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Ratgeber: Welche Radtasche passt zu mir?

Mit Fahrradtaschen verhält es sich manchmal nicht anders als mit Zelten, Regenjacken, Rucksäcken… möchte man sich intensiver mit dem Thema auseinandersetzen, kommt man leicht vom Hundertsten ins Tausendste: Was wird inzwischen nicht alles an Materialien und Technik angeboten! Eine Wolke verwirrender Fakten umschwebt den Laien, schließlich bringen auch die Hersteller Jahr für Jahr Innovationen auf den Markt und die Werbemaschinerie läuft an. Die Unsicherheit wächst oft zusätzlich, wenn Meinungen hinzukommen. Diskussionen in Foren können helfen, aber einen auch oft sehr hilflos zurücklassen, denn nicht immer gelingt es, zwischen objektiven Gegebenheiten und subjektiven Einschätzungen zu unterscheiden. Und die alles entscheidende Frage: „Welches Produkt erfüllt jetzt am besten meine Anforderungen?“ ist am Ende immer noch nicht geklärt. Und da kommen wir zur Hilfe!

Um dauerhaft glücklich mit einem Produkt zu sein, hilft es ungemein, es von der rein pragmatischen Seite zu betrachten. Wieso sollst du etwas kaufen, das im schönen Schein glänzt, sich aber in der Praxis als untauglich erweist? Kein Radler würde die Tour de France mit einem Mountainbikes antreten und umgekehrt käme kein Mensch auf die Idee, mit einem Rennrad an einem Mountainbike-Cross teilzunehmen, nur weil es eben schicker ist. Praxistauglichkeit ist wichtig. Also: Brauchst du deine Radtaschen für längere Touren oder nur mal eben für den Besuch auf dem Wochenmarkt? Oder nutzt du sie eher als Schul-, Uni- oder Bürotasche?

Die Back-Roller Classic sind quasi der Urtyp der Ortlieb-Radtasche, inwzischen haben sie diverse Überarbeitungen erfahren, was z.B. Befestigungstechnik, Materialien oder Ausstattung betrifft. Die Fakten der Back-Roller auf einen Blick:

  • aus robustem, PVC-beschichtetem Polyestergewebe (PD620 und PS490)
  • IP64-Standard: staubdicht, Schutz gegen Spritzwasser aus allen Richtungen
  • Volumen: 20l/Tasche
  • Maße (HxBxT): 42 x 32/23 (oben/unten) x 17 cm
  • Gewicht: 850g/Tasche
  • längenverstellbarer Schultergurt mit Rutschhemmer im Lieferumfang enthalten (beim Kauf eines Paars werden selbstverständlich 2 Schultergurte mitgeliefert)
  • Schultergurtfixierung an der Frontseite
  • Reißverschlussinnentasche hilft Ordnung zu halten
  • großflächige Reflektoren
  • kombinierbar mit Rack-Pack (Größe S und M): kann mit oberen Steckschließen fixiert werden. Die Back-Roller werden dann direkt am Rollverschluss zusammengeklickt (Schultergurt muss abgenommen werden)
  • QL1-System (Back-Roller Classic, Back-Roller Classic Design kommt mit QL 2.1), geeignet für Gepäckträgerrohrdurchmesser bis 16mm, Reduktionseinsätze in 8mm und 11mm liegen bei (verhindern Klappern, Rutschen und Materialabrieb)
  • durch den Rollverschluss lässt sich die Packtaschengröße gut auf das jeweils mitgenommene Packgutvolumen einstellen

Somit sind die Back-Roller die perfekten Begleiter für Radtouren, da sie das Gepäck optimal gegen Witterung schützen, sehr robust und auch mit den Rack-Packs kombinierbar sind und so die Mitnahme eines großen Reisevolumens gestatten. Auch für die Stadt sind sie durch die mitgelieferten Schultergurte gut geeignet und bieten ausreichend Platz für Kleidung, Laptop, Büromaterialien, Bekleidung oder den Wochenendeinkauf. Allerdings sind sie – abgesehen von der flachen Innentasche – nicht unterteilt. Für die reine Office-Nutzung gibt es andere, ggf. spannendere Alternativen (s.u.). Das fest installierte QL1-Befestigungssystem (bzw. QL2.1 bei den Design-Modellen) kann beim Tragen stören. Einfache Abhilfe: Dreh die Tasche einfach um, sodass die Außenseite am Oberschenkel liegt. Für Freunde der Augenschmeichelei: Back-Roller Classic Design!

Befestigung, nutzbarer Gepäckträgerdurchmesser, verwendetes Material und Ausstattungen sind mit dem Back-Roller Classic identisch. Allerdings kommen die Bike-Packer mit dem von Rucksäcken bekannten Deckelverschluss daher. Eine fest fixierte Kombireiselösung mit den Rack-Packs ist nicht möglich. Außerdem können sie nicht so hermetisch dicht verschlossen werden wie die Back-Roller-Modelle (IP54: Schutz vor Staubablagerungen, nicht vollständig, aber Spritzwasserschutz von allen Seiten). Warum also Bike-Packer? Wer mit dem Rollverschluss nicht zurechtkommt und eine rucksackähnliche Optik bevorzugt, wird seine Freude am Bike-Packer haben. Durch die verstärkten Abstellfüße stehen sie außerdem sicherer.

Das Thema Vorderradtaschen lässt sich kontrovers diskutieren, aber wer schon einmal wochenlang auf Reiseradtour war, wird eine ausbalancierte Gewichtsverteilung auf dem Rad für unverzichtbar halten, die sich durch die Kombination von Vorder- und Hinterradtaschen erreichen lässt. Das Fahrrad schaukelt weniger und die Reifen werden gleichmäßig belastet. Das spart Kraft und Nerven! Natürlich gibt es auch Argumente gegen Vorderradtaschen. Zunächst muss das Rad dafür ausgerüstet sein, einen Lowrider (Vorderradgepäckträger) anzubringen. Nicht alle Fahrräder haben vorgefertigte Ösen in der Gabel, bei einigen Rahmenmaterialien (z.B. Stahl) lassen sich diese aber auch nachträglich von Fachwerkstätten einbohren. Schwieriger wird es mit Federgabeln, aber auch da haben die Hersteller ihr Sortiment in den letzten Jahren aufgestockt. Auch das Lenkverhalten verändert sich mit Vorderradtaschen – unbedingt vorher üben, damit der Urlaub nicht schon in der Garageneinfahrt unfallbedingt endet!

Ortlieb bietet die Front-Roller als Gepäcklösung für das Vorderrad in drei verschieden Ausführungen an, Classic und Plus (Materialunterschied s.u.) – quasi die kleinen Geschwister der Back-Roller – sowie Front-Roller City mit reduzierter Ausstattung.

  • Quick-Lock-Befestigung
  • Rollverschluss
  • Volumen: 12,5l/Tasche
  • Maße (HxBxT): 30 x 25/14 (oben/unten) x 14 cm
  • Gewicht: 795g/Tasche
  • Gepäckträgerrohrdurchmesser bis 16mm (mitgelieferte Reduktionseinsätze)
  • Innentasche (nur Classic und Plus)
  • Schultergurt(e) (nur Classic und Plus)
  • Reflektoren

Dadurch lassen sich die Front-Roller natürlich auch als Hinterradtaschen nutzen, beispielsweise für Kinderfahrräder oder wenn man einfach nicht so große Taschen hinten haben möchte!

Du magst den Look der klassischen Radtaschen, diese sind dir aber zu üppig ausgestattet oder schlicht zu teuer? Mit den City-Versionen der beliebten Taschen ergänzt Ortlieb das Sortiment um eine preisgünstige Alternative. Diese Packtaschen sind so schlicht wie eben nur möglich ausgestattet: keine Innenunterteilung, kein mitgelieferter Schultergurt – dieser ist allerdings separat erhältlich und die Befestigung ist gewährleistet -, keine Möglichkeit der Kopplung mit einem Rackpack. Sie bieten aber mit 20l Volumen genügend Platz, um Einkäufe, die Sportsachen oder ein Sonntagspicknick absolut wasser- und staubdicht zu transportieren.

Du brauchst eine Fahrradtasche für den täglichen Arbeits-, Uni- oder Schulweg und hast eher Büroutensilien als den kompletten (Reise)Hausstand dabei? Dann sind die Office-Lösungen das Richtige für dich! Sie sind die „Aktentasche für’s Rad“: mit mehreren Organizerfächern ausgestattet, die eine optimale Übersicht und Ordnung garantieren und den Inhalt vor ruckelbedingten Schäden schützen.

Das Office-Bag kommt mit dem textilen, PVC-freien PS36C-Material und einem aufgeräumt-klassichen Äußeren daher. Die formstabile Tasche ist (mit QL2-Befestigung) bei einer Fläche von 30×40 cm in zwei verschiedenen Tiefen erhältlich: 10 und 17 cm. Damit passen Hefter, Ordner und Notebooks (bis 15,4 Zoll) sowie die Utensilien des Alltags in die Tasche. Ein weich gepolsterter Gurt ermöglicht das Tragen über der Schulter, zusätzlich gibt’s Tragegriffe. Der hohe Schutzstandard (IP 64: staubdicht, Schutz gegen Spritzwasser aus allen Richtungen) schützt den Inhalt bei wirklich jedem Wetter. Auch mit der hosenbeinschonenden QL3-Befestigung (Erklärung s.u.) ist das Office-Bag erhältlich, dann allerdings nur in der größeren Variante mit einer Tiefe von 17cm.

Downtown ist die etwas frischere und farbenfrohere Aktentasche für alle, denen die Office-Bags zu altbacken sind. Aus dem klassischen LKW-Planenmaterial (PD620) gefertigt, sind sie nicht ganz hermetisch abgeschlossen, aber durch den überlappenden Deckelverschluss wird der Regen zuverlässig draußen gehalten! Viele Organizer-Elemente helfen, Ordnung in der Tasche zu halten und Laptops (bis 15,4 Zoll) fahren sicher in dem gepolsterten Fach mit dir durch die Rush Hour. Wahlweise mit QL2- oder QL3-System erhältlich.

Bei den QL2-Varianten kannst du die Taschenneigung entsprechend deiner bevorzugten Trageseite mit nur wenigen Handgriffen einstellen. Sie sollte an der Unterseite schräg nach hinten hängen, damit sie beim Treten nicht stört.

Auch für das urbane Radfahren hält Ortlieb ein paar spannende Lösungen bereit, die sich in gestalterischen Aspekten von den klassischen Outdoor-Radtaschen abheben, aber trotzdem eine Menge praktischer Features mitbringen.

… die umweltfreundliche Tasche für den Wochenmarkteinkauf. Der Velo-Shopper aus farbschönem, wasserdichten & abriebfesten Nylongewebe (PS42R) hat eine Innenversteifung, sodass die Tasche auch ungefüllt nicht schlaff am Gepäckträger hängt, und ein großes Nutzvolumen von 18l. Durchdacht im Handling ist der einhändig zu öffnende und selbstständig schließende Magnetverschluss und die Reißverschlussinnentasche mit Schlüsselkarabiner erspart lästiges Suchen bei gefüllter Tasche. Der Schulterriemen ist im Lieferumfang enthalten und die QL2-Befestigung ermgölicht die Nutzung mit (fast) jedem Rad!

Diese Tasche wirkt auf den ersten Blick wie eine klassische Markttasche, kann aber selbstverständlich am Rad angebracht werden (QL2-System). In puncto Optik bietet Ortlieb die Auswahl zwischen LKW-Planenlook (PD620) und dem PVC-freien PS42R mit textiler Anmutung. Die längenverstellbaren Gurte gewährleisten das Tragen sowohl als Hand- als auch als Schultertasche. Die Quick-Seal-Dichtlippe verschließt den Bike-Shopper wasserdicht (Schutzkategorie IP54) und verdeutlicht die zurückgenommene, stadttaugliche Optik. Dieser Verschlussmechanismus ist zu Beginn etwas schwergängig, doch nach der Behandlung mit der beiligenden Gleitpaste läuft er geschmeidiger. Mit einem Nutzvolumen von 20l ist diese Tasche noch ein wenig geräumiger als der Velo-Shopper, außerdem ist sie weniger steif.

Natürlich gibt’s die! Sie hört auf den Namen Vario und ist ein gelungener Hybrid. Der Rucksack mit Rollverschluss ist etwas versteift und bietet mit 20l das gleiche Volumen wie z.B. ein Back-Roller, hinzu kommt durch den rechteckigen Schnitt die Möglichkeit, einen Laptop (bis 15,4 Zoll) mitzunehmen. Das Rucksacktragesystem ist recht einfach gestaltet, aber wirkungsvoll hinterlüftet – selbst auf einen schmalen Hüftgurt musst du nicht verzichten! Für die Befestigung am Fahrrad wird das Tragesystem ausgeklickt, nach vorn umgeklappt und verschwindet dann in der vorn angebrachten Reißverschlusstasche. Das erfordert zunächst ein wenig Übung und ist auch der einzige Kritikpunkt: Die Prozedur ist etwas frickelig und dauert dadurch halt ein bisschen länger… Du hast beim Vario die Wahl zwischen QL2 und QL3 und er ist aus dem PVC-freien PS33 gefertigt.

Bei Ortlieb gibt es nichts, das es nicht gibt. Punkt.
Du willst aus deiner Packtasche einen Rucksack machen? – Nimm das Radtaschen-Tragesystem! In die oberen Schlaufen wird die Quick-Lock-Fixierung eingehangen, unten stabilisieren zwei Stecker die Konstruktion, fertig. Unterwegs verschwindet das biegsame Tragesystem entweder in der Fahrradtasche oder wird auf den Gepäckträger geklemmt. Wiegt mit 310g fast nichts und erweitert das Flexibilitätsspektrum enorm, denn man kann seine unter Umständen schwere Packtasche auch über längere Zeit bequem auf dem Rücken tragen.
Für Radreisen ist auch eine Lenkertasche ein unverzichtbares Teil: Kartenmaterial lässt sich (in die leicht zu befestigende Kartentasche gesteckt) direkt am Lenker mitführen, sie bietet (mit 7 oder 8,5l Volumen) Platz für Wertsachen, Fotoapparat, kleine Snacks, Notfallwerkzeug und Erste-Hilfe-Material. Ruckzuck abgenommen fungiert die Ultimate6 dank des Schultergurtes gleich als Umhängetasche, wenn man auf Tour auch mal einen Stadtbummel machen oder Einkäufe erledigen will. Erhältlich im LKW-Planenmaterial (PD620) in vielen verschiedenen Farben und natürlich auch in der PVC-freien Plus-Version.

Sehr viele Radtaschenmodelle werden mit 2 verschiedenen Obermaterialien angeboten: als „Classic“-Modell aus PVC-beschichtetem Polyester (PD620) und als „Plus“-Variante aus Polyurethan-beschichtetem Cordura, einem PVC-freien Nylongewebe (PS36C). Das PVC-beschichtete Polyester ist sehr abriebfest und lässt sich zudem gut reinigen: Schmutz wird einfach abgewischt oder vom Regen abgespült. Der klassiche LKW-Planenlook ist auch für viele der Inbegriff des Radtaschenmaterials. Wer – etwa aus Umweltschutzgründen – auf PVC verzichten will, nicht aber auf die Eigenschaften Robustheit und Wasserdichtigkeit, ist mit den Plus-Modellen von Ortlieb gut beraten. Für’s Reisen bieten sich Back-Roller Plus, Bike-Packer Plus (zusätzlich mit außen angebrachten Taschen für Kleinteile und Zubehör!) und die Lenkertaschen Ultimate6-Serie (ausgenommen Ultimate6 Classic) an. Auch die meisten urban orientierten Taschen sind in den PVC-freien, optisch näher ans Textil gerückten Versionen erhältlich. Nach allen praktischen Gesichtspunkten darf die Optik eben auch mal eine Rolle spielen! Kleiner Bonus, der für einige den großen Unterschied machen wird: Das PS36C ist auch ein bisschen leichter als das planenartige PD620. Bei den ansonsten baugleichen Back-Rollern beträgt der Unterschied 110 Gramm pro Tasche.
Damit noch nicht genug!
Ganz speziell sind auch die Modelle der Black’n White-Serie: Das Material PD62 steht für Polyurethan-beschichtetes Nylon, d.h.: Planenlook + PVC-frei! Ortlieb fertigt die Radreiseklassiker Back-Roller, Front-Roller und Ultimate6, die Office-Lösungen Office-Bag und Downtown sowie den Messenger-Rucksack Velocity aus diesem Material, das saubere Optik mit reinem Umweltgewissen verbindet.
Für noch mehr Sicherheit im Straßenverkehr sorgt das 2014 auf den Markt gebrachte High-Visibility-Material PS50CX. In dieses PU-beschichtete, robuste Corduragewebe werden hochreflektierende Fäden eingewoben, die als passive Lichtquelle fungieren. Das ist sicher vor allem für Stadtradler ein Bonus, aber auch für Radtourer, die oft auf nur spärlich beleuchteten Wegen oder Landstraßen unterwegs sind (Wer kennt nicht die Grenzsituation: In der Dunkelheit rast ein Auto von hinten heran und man kann nur hoffen, rechtzeitig gesehen zu werden – oder ‚freiwillig‘ in den Straßengraben ausweichen…). Aus der High-Visibility Line sind Back-Roller, Front-Roller, Ultimate und (in alltagstauglichem schwarz) das Office-Bag erhältlich.

Nicht zuletzt bietet Ortlieb einige verschiedene Befestigungssysteme an.

Quick-Lock 1 / QL1: Damit begann die Erfolgsgeschichte der Ortlieb-Radtaschen, denn umständliches Hantieren beim Befestigen einer Radtasche gehörte damit erstmals der Vergangenheit an. So einfach und praktisch, dass das System heute noch an vielen Modellen verbaut ist. Hier alle Vorteile im Überblick:

  • sitzt an Gepäckträgern mit einem Rohrdurchmesser bis 16mm (einfach anzubringende Reduzierstücke 8 und 11 mm sind enthalten)
  • komfortable Einhandbedienung
  • Verschluss verriegelt automatisch beim Loslassen des Griffes und öffnet sich, sobald man die Tasche anhebt
  • horizontal stufenlos mit Inbusschlüssel an den Gepäckträger anzupassen. Die Haken sollten direkt neben den Querstreben liegen, wenn sie eingehängt sind, damit es zu keinem seitlichen Verrutschen kommt
  • unterer Haken (auch Haifischzahn genannt) kann auf einer halbelliptischen Schiene in 15°-Schritten an die Diagonalstreben des Gepäckträgers angepasst werden. Damit wird ein Schwingen der Radtasche verhindert.

Die Einstellung einer Radtasche mit QL1-System erfordert einen Inbusschlüssel, geht aber ruckzuck vonstatten!

Quick-Lock 2 / QL2: Die Weiterentwicklung des QL1-Systems, d.h. alle Features von QL1 sind hier ebenso drin – dazu noch einige Erweiterungen

  • alle Haken lassen sich ohne Werkzeug anpassen, weshalb die Nutzung mit verschienen Fahrrädern/Gepäckträgern einfacher möglich ist
  • Haken auf horizontaler Schiene nicht stufenlos verschiebbar, aber große Variationsbreite
  • untere Schiene elliptisch geformt = größere Variationsmöglichkeit bei der Positionierung des unteren Hakens/Haifischzahns
  • bei den Modellen Downtown QL2 und Office-Bag QL2 kann die Aufhängeschiene gedreht und damit der Neigungswinkel der Tasche entsprechend der bevorzugten Trageseite angepasst werden
  • Diebstahlsicherung für Radtaschen kann hier nachgerüstet werden (separat erhältlich)

Quick-Lock 2.1 / QL 2.1: Die Innovation 2014 baut auf QL2 auf, ist aber in einigen Bereichen verändert

  • Reduzierstücke mit Anti-Scratch-Funktion (verhindern Materialabrieb am Gepäckträger durch die Radtasche) in 8, 11 und 12mm. Dazu gibt es separat 20mm-Haken – prima für stärkere Rohrdurchmesser, z.B. an E-Bikes
  • sehr flache Mutternscheiben auf der Innenseite schützen das Transportgut besser
  • untere Hakenschiene aus einem besonders reibungsarmen Kunststoff gefertigt – „Anti-Scratch-Funktion“

Quick-Lock 3 / QL3: speziell für Bürotaschen entwickeltes Befestigungssystem

  • die wesentlichen Halterungskomponenten befinden sich am Fahrradgepäckträger (fest verschraubte Schiene)
  • die Taschenrückseite ist daher fast plan und es gibt keine störenden Reibungselemente – mehr Tragekomfort!
  • flexible Anbringung (an horizontalen und vertikalen Streben) möglich
  • für Rohrdurchmesser von 10 und 11mm bzw. – mit dem separat erhältlichen Schellenset – bis 14mm
  • horizontale Auflagefläche des Gepäckträgers bleibt frei
  • Halterungsschiene auch kompatibel mit Taschen mit QL1- und QL2-System
  • an den Gepäckträgern Tubus „Minimal QL3“ und „Matchit QL3“ ist die direkte Anbringung ohne Halterungsschiene möglich

Natürlich fertigen inzwischen auch andere Hersteller wie VauDe Fahrradgepäcktaschen, die z.T. Ausstattungsmerkmale und pfiffige Elemente aufweisen, die Ortlieb nicht anbieten kann. Nichtsdestotrotz sind wir davon überzeugt, dass der Erfinder der Radtasche immer noch die stabilsten und langlebigsten Befestigungssysteme zur Verfügung stellt, mit einer durchdachten Materialpalette verschiedensten Ansprüchen genügen kann und außerdem goutieren wir den Traditionshersteller, der seine Produkte in Deutschland fertigt. Eine deutlich verlängerte Garantiezeit von 5 Jahren (ggü. der gesetzlich vorgeschriebenen Gewährleistungsfrist von 2 Jahren) und die Option, beschädigte Taschen fachgerecht reparieren zu lassen – anstatt sie wegzuwerfen – bzw. (fast) jedes Klein(st)teil als Erstazteil ordern zu können, spricht außerdem sowohl für die Qualität als auch für eine auf Nachhaltigkeit ausgelegte Produktionsphilosophie.
Mit Fahrradtaschen verhält es sich manchmal nicht anders als mit Zelten, Regenjacken, Rucksäcken… möchte man sich intensiver mit dem Thema auseinandersetzen, kommt man leicht vom Hundertsten ins Tausendste: Was wird inzwischen nicht alles an Materialien und Technik angeboten! Eine Wolke verwirrender Fakten umschwebt den Laien, schließlich bringen auch die Hersteller Jahr für Jahr Innovationen auf den Markt und die Werbemaschinerie läuft an. Die Unsicherheit wächst oft zusätzlich, wenn Meinungen hinzukommen. Diskussionen in Foren können helfen, aber einen auch oft sehr hilflos zurücklassen, denn nicht immer gelingt es, zwischen objektiven Gegebenheiten und subjektiven Einschätzungen zu unterscheiden. Und die alles entscheidende Frage: „Welches Produkt erfüllt jetzt am besten meine Anforderungen?“ ist am Ende immer noch nicht geklärt. Und da kommen wir zur Hilfe!Mit Fahrradtaschen verhält es sich manchmal nicht anders als mit Zelten, Regenjacken, Rucksäcken… möchte man sich intensiver mit dem Thema auseinandersetzen, kommt man leicht vom Hundertsten ins Tausendste: Was wird inzwischen nicht alles an Materialien und Technik angeboten! Eine Wolke verwirrender Fakten umschwebt den Laien, schließlich bringen auch die Hersteller Jahr für Jahr Innovationen auf den Markt und die Werbemaschinerie läuft an. Die Unsicherheit wächst oft zusätzlich, wenn Meinungen hinzukommen. Diskussionen in Foren können helfen, aber einen auch oft sehr hilflos zurücklassen, denn nicht immer gelingt es, zwischen objektiven Gegebenheiten und subjektiven Einschätzungen zu unterscheiden. Und die alles entscheidende Frage: „Welches Produkt erfüllt jetzt am besten meine Anforderungen?“ ist am Ende immer noch nicht geklärt. Und da kommen wir zur Hilfe!Mit Fahrradtaschen verhält es sich manchmal nicht anders als mit Zelten, Regenjacken, Rucksäcken… möchte man sich intensiver mit dem Thema auseinandersetzen, kommt man leicht vom Hundertsten ins Tausendste: Was wird inzwischen nicht alles an Materialien und Technik angeboten! Eine Wolke verwirrender Fakten umschwebt den Laien, schließlich bringen auch die Hersteller Jahr für Jahr Innovationen auf den Markt und die Werbemaschinerie läuft an. Die Unsicherheit wächst oft zusätzlich, wenn Meinungen hinzukommen. Diskussionen in Foren können helfen, aber einen auch oft sehr hilflos zurücklassen, denn nicht immer gelingt es, zwischen objektiven Gegebenheiten und subjektiven Einschätzungen zu unterscheiden. Und die alles entscheidende Frage: „Welches Produkt erfüllt jetzt am besten meine Anforderungen?“ ist am Ende immer noch nicht geklärt. Und da kommen wir zur Hilfe!Mit Fahrradtaschen verhält es sich manchmal nicht anders als mit Zelten, Regenjacken, Rucksäcken… möchte man sich intensiver mit dem Thema auseinandersetzen, kommt man leicht vom Hundertsten ins Tausendste: Was wird inzwischen nicht alles an Materialien und Technik angeboten! Eine Wolke verwirrender Fakten umschwebt den Laien, schließlich bringen auch die Hersteller Jahr für Jahr Innovationen auf den Markt und die Werbemaschinerie läuft an. Die Unsicherheit wächst oft zusätzlich, wenn Meinungen hinzukommen. Diskussionen in Foren können helfen, aber einen auch oft sehr hilflos zurücklassen, denn nicht immer gelingt es, zwischen objektiven Gegebenheiten und subjektiven Einschätzungen zu unterscheiden. Und die alles entscheidende Frage: „Welches Produkt erfüllt jetzt am besten meine Anforderungen?“ ist am Ende immer noch nicht geklärt. Und da kommen wir zur Hilfe!Mit Fahrradtaschen verhält es sich manchmal nicht anders als mit Zelten, Regenjacken, Rucksäcken… möchte man sich intensiver mit dem Thema auseinandersetzen, kommt man leicht vom Hundertsten ins Tausendste: Was wird inzwischen nicht alles an Materialien und Technik angeboten! Eine Wolke verwirrender Fakten umschwebt den Laien, schließlich bringen auch die Hersteller Jahr für Jahr Innovationen auf den Markt und die Werbemaschinerie läuft an. Die Unsicherheit wächst oft zusätzlich, wenn Meinungen hinzukommen. Diskussionen in Foren können helfen, aber einen auch oft sehr hilflos zurücklassen, denn nicht immer gelingt es, zwischen objektiven Gegebenheiten und subjektiven Einschätzungen zu unterscheiden. Und die alles entscheidende Frage: „Welches Produkt erfüllt jetzt am besten meine Anforderungen?“ ist am Ende immer noch nicht geklärt. 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Und da kommen wir zur Hilfe!Mit Fahrradtaschen verhält es sich manchmal nicht anders als mit Zelten, Regenjacken, Rucksäcken… möchte man sich intensiver mit dem Thema auseinandersetzen, kommt man leicht vom Hundertsten ins Tausendste: Was wird inzwischen nicht alles an Materialien und Technik angeboten! Eine Wolke verwirrender Fakten umschwebt den Laien, schließlich bringen auch die Hersteller Jahr für Jahr Innovationen auf den Markt und die Werbemaschinerie läuft an. Die Unsicherheit wächst oft zusätzlich, wenn Meinungen hinzukommen. Diskussionen in Foren können helfen, aber einen auch oft sehr hilflos zurücklassen, denn nicht immer gelingt es, zwischen objektiven Gegebenheiten und subjektiven Einschätzungen zu unterscheiden. Und die alles entscheidende Frage: „Welches Produkt erfüllt jetzt am besten meine Anforderungen?“ ist am Ende immer noch nicht geklärt. Und da kommen wir zur Hilfe!Mit Fahrradtaschen verhält es sich manchmal nicht anders als mit Zelten, Regenjacken, Rucksäcken… möchte man sich intensiver mit dem Thema auseinandersetzen, kommt man leicht vom Hundertsten ins Tausendste: Was wird inzwischen nicht alles an Materialien und Technik angeboten! Eine Wolke verwirrender Fakten umschwebt den Laien, schließlich bringen auch die Hersteller Jahr für Jahr Innovationen auf den Markt und die Werbemaschinerie läuft an. Die Unsicherheit wächst oft zusätzlich, wenn Meinungen hinzukommen. Diskussionen in Foren können helfen, aber einen auch oft sehr hilflos zurücklassen, denn nicht immer gelingt es, zwischen objektiven Gegebenheiten und subjektiven Einschätzungen zu unterscheiden. Und die alles entscheidende Frage: „Welches Produkt erfüllt jetzt am besten meine Anforderungen?“ ist am Ende immer noch nicht geklärt. 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