tapir tough tested geht in die nächste Runde: auf der Testtour 2017 geht es hoch hinaus

Alle Jahre wieder zieht es die tapire gemeinsam auf Tour. Das macht nicht nur jedes Mal ziemlich viel Spaß, zumal auch einige tapire dabei schon Muskelgruppen entdeckt haben sollen, die ihnen vorher noch nie aufgefallen sind. Neben den teambildenden Effekten geht es uns natürlich in erster Linie darum, Ausrüstung – egal, ob Bekleidung oder Hardware – auf Herz und Nieren zu testen und sich im Team darüber auszutauschen. Eben tapir tough tested! Die Testsachen für die anstehende Tour sind auch schon verteilt, jetzt gilt es, alles gut in den Rucksäcken zu verstauen, die, wenn möglich, nicht allzu schwer bepackt sein sollten. Morgen nach Ladenschluss geht es los, am Mittwochmorgen sind wir wieder zurück. Die Aufregung steigt – nicht nur die Orga-tapire scharren schon mit ihren Hufen.


Rando, unser Cheftapir, hat 2014 einmal festgestellt, dass eine tapir-Testtour keine Kaffeefahrt ist. Nachdem wir in den vergangenen zwei Jahren eher im platten Land unterwegs waren, mal wattwandernd an der Ostsee, mal radelnd im Leipziger Umland, zieht es uns ab morgen in die Höhe. Außerdem ist die diesjährige Fahrt ein Novum: Eine Testtour im Frühjahr gab es bisher noch nicht! Wer unseren Blog regelmäßig verfolgt, weiß, dass wir in der Vergangenheit meist im Herbst oder Winter unterwegs waren.

Doch in diesem Jahr soll alles anders werden. Die Orgatapire Carsten und Ander haben im Dreiermännertalk mit dem Cheftapir Rando beschlossen, dass der Wonnemonat Mai perfekt für uns ist. Das Wetter kann eigentlich nur gut sein: zweistellige Temperaturen, schnee- und eisfreie Wege und je nach Höhenlage gibt es viel Grün zu sehen. Man kann in den Hütten übernachten und trotzdem sind noch nicht so viele Menschen am Berg unterwegs. Soweit ihr Ansatz für die Planung.

Letzte Woche stellten sie uns die Tour so vor: 20 tapire nehmen einen Fotografen ans Seil, damit es am Ende neben den Testberichten auch coole Fotos geben wird. Alles klar – oder? Gut, ganz so wird es nicht werden. Wir besteigen in Gruppen einen Aussichtsberg, gute 1200 Höhenmeter erwarten uns im Auf- und Abstieg. Der Fotograf wird von Moritz unterstützt, ans Seil genommen und gesichert. Am Ende überqueren wir, wenn alles gut geht, auch noch eine innereuropäische Grenze, die genau im Gipfelbereich verläuft. Übernachten werden wir nun doch in Zelten (die müssen also auch noch mit in die Rucksäcke). Eine kleine Rundtour durchs Gebirge schließt sich an Tag zwei an, bevor wir am Dienstag wieder aus den Bergen herauslaufen werden.

Na, schon eine Idee, wo es uns hinziehen wird? :)

Ob der Plan so aufgehen wird, ob Petrus wirklich mitspielt (wobei wir schon jetzt wissen, dass die Temperaturen wohl alles andere als zweistellig werden), ob wir die Ketten und Sicherungsstifte auch alle finden und nutzen können, und was uns so generell in der Höhe alles erwarten wird – darüber werden wir hier nach der Tour berichten.


Da uns fast alle tapire auf die Tour begleiten, bleiben die Türen des tapirs am Montag und Dienstag (22./23.Mai) geschlossen. In der Logistik werden zwar Pakete entgegengenommen, aber nicht weiter bearbeitet. Ab Mittwoch (24.5.) sind wir dann wieder mit vollem Elan für euch da!

P. S.: Damit wir auch die Chance nutzen können, ausgewählte Sachen unter Feldtestbedingungen unter die Lupe zu nehmen, haben Carsten und Ander bei vielen Herstellern angefragt. Erfreulicherweise haben wir, bis auf wenige Ausnahmen, auch die Sachen bekommen, die wir uns im Vorfeld zum Testen gewünscht hatten. Unser Test-Portfolio setzt sich aus Bekleidung und Hardware von 32 Firmen zusammen, darunter auch ziemlich spannende neue Produkte und Marken, die es vielleicht ab Herbst im tapir zu sehen geben wird. Dafür schon mal an dieser Stelle ein dickes Dankeschön! Wir freuen uns – es soll endlich losgehen!

 

 

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