltäglichen Sport und in einer urbanen Umgebung gut einsetzbar sind.

… ist das Markensymbol und soll für eine enge Verbindung zur Natur und zu den Bergsteigern stehen – gleichzeitig ist es eine wilde Kreatur, die sich kraftvoll und majestätisch kontinuierlich den Berg hinauf bewegt. Vollgeladen mit Expeditionsmaterial sind diese Tiere belastbar, ihre Anpassung an die großen Höhen und die Witterungsbedingungen  hat es ihnen ermöglicht, die Eiszeit zu überleben. Sie leben in den Himalaya-Bergen und unterstützen die Menschen auf vielerlei Wegen.  Sie geben Wolle, Milch und Fleisch und transportieren große und schwere Lasten (quasi Sherpas für die Sherpas). Und Black Yak als Marke möchte für alle Bergsteiger das sein, was die echten Yaks für die Alpinisten sind: genauso wertvoll und unentbehrlich. Dafür wird die hochfunktionelle Kleidung entwickelt, die optimalen Schutz vor Kälte, Nässe und Wind bieten soll. Quasi so wie Yaks Bergsteigern helfen, Expeditionsmaterial auf den Berg zu bringen, unterstützt die Bekleidung die Performance am Berg. Und wir haben es bereits selbst erleben dürfen, wie gut die Sachen auch unter widrigen Bedingungen funktionieren!

Rando: „Meine Erfahrungen zur Testtour? Das ist aber nun wirklich lange her! Ich erinnere mich aber an gute Passform, großartige Bewegungsfreiheit und die sehr sorgfältige Verarbeitung bei der getesteten Hose. Die machte auch einen durch und durch robusten Eindruck, obwohl das ja nicht endgültig getestet werden konnte in den paar Tagen … Das Fleece-Teil bestach natürlich in erster Linie durch die riesigen Brusttaschen, die eine zuerst (in meinen Augen) recht schräge Optik hervorriefen. Laura fand das ja gleich cool – und ich muss sagen, ich im Nachhinein auch. Als ich das Combat Shirt getragen habe, kam ich mir schon etwas albern vor, aber wenn ich jetzt Fotos sehe, gefällt mir das Teil doch ganz gut – auch an mir. Die praktische Seite der Monster-Taschen habe ich dagegen sofort geschätzt: Mütze, Handschuhe, GPS-Gerät, Riegel – da konnte man alles reinstopfen und es war nicht im Weg.“

Micha: „Ich habe mir das Vivid Jacket von Black Yak als Isolationsjacke für den Winter geholt und bin damit außerordentlich zufrieden. Sie ist extrem robust und durch die sehr hoch angesetzten Taschen und der helmtauglichen Kapuze kann ich sie super mit Hüftgurt und Helm verwenden. Auch bei Regen macht sie mit ihrer Imprägnierung eine gute Figur und ich bin erstaunt, wie wenig Wasser sie selbst bei starken Regen durchgelassen hat. Man kann sie super unter eine Hardshelljacke als Isolationslayer ziehen, ich habe sie aber meistens als äußere Schicht an. Sie ist nicht die atmungsaktivste Jacke, aber dafür hält sie auch bei tiefen Minusgraden super warm. Die Verarbeitung ist extrem hochwertig, es gibt keine außenliegenden Nähte, was der Jacke ein „aus-einem-Guss“-Gefühl gibt.“

Alex: „Unabhängig von den Erfahrungen der Testtour steht für mich Black Yak für eine eigenständige, wiedererkennbare Designsprache (beispielsweise die großen aufgesetzten Netztaschen) in Kombination mit innovativen Materialkombinationen.
Ich hatte ja am Rysy die Active Flex Pants Light an und da ich so begeistert war, musste ich sie mir ja auch gleich kaufen.
Was hat mich da so begeistert?
– Die verschiedenen Materialkombinationen: unten wasserdicht mit Kevlar-Verstärkungen auf der Innenseite – das ersetzt komplett die Gamasche, da der Beinabschluss weitenverstellbar ist und über einen Haken für die Schuhschnürung verfügt. Der Rest besteht aus extrem stretchigem Material, welches an der Front recht dicht gewebt ist und dadurch sehr lange dem Regen trotzt. Andererseits ist die Active Flex Pants Light an den Kniekehlen (und am „Rücken“ der Hose) extrem atmungsaktiv.
– Bleibt noch der Bund, der schön flach ist und dadurch auch mit Klettergurt nicht stört. Als Clou hat der Bund einen Druckknopf und eine Haken zum Schließen.
– Nicht zu vergessen: die geräumigen und sehr praktikablen Netztaschen!“

Gabriel: „Eindeutige Alleinstellungsmerkmale der Black-Yak Produkte sind deren extrem innovative Materialkombinationen und das futuristische Design. Daraus resultiert ein Funktionsumfang, den homo sapiens bei anderen Herstellern oft vergeblich sucht. Hierbei spielt für mich insbesondere der konsequente Einsatz von Cordura®-Geweben eine große Rolle. Egal ob Fleece, Softshell oder die sehr dünnen Außenmaterialien für Isolationsjacken: Langlebigkeit und Strapazierfähigkeit sind auf definitiv höchstmöglichem Level gegeben.
Addiert man die geniale Passformkonstruktion, erhält man ausgesprochen technische Trekkingtextilien, die ein Maximum an Bewegungsfreiheit gewährleisten.“

Gnadenlos innovativ und ambitioniert: Bergsportspezialisten aus Südkorea

Black Yak im tapir

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