Dein Abenteuer beginnt hier!

Teaserbild: Auf dem Alpe-Adria-Radweg von Salzburg nach Grado

Auf dem Alpe-Adria-Radweg von Salzburg nach Grado

Etwas über 400 km lang ist der Alpe-Adria-Radweg, der von seinem Startpunkt Salzburg bis ins italienische Grado an der Adria führt. Herrliche Bergpanoramen erfreuen das Auge auf der ersten Teilstrecke, während in Italien interessante Städte und schließlich das Meer das Radler*innenherz in ihren Bann ziehen. In zwei Wochen sind wir diese Tour gefahren und haben sie um Abstecher nach Klagenfurt und Venedig ergänzt. Pizza und Eiscreme durften natürlich auch nicht fehlen!

Sich erst ein bisschen in den Bergen austoben, um im Anschluss den Alltagsstress am Meer in weite Ferne rücken zu lassen: Das waren unsere Vorstellungen eines Radurlaubs. Uns standen drei Wochen zur Verfügung und wir hatten keine Lust, erst eine übermäßig lange Anreise auf uns zu nehmen. Die Erfüllung unserer Wünsche versprach dann tatsächlich ein Bericht in der Werbezeitschrift meiner Krankenkasse! Dort war der Alpe-Adria-Radweg (ital. Ciclovia Alpe Adria) recht klangvoll beschrieben, wenngleich vielleicht mit einer anderen Zielgruppe vor Augen: einer, die entspannt auf dem E-Bike dahinrollt, Gepäck- und Transportshuttles in Anspruch nimmt und das Übernachten in „echten“ Unterkünften bevorzugt. Zu schaffen ist die Tour in einer Woche; durch die geplanten Abstecher nach Klagenfurt und Venedig betrug unsere Gesamturlaubszeit unterm Strich zwei Wochen.

Von Salzburg nach Villach

In Salzburg kommen wir durch eine Verzögerung auf der Bahnstrecke erst am frühen Abend an und fahren direkt zu unseren Zeltplatz ca. 10 km vom Bahnhof entfernt. Wer erst mal langsam mit dem Urlaub beginnen möchte, kann hier sicher auch einige Tage verbringen, schlemmen, auf den Spuren Mozarts lustwandeln oder in die (Archtiektur-)Geschichte eintauchen. Wir beschließen, den Punkt „Stadtbesichtigung“ zu verschieben, schließlich soll die Stadt am Ende der Radtour der Ausgangspunkt für unsere Rückreise mit der Bahn sein. Ein paar Tage bewegen wir uns durch Österreich in Bilderbuch-Sommerwetter, teils ist es bei deutlich über 30 °C schon anstrengend, doch größere Steigungen gibt es glücklicherweise nicht, da der Radweg bis Schwarzach fast ausschließlich an der Salzach entlangführt. Von dort geht es dann ein paar kurze, aber knackige Anstiege nach oben, bis der Radweg durch den Klammtunnel führt. Dieser ist auf seiner Länge von 1,5 Kilometern mit einer eigens abgetrennten Radspur ausgestattet, Beleuchtung ist dennoch angebracht und Lärm sowie Abgase lassen das Ende herbeisehnen. Danach ist erst mal radfahrerische Entspannung angesagt, doch nicht lange: Nach Bad Gastein geht es dann wirklich (!) steil nach oben bis in das Stadtzentrum, durch das ein beeindruckender Wasserfall nach unten stürzt. Die Plackerei lohnt sich vor allem für Fans der Gründerzeitarchitektur und des morbiden Charmes: Viele ehemalige Prunkhotels, in der Belle Époque um die letzte Jahrhunderwende erbaut und von den Schönen und Reichen für Thermalquell-Kuren aufgesucht, stehen seit vielen Jahren leer und wirken wie geisterhafte Zeugen vergangener  Zeiten. Einige bezeichnen den Ort als Mekka der Hipster, die hier ihr „altes Berlin-Mitte“ wiederfinden, und die Einwohner selbst versuchen, neue Konzepte für den ehemaligen Nobelkurort zu entwickeln, die Bauten aus den verzwickten Eigentumsverhältnissen zu befreien und vor dem Verfall zu retten. Das Gelingen bleibt ihnen zu wünschen.

Kurz hinter Bad Gastein wartet schon das nächste Abenteuer: Durch das Bergmassiv der Hohen Tauern geht es mit der Tauernbahn, die neben Kraftfahrzeugen in einem eigenen Waggon auch Radreisende und ihre Zweiräder transportiert. An der Möll und Drau entlang führ der Weg zuerst nach Spittal und dann nach Villach. Von dort fahren wir mit dem Zug nach Klagenfurt, wo wir zwei Tage bleiben, um unsere Tour danach genau an dem Punkt fortzusetzen.

Endlich Italien!

Rund 30 Kilometer hinter Villach überfahren wir die Grenze zu Italien. Bis Camporosso verlangt die Strecke dann noch ein bisschen Durchhaltevermögen bis schließlich der schönste Abschnitt der Strecke beginnt: Auf einer alten, nun asphaltierten und für Radreisende ausgebauten Bahntrasse entlang führt der Weg durch das Kanaltal. Dabei geht es immer leicht bergab und durch viele Tunnel (bis auf einen waren alle beleuchtet), was ein entspanntes Dahinradeln ermöglicht. Die Augen können sich währenddessen kaum sattsehen an den Bergen, dem türkis schimmernden Flusslauf der Fella, kleinen Orten und alten Bahnhäuschen – teils als Raststätten für Radfahrende wieder hergerichtet. Rund 40 Kilometer Glückseligkeit auf zwei Rädern!

Durch immer flacher werdendes Land, die Alpen nur noch im Blick zurück sichtbar, geht es dahin bis Udine. In der Innenstadt schlägt das Herz historisch und architektonisch Interessierter höher. Wir gieren bei fast 40 °C nach Schatten, Wasser, frischen Tomaten – und natürlich Gelato (Favorit: Pinienkerneis). Doch lange können wir nicht bleiben, denn Udine liegt ungefähr auf der Hälfte der längsten mit über 100 Kilometern längsten Etappe, die leider zwischendrin keinen Campingplatz bietet. So haben wir auch für das 1503 als Festungsstadt gegründete Palmanova kaum Zeit und an Aquileia fliegen wir ebenso vorbei. Das Meer können wir nun schon fast schmecken und kehren am Ende des Tages vor der Brücke nach Grado auf einem von Mücken nur so wimmelnden Zeltplatz ein – die Zieleinfahrt wollen wir uns für den nächsten Morgen aufsparen. Mit der Fahrt über die fünf Kilometer lange Brücke auf die Insel läuten wir dann ein paar Entspannungstage auf dem Campingplatz ein, bevor es für ein paar weitere Tage nach Venedig geht.

Warum Klagenfurt? Für Ingeborg!

Ingeborg Bachmanns Geburtsstadt stand auf meiner Bucket List, seitdem ich mich im Studium intensiv mit ihrem Werk beschäftigt habe. Museumsbesuch sowie ein Pilgern zu ihren Klagenfurter Lebensstationen sollte an einem Wochenende auf dem Plan stehen. Tja, nun … dass ausgerechnet das Museum (übrigens kein ihr gewidmetes, sondern Ingeborg Bachmann hat, ebenso wie die Schriftstellerin Christine Lavant, lediglich einen Raum im Robert-Musil-Haus) am Samstag und Sonntag geschlossen hat, scheint aus touristischer Perspektive seltsam und war aus persönlicher Betroffenheit enttäuschend. Der Wörthersee? – Bei Dauerniesel, Grauwolken und plötzlichen 10 °C auch nicht unbedingt einen Ausflug wert, ebensowenig der Friedhof Annabichl, auf dem sich das Grab der Schriftstellerin befindet. So bleibt Klagenfurt irgendwie auch in Erinnerung, wenn auch nicht in bester.

Venedig

Kurz hatten wir überlegt, von Grado nach Venedig zu radeln. Da wir aber über kein Kartenmaterial verfügten und einen wenig Lust machenden Erfahrungsbericht gelesen hatten, entschlossen wir uns für die bequeme Variante einer Zugfahrt ab Cervignano (rund 20 km nördlich von Grado). Das ging schnell, war günstig und durch ausreichend Radstellplätze im Zug auch sehr angenehm. Venedig erkundigten wir dann in einem Tagesausflug zu Fuß. Dem Hotspot um den Markusplatz herum statteten wir dabei lediglich eine Stippvisite ab und versuchten danach eher, den Touristenströmen zu entkommen, was nur teilweise gelang. Die Lagunenstadt hat in meinen Augen immer noch (ich war 2016 schon mal da) ein ganz eigenes Flair, wenngleich das Wissen um die sozialen und Umweltprobleme den unbeschwerten Genuss trübt. Empfehlen kann ich den Kauf einer Tageskarte für die Vaporetti (20 € für einen Tage oder 30 € für ein 2-Tages-Ticket), mit denen man dann beispielsweise auch auf die Friedhofsinsel San Michele übersetzen oder am Lido auf den Spuren Gustav Aschenbachs wandeln kann. Vielleicht gar bis zum Hotel Excelsior, das nicht nur Schauplatz in Thomas Manns Roman „Tod in Venedig“ ist, sondern auch Austragungsort der jährlichen Filmfestspiele. Eine Fahrt mit der Linie 1 auf dem Canal Grande ist ebenfalls ein Erlebnis.

Der Alpe-Adria-Radweg ist ein technisch nicht besonders anspruchsvoller Radweg. Er führt zwar in Österreich und Norditalien durch die Alpen, allerdings zumeist durch Täler. Große Steigungen gibt es kaum, Pässe gar nicht, ganz im Gegenteil: Zwischen Böckstein und Mallnitz durchfährt man das Bergmassiv mit der Tauernbahn (mit 5 € pro Person mit Fahrrad sehr erschwinglich). Einzig die Gegend um Bad Gastein und der Kurort selbst mit seinen steilen, dem Berg abgetrotzten Gassen erfordert ein wenig Biss, wenn man den Ehrgeiz hat, nicht vom Rad zu steigen. Hat man die Berge erst einmal hinter sich gelassen, geht es sogar mit leichtem Gefälle Richtung Meer. Somit ist der Alpe-Adria-Radweg in Sachen Kondition auch für Radtour-Anfänger*innen und Familien mit einer gewissen Grundkondition gut geeignet. Auch die Wegführung kann als geradezu vorbildlich beschrieben werden: Zum Teil führt der länderverbindende Radweg auf schon bestehenden Strecken entlang (z. B. Tauern-Radweg, Drau-Radweg …), zum Teil wurden und werden neue Teilstrecken angelegt, die stets auf separaten Radwegen oder auf wenig(st) befahrenen Straßen verlaufen. Vielleicht fährt man dadurch manchmal ein paar Kilometer mehr, dafür aber sehr entspannt. Nur kurz vor Carnia, gleich hinter dem schönsten Abschnitt der Tour, fährt man rund 5 km auf dem Seitenstreifen einer recht stark befahrenen Schnellstraße. Da hilft nur stoisches in-die-Pedale-Treten … Allerdings soll angemerkt sein, dass der Abschnitt nur eine Übergangslösung ist, bis auch hier der Radweg auf der stillgelegten Bahntrasse fertig ist!

Auf unserer Tour sind wir einer Familie mit vier Kindern im Alter von ca. 10 – 16 Jahren begegnet und würden den Alpe-Adria-Radweg auch als familienfreundlich beschreiben – zumindest, wenn die Kids auch mal 60, 70 Kilometer am Tag schaffen und ein bisschen Erfahrung mitbringen. Der Alpe-Adria-Radweg bietet eine sehr gute, (rad-)tourismuserfahrene Infrastruktur mit zahlreichen Übernachtungs- und Einkaufsmöglichkeiten und natürlich vor allem in Italien die Möglichkeit, Eis- und Pizzapausen einzulegen.

Wir waren mit einem leichten Zelt und klassischem Radreiseequipment unterwegs. So steuerten wir zum Übernachten nach Möglichkeit einen Zeltplatz an; grundsätzlich sind diese auch in Abständen von 50 – 100 Kilometern zu finden und kosten rund 25 € für 2 Personen pro Nacht. Von Villach aus fuhren wir mit dem Zug nach Klagenfurth, wo wir aufgrund des Wetterumschwungs – nach Hochsommertagen plötzlich Dauerregen und Temperaturen um 10 °C! – zwei Nächte in einem Hostel blieben. Auf dem Streckenabschnitt zwischen Villach und Gemona befindet sich leider kein offizieller Zeltplatz. Kurz vorher buchten wir daher ein Apartmentzimmer in Cave del Predil, uns denkend: „Ein Umweg von 10 Kilometern sollte kein Problem darstellen.“ Dass die knapp 10 Kilometer anständig bergauf führen und sich bei dem miesen Wetter an dem Tag enorm zogen, stellten wir später leicht grummelig fest … Aber die Unterkunft mit drei Doppelzimmern war ganz prima, verfügte über ein Gemeinschaftsbad (heiße Dusche!!) sowie eine gemeinschaftlich nutzbare, komplett ausgestattete Küche und für 4 €/ Person bekamen wir am nächsten Morgen ein fürstliches Frühstück. Abends waren wir noch ein wenig spazieren in dem inzwischen sehr verlassenen Städtchen mit einer durchaus interessanten Bergbauvergangenheit.

Auf der folgenden Etappe fährt man auch über 100 km ohne Zeltplatz für einen Zwischenhalt. Wer Lust auf Bummeln hat und an Geschichte interessiert ist, findet mit Udine oder Palmanova interessante Städte für einen Zwischenhalt.

Gefallen hat uns der Zeltplatz „Camping Serenissima“ vor den Toren Venedigs mit kleinem Pool, Minimarkt, Snack-Restaurant, okayen Sanitäranlagen und dem Bus in die Lagunenstadt direkt vor der Tür – perfekter Ausgangspunkt für Tagesausflüge in das rund 15 Kilometer entfernte Venedig oder nach Padua. Tickets für den Bus bzw. Tagestickets, die auch den Wasserverkehr einschließen, sind direkt auf dem Campingplatz erhältlich. Kostenpunkt Übernachtung: ca. 28 € für 2 Personen und Zelt pro Nacht. Ein weiterer Vorteil dieses Campingplatzes: Er ist nur einen Katzensprung vom besten Eiscafé entfernt, das wir auf der Radtour besucht haben (- und wir haben uns wirklich durch das frostig-sahnige Schlaraffenland gefuttert!): die Gelateria da Simone (Via Venezia, 155, 30034 Mira VE). Die langen Öffnungszeiten in den Sommermonaten, bis 23 Uhr nämlich!, gestatteten es uns, an einem Abend sowohl vor als auch nach dem Pizzaessen dort einzukehren.

Weitere empfehlenswerte Zeltplätze:

Camping „Ai Pioppi“ (Gemona del Friuli), ca. 20 € für 2 radelnde Personen und Zelt. Warum: Richtig gute Pizza in der Imbissstube!

Campingplatz Schloss Aigen (Salzburg), etwas über 20 € für 2 radelnde Personen und Zelt. Warum: Schön gelegen (auch gut geeignet für einen mehrtägigen Aufenthalt zur Erkundung Salzburgs) gute Sanitäranlagen, schmackhaftes Essen und gutes Radler aus der Salzburger Brauerei Stiegl.

Anreise/ Abreise

Von Leipzig nach Salzburg (und zurück) mit der Bahn. Dauert ein bisschen länger, da man mit dem Fahrrad nicht alle Zugtypen nutzen kann, geht dafür aber kostengünstig mit dem Quer-durchs-Land-Ticket!

Im Zug mit dem Fahrrad

Von Cervignano del Friuli (ca. 20 km nördlich von Grado) ohne Umsteigen nach Venedig – deutlich günstiger als mit der DB und mit ausreichend großem Fahrradabteil.
Von Venedig nach Salzburg: abenteuerlich! Das Platzkontingent der ÖBB auf dieser Strecke ist äußerst beschränkt – einstellig! – und eine Vorabreservierung erforderlich. Wir wagten es ohne Reservierung und mussten den Zug in Udine verlassen, da dort eine Fahrradreisegruppe zustieg und die Plätze nicht reichten. Mit Glück ergatterten wir die letzten beiden Fahrradplätze im Folgezug – der aber erst 5 Stunden später nach Salzburg fuhr.

In den Städten mit dem Fahrrad

Wow! Sowohl in Österreich als auch in Italien ist uns die Radweginfrastruktur sehr positiv aufgefallen. In Italien gab es meist eine durch einen flachen Bordstein getrennten, in beide Richtungen zu befahrenden Radweg auf einer Straßenseite. Dort hat uns außerdem die entspannte Haltung gegenüber uns manchmal leicht verwirrt durch die Straßen Fahrenden gefallen.

Geld

Überall Euro – tolle Sache, das! Wir sind es ja von hier gewohnt, bar zu bezahlen und haben deswegen immer ausreichend Bargeld an Automaten in den Städten gezogen. Wahrscheinlich hätte das meiste auch mit Kreditkarte geklappt. Nur bei Zeltplätzen war teilweise nur Barzahlung möglich.

Sprache

Wir waren fast schon ein bisschen enttäuscht: Obwohl wir es auch in Italien zunächst immer mit Englisch probiert haben nach den obligatorischen landessprachlichen Begrüßungsfloskeln, wurde uns meist Deutsch angeboten. Ein Blick auf die Geschichte und die Tourismustradition im italienisch-deutschsprachigen Grenzgebiet und an der Adria verraten, weshalb das so ist.

Auf Radreisen macht sich möglichst leichtes und platzsparendes Equipment gut. Grundsätzlich hat sich folgende Ausrüstung bewährt:

Nicht unbedingt notwendiges, aber unglaublich praktisches Komfort-Equipment:

  • Komfortstuhl Chair Two von Helinox – zum Ausruhen, Lesen, Kochen … Schnell aufgebaut, wiegt nur ~ 1 kg und hat ein okayes Packmaß
  • Für den frischen Kaffee am Morgen: Kaffeefilter Ultralight Java Drip (wiegt nur 15 Gramm!)

Nicht vergessen!

  • Alpe Adria Radweg (1:50.000), bikeline Radtourenbuch, Verlag Esterbauer: 2017

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