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Teaserbild: tapir-Weltweit: vom Wintersportzentrum Ostsee und Eislaufen auf der Spree

tapir-Weltweit: vom Wintersportzentrum Ostsee und Eislaufen auf der Spree

Der Schnee läßt ja noch ein wenig auf sich warten – „gottseidank“ sagen die Einen, „so ein Mist“ die Anderen. Als kleine Vorbereitung auf das kommende Wintervergnügen kann man das letzte tapir-Weltweit des Jahres 2011 sehen: Schneespass mitten in Deutschland. Und wer mit Kindern oder Enkelkindern mal ein Iglu bauen will, der hat an dem Abend den Fachmann vor sich und kann sicherlich alle Fragen los zu werden.

Sven, es sei mal an dieser Stelle verraten, ist ein Ex-tapir der (fast) ersten Stunde. In Erinnerung geblieben sind aus dieser Zeit u.a auch seine Einlagen auf diversen tapir-Testtouren – immer lehrreich und immer unterhaltsam. Es zieht ihn noch immer in die große weite Welt – oder eben auch einfach nur vor die „Haustür“. Dafür muss er dann keine lange Anreise oder gar einen Flug auf sich nehmen, sondern kann auf kurzem Wege auch in Deutschland interessante Abenteuer erleben. Das ihm bei seinen Reise-Berichten auch der Humor nicht ganz verloren geht, beweist sein (für mich) unvergessener Reisebericht ins Reich der Träume –  gegen die Midlife Crisis.

Wer unsere Reiseberichte hier im Blog in den letzten Jahren verfolgt hat, auch für den ist Sven längst kein Unbekannter mehr. Vor allem seine Kanutouren abseits der bekannten Wasserfahrstraßen zeigen, das er neugierig geblieben ist, Gebiete abseits des bereits in Reise- und Kanuführern lesbaren zu entdecken. Erinnert sei an Kanutouren unter dem Motto „Mut zur Lücke“ (unterwegs auf dem Allier in Südfrankreich), der Kurzausflug auf der Parthe (Parthe, na warte) bis hin zu seiner letzten Tour in Albanien. Immer wieder gibt es viel Neues für den Lesenden zu entdecken.


Von diesen Reisen wird zu Nikolaus (06.Dezember)  im tapir die Rede sein: neben besagtem Iglubau wird das neueste Wintersportgebiet an der Ostsee vorgestellt. Kein Wunder, denn die letzten Jahre hatten die Norddeutschen oft mehr Schnee und Kälte als wir hier in Sachsen. Der Spreewald liegt nicht in den Niederlanden – dennoch wird der  Wintersport im Spreewald eher auf Kufen, denn auf Brettern ausgeübt. Adäquates Verhalten, damit keiner zu Schaden kommt, wenn plötzlich von rechts ein abbiegender Kufenkünstler kommt und gleichzeitig das Eis zu knacken beginnt – auch dazu kann man Sven sicherlich viele Fragen stellen, wenn er nicht schon von sich aus auf die Vorfahrtsregeln im Spreewald zu sprechen kommt.

Und es ist wie immer: der Eintritt im tapir ist frei, zeitiges Kommen sichert gute Plätze und dann kann es auch schon spätestens um 20.30 losgehen.

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