Dein Abenteuer beginnt hier!

Testbericht: Mal so richtig abhängen! – im Wald schlafen mit dem ultraleichten Amazonas Hängemattensetup

Testbericht: Mal so richtig abhängen! – im Wald schlafen mit dem ultraleichten Amazonas Hängemattensetup

Wolltet ihr schon immer mal wissen, wie es ist, mit Hängematte im Wald zu nächtigen? Dann fix weiterlesen! Daniel vom tapir-Testteam war mit einem Trio aus Amazonas Adventure Moskito Thermo, Adventure Tarp und Adventure Rope in den heimischen Wäldern unterwegs. Sagenhafte 992 g wiegt sein Ultraleicht-Setup insgesamt – wie es sich geschlagen hat, erfahrt ihr in Daniels detailliertem Testbericht inklusive einem  kleinen Hängematten 1 x 1. Schonmal vorweg: Die Bilder machen Lust auf mehr!

Ich habe die ultraleichte Hängemattenkombination von Amazonas bei einer 3½-Tages-Wanderung mit drei Übernachtungen auf dem Forststeig in der Sächsischen Schweiz getestet. Der Forststeig ist ein 2018 eröffneter Mehrtageswanderweg in Sachsen mit einer Gesamtlänge von über 100 Kilometern. Es handelt sich um einen naturnahen Wanderpfad, welcher weitestgehend fernab der Zivilisation verläuft. Die Strecke führt von Schöna durch das Landschaftsschutzgebiet Sächsische Schweiz. Von dort aus verläuft sie südlich der Grenze entlang nach Tschechien und im großen Bogen wieder zurück nach Deutschland, bis sie schließlich in Bad Schandau endet. Im Landschaftsschutzgebiet ist das Freiübernachten gestattet, das Zelten jedoch verboten. So kam ich auf die Idee mit der Hängematte. Ich hatte geplant, jeden Abend spontan zu schauen, wo ich einen geeigneten Platz zum Nächtigen mit Hängematte finde.

 

Was macht für mich die Verwendung einer Hängematte grundsätzlich interessant?

  • Der hohe Komfort: Liege- und Schlafqualität sowie das leichte Schaukeln
  • Weg vom Boden heißt auch weg von Krabbelgetier, insbesondere Zecken
  • mehr Aussicht und im Sommer mehr frische Luft
  • mehr Möglichkeiten bei der Platzwahl: Übernachtungen werden auch an schrägen Hängen oder über unebenem Boden bzw. Boden mit dichtem Bewuchs möglich
  • grauer Rechtsbereich: Es lässt sich leicht argumentieren, dass Hängematten keine klassischen Zelte sind, welche oft verboten sind
  • bei Verwendung von Baumschutzgurten ist die Nutzung von Hängematten sehr naturschonend
  • zusätzliche Pausenmöglichkeit zum Sitzen und Entspannen

In der Vergangenheit schlief ich bereits oft draußen in einer Hängematte mit Moskitonetz. Genauer gesagt: in der schwereren und günstigeren Amazonas-Variante, der Amazonas Adventure Moskito Thermo in Kombination mit dem Traveller Tarp und einer Exped Aufhängung. Zudem schlafe ich mehrmals in der Woche auch in der in meinem Schlafzimmer hängenden Ticket to the Moon King Size Hängematte, einfach, weil ich darin sehr viel entspannter schlafe als im Bett und gerade auch im Sommer die zusätzliche Luftzirkulation liebe.
Daran, auf Wandertouren öfter mein altes Amazonas-Setup mitzunehmen, hat mich eigentlich nur das bislang hohe Gewicht gehindert. Insgesamt wiegt mein altes Set mehr als 1.400 Gramm. Bevor ich von meinem neuen, leichteren Setup erzähle, stellte sich mir die Frage, ob ich eine Hängematte mit oder ohne Moskitonetz nehme.

 

Warum eine Hängematte mit Moskitonetz?

Möchte man in der Hängematte übernachten und möchte man dies auch noch mitten im Wald tun, so hat sich für mich herausgestellt, dass zumindest von Frühjahr bis Herbst ein Moskitonetz zusätzlich zur klassischen Hängematte entscheidend für ein entspanntes Abhängen ist. Möchte man die Hängematte nur im Stadtpark gebrauchen, im Garten oder offenen Landschaften bzw. nur im Winter, so kann man sicherlich gut auf das Gewicht (und den Preis) eines zusätzlichen Moskitonetzes verzichten. Dafür bietet tapir ein großes Sortiment an unterschiedlichen Größen und Farben der TTTM Hängematten an, bei welchem jede/r fündig werden sollte.
Kann man nicht darauf verzichten, so hat man die Wahl zwischen dem Kauf einer Hängematte plus eines externen Moskitonetzes oder einer Hängematte mit integriertem Moskitonetz wie bei der Amazonas-Variante. Letzteres ist deutlich leichter, weshalb ich mich für die Amazonas Adventure Moskito Thermo entschieden habe, in der ein Moskitonetz integriert ist. Hinzu kommt: Dreht man die Hängematte mit fest integriertem Netz einmal um, so kann man schnell und komfortabel auch ohne Moskitonetz in der Hängematte entspannen.

Für den Test verwendete ich folgende drei Amazonas-Produkte, die vom Hertseller aufeinander abgestimmt wurden:

Hängematte Amazonas Adventure Moskito Thermo
bestehend aus der Hängematte selbst mit integriertem Moskitonetz und angenähtem Packsack sowie einer Ridgeline mit Abtropfschnüren und Spreizstäben für das Moskitonetz. Alles zusammen wiegt nachgewogene 465 g. Das nachgemessene Packmaß beträgt 25 x 10 cm.

Amazonas Adventure Tarp
bestehend aus dem Tarp selbst, samt sechs bereits festgenknoteten Schnüren mit Leinenspannern, einem Packsack sowie vier Heringen in einem kleinen Beutel. Alles zusammen wiegt nachgewogene 429 g. Das nachgemessene Packmaß beträgt 24 x 10 cm.

Amazonas Adventure Rope
bestehend aus den zwei Aufhängungen mit baumschonenden Gurten und zwei Abtropfschnüren, alles in einem kleinen Meshbeutel. Alles zusammen wiegt nachgewogene 98 g. Das nachgemessene Packmaß beträgt 12 x 5 cm.

 

Insgesamt kommt man somit auf ein Gesamtgewicht von 992 g – rund 408 g weniger als mein vorheriges Setup!

a) Passende Bäume suchen

Ich habe für mich festgestellt, dass ein Baumabstand von etwa 5 großen Schritten ideal ist. Wichtig ist dabei, dass die Bäume nicht viel zu dick oder zu dünn und instabil sind. Sie sollten gesund aussehen. Insbesondere sollte man bei der Wahl des richtigen Platzes immer auch in die Höhe schauen und sich fragen: Könnten in der Nacht bei auffrischendem Wind lose Äste herunterfallen oder bereits geknickte Bäume auf die Hängematte fallen? Auch die Windrichtung sollte berücksichtigt werden, da das Tarp die Hängematte nicht von allen Seiten voll umschließt. Kommt der Wind ungünstig, so kann es kühl werden bzw. bei starkem Wind und Regen auch Feuchtigkeit eindringen. Auch sollte man sich meiner Meinung nach zur Sicherheit nur über Stellen hängen, auf welche man im Zweifel auch fallen möchte. Also besser nicht über spitze Steine oder Äste.

b) Aufhängung befestigen

Zweiter Schritt ist die Befestigung der Baumgurte. Wichtig ist es, die Gurte ein gutes Stück über Kopfhöhe zu befestigen. Dies hilft, in der Hängematte eine diagonale Liegeposition einzunehmen, in welcher man flacher und damit bequemer schlafen kann. Perfektionisten empfehle ich zur Diskussion zur richtigen Aufhängung von Hängematten das Ultimatehang-Hängemattentool zur exakten Berechnung.

c) Hängematte einhängen und Moskitonetz aufspannen

Im nächsten Schritt wird die Hängematte in die Seile eingehängt. Wie dies gemacht wird, erklärt sich gut durch den beigelegten Erklärungszettel von Amazonas. Die Einstellung der richtigen Höhe ist denkbar einfach und kann durch einfaches Ziehen an den spannbaren Seilen verändert werden. Das gefällt mir sehr gut! Ich würde empfehlen, die Hängematte nicht zu weit weg vom Boden zu hängen, sodass man bequem einsteigen kann und im Fall der Fälle auch nicht zu tief fällt. Hilfreich ist eine eher niedrige Aufhängehöhe auch, falls man das Schwingen der Hängematte gegebenenfalls mal anhalten oder man auf dem Boden abgelegte Ausrüstungsgegenstände erreichen möchte.
Das Moskitonetz wird mit der beigelegten flexiblen Ridgeline aufgehängt und mit den Spreizstäben geweitet.

d) Tarp aufspannen und Abtropfschnüre nicht vergessen

Im letzten Schritt wird, falls Regen zu erwarten ist oder einfach mehr Wind- und/oder Sichtschutz gewünscht ist, das Tarp aufgespannt. Dazu wird dies an den äußersten Punkten an den zwei Bäumen befestigt. Die vier verbleibenden Ecken können dann zum Boden hin, oder zu anderen Bäumen hoch gespannt werden. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass das Tarp die Hängematte voll abdeckt. Durch den Schnitt des Adventure Tarps ist dies sehr gut möglich, es darf allerdings nicht zu hoch über der Hängematte befestigt werden.
Zuletzt sollten auch noch an der Ridgeline des Moskitonetzes sowie der Adventure Rope die beigelegten Abtropfschnüre mit einem Ankerstich befestigt werden, damit man nachts nicht in einer nassen Hängematte aufwacht.

Erste Nacht – Klassische Waldübernachtung
In meiner ersten Nacht übernachtete ich mitten in einem relativ lichten Fichtenwald. Durch den kaum vorhandenen Bodenbewuchs war das Austesten des perfekten Aufbaus sehr leicht. Ich stellte beim Probeliegen schnell fest, was ich schon vorher vermutet hatte: Meine 168 cm kurze (Gewicht sparen!) Women-Variante der Therm-a-Rest Neo Air Xlite machte sich nicht so gut in dem integrierten Matteneinschubfach. Sie verrutschte leicht, war, während ich darin lag, nur schwer neu positionierbar und die geringe Länge und Breite sorgten für unangenehme Falten in der Adventure Moskito Thermo. Viel bequemer lag ich, wenn ich die Isomatte direkt mit in die Hängematte hineinnahm. Dadurch beschränkte sich zwar der vorhandene Raum im Inneren ein wenig, aber ich konnte die Isomatte nach meinem Belieben positionieren und auch die Hängematte hing ohne Falten.
Auch wenn ich keinen Regen erwartete, baute ich sicherheitshalber das Adventure Tarp über der Hängematte auf, spannte es aber so, dass ich trotzdem einen guten Rundumblick in den Wald genießen konnte. Genauso hielt ich es auch in den darauffolgenden Tagen.
Nachdem ich etwas länger wachgelegen und den Waldgeräuschen gelauscht hatte, schlief ich wie erwartet sehr gut in der Hängematte. Während der Nacht verrutschte die in der Adventure Moskito Thermo liegende Isomatte auch nur kaum.

Zweite Nacht – Am Hang über Farn und Gras

Bei der zweiten Übernachtung spielte die Hängemattenkombination ihre ganzen Stärken aus, zeigte gleichzeitig aber auch ihre Grenzen. So hängte ich mich an einen leichten Abhang mit dichtem Bodenbewuchs. Ein Zelt hätte man hier niemals sinnvoll aufstellen können.
Das Aufhängen am Hang gestaltete sich als schwierig. Zudem versuchten zahlreiche Stechmücken, meine Geduld zu mindern. Ich war glücklich darüber, dass ich am Tag zuvor das Aufhängen bereits üben konnte und dass durch die Klettverschlusstaschen die Schnüre des Adventure Tarps unverheddert direkt an Ort und Stelle waren. Auch das schnelle Verstellen der Höhe durch das Adventure Rope war ungemein hilfreich. Ich schaffte es schließlich doch, trotz aller widrigen Umstände, mein Setup sinnvoll aufzuhängen.
Mein Abendessen nahm ich dann in der Hängematte zu mir und genoss den mückenfreien Ausblick. An diesem Abend war ich sehr froh über das integrierte Mückennetz. Ich stellte fest, dass man ein hektisches Schließen des Mückennetzreißverschlusses vermeiden sollte. Das Moskitonetz kann, je nachdem wie ungünstig man sich von Mücken gejagt auf die Schnelle in die Hängematte setzt, durchaus unter Spannung stehen bzw. anfällig sein für Beschädigungen durch unsachgemäße Handhabung. Um das Netz vor größeren Belastungen zu schützen, hat Amazonas die Ridgeline des Netzes sinnvollerweise flexibel gestaltet. Trotzdem sollte man nicht allzu unvorsichtig vorgehen. Auch ein Einklemmen des Bodenstoffes in den Reißverschluss sollte man tunlichst zu vermeiden suchen, wenn man keine Schwachstellen im Stoff riskieren möchte. Auch am Morgen waren noch Stechmücken unterwegs. Beim schnellen Abbauen riss beim Stopfen des Tarps der Packsack ein Stück ein.

Dritte Nacht – Hoch auf einem Felsen

Die dritte Nacht verbrachte ich relativ ausgesetzt hoch oben auf einem Felsen. Ein schöner Platz, welchen ich nutzen konnte, da weder Regen noch Gewitter oder Sturm vorhergesagt waren. Der Aufbau des Hängematten-Setups gestaltete sich durch den freien, übersichtlichen Untergrund sehr einfach. Die Nacht über ging lediglich etwas Wind, dessen frische Luft ich genoss.
Im Regenfall wäre ein exakter Aufbau entscheidend gewesen, um nicht nass zu werden. So merkte ich nur, dass man auch bei leichtem Wind schon darauf achten sollte, dass die Hängemattenaufhängung genügend Platz zwischen den Tarpschnüren hat, um frei schwingen zu können. Ansonsten kann es durch Aneinanderreiben der Schnüre störende (wenn auch leise) Geräusche geben bzw. im schlimmsten Fall irgendwann eine Schnur nachgeben.

Die von mir aufgezählten Nachteile des Setups sind für mich nicht weiter relevant. Einzig das Isomattenfach ist für mich persönlich nicht wirklich brauchbar, aber auch nicht notwendig, da ich mit Isomatte direkt in der Hängematte ohnehin besser schlafe.

In jedem Fall empfehle ich, erst zu testen, ob Hängemattenschlafen überhaupt etwas für einen ist. Dazu kann man sich von Freunden eine Hängematte ausleihen oder auch eine günstigere Hängematte von TTTM bei tapir kaufen und diese tagsüber nutzen. Man sollte länger darin liegen und z.B. lesen oder ein Mittagsschläfchen halten. Dabei eine Isolation von unten auch an wärmeren Sommertagen nicht vergessen, sonst kann es schnell ungemütlich werden. Und darauf achten, dass man möglichst diagonal in der Hängematte liegt, um flacher zu liegen. Auch ein Kissen (oder eine Jacke) unter dem Kopf bzw. evtl. unter den Kniekehlen kann den Liegekomfort steigern.

Die für mich alles entscheidenden Vorteile, die das Amazonas-Setup mitbringt, sind insbesondere das unschlagbare Gewicht, das perfekte Zusammenspiel der drei Ausrüstungsteile, der Liegekomfort und der wunderbare Rundumblick in den Wald sowie die oben genannten Mehrfachfunktionen.

Alles in allem kann ich das Amazonas-Setup sehr empfehlen. Preislich fährt man auch mit einem günstigen, aber brauchbaren Zelt meist nicht besser. Ich wünsche ein fröhliches, entspanntes Abhängen und einen schönen Rundumblick!

Vorteile

  • Komplettset heißt hier wirklich, dass man sofort loslegen und rausrennen kann
  • sehr leichte Kombination, leichter als die meisten 1-Mann Zelte und damit wirkliche UL-Alternative
  • am Tarp sind alle nötigen Schnüre schon verknotet und auch mit Leinenspannern versehen
  • Klettverschlusstaschen für Schnüre am Tarp sind enormer Komfortgewinn
  • Aufhängung mit dem Adventure Rope ist sehr simpel und gleichzeitig baumschonend möglich
  • die Farben von Hängematte und Tarp sorgen für eine gute Tarnung in unseren heimischen Wäldern
  • Mehrfachfunktionen:
  • Tarp auch am Tag (einzeln) als regensicherer Pausenplatz verwendbar
  • Hängematte auch am Tag als gemütliche Sitz- und Mittagsschlafmöglichkeit verwendbar, umgedreht auch ohne Moskitonetz

Neutral

  • ein Hängemattenaufbau benötigt definitiv mehr Detailwissen und Übung als der Aufbau eines Komplettzeltes
  • die geringe Länge der Hängematte kann für größere Menschen ein Problem sein. Für mich ist das Gewicht-Komfort Verhältnis entscheidend und ich schlafe mit meinen 1,90 m für mein Empfinden noch sehr gut und komfortabel in der Hängematte

Nachteile

  • ein vorsichtiger Umgang mit der Hängematte ist angesagt, auch wenn sie insgesamt gut vernäht ist und aus einem sehr reißfesten Stoff besteht.
  • die Packsäcke von Tarp und Hängematte sind nicht besonders stabil und auch in der Handhabe etwas frickelig, dafür passend in der Größe und auch komprimierbar
  • die Seile an den äußeren vier Ecken des Tarps sind zu kurz bemessen, um sie an etwas entfernter stehende Bäume hochzuspannen
  • das Isomattenfach kann das Verrutschen der Matte verhindern, kann aber auch für Falten in der Matte sorgen bzw. bei zu breiter/schmaler oder zu kurzer/langer Isomatte in der Handhabe unpraktisch sein. Ich lege meine Matte lieber direkt in die Hängematte
  • die flexible Ridgeline für das Moskitonetz neigt beim Packen zum Verheddern
Hängematte Amazonas Moskito Thermo

Hängematte Amazonas Moskito Thermo

Extrem leichte Hängematte mit integriertem Moskitonetz.

zum tapir-store
Adventure Tarp

Adventure Tarp

Superleichtes Tarp.

zum tapir-store
Adventure Rope

Adventure Rope

Passendes Aufhängeset mit integriertem Baumschutz.

zum tapir-store

Kommentar schreiben

Lesen: Testbericht: Mal so richtig abhängen! – im Wald schlafen mit dem ultraleichten Amazonas Hängemattensetup

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Weiterschmökern

Testbericht: Durch den Wald – so schlägt sich der Trailblazer 44 von Montane

 28. Mai 2019

Ein Hauch von Nichts - der Ember Quilt von Sea to Summit im nächtlichen Test

Rabanus 31. August 2018

Testbericht: Therm-a-Rest Hyperion 32F/0C - warmes Schlafsack-Fliegengewicht für Grammjäger

Manuel 10. Juli 2019

Testbericht: Klymit Inertia X Frame - Schlafen auf dem Skelett

Anne  1. November 2019

Hands On: Das Aurora 2P von Nemo ist ein günstiger Verwandlungskünstler

Matthi  6. August 2020