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Teaserbild: Mit dem Fahrrad durch den Nordwesten der USA (Wyoming, Montana, Oregon, Washington)

Mit dem Fahrrad durch den Nordwesten der USA (Wyoming, Montana, Oregon, Washington)

Das extrem dünn besiedelte Wyoming lädt zu meditativen Übungen während langer Fahrten durch die endlose Prärie, Montana liefert die Bilderbuchlandschaften der amerikanischen Rocky Mountains, Washington – „The Evergreen State“ – wartet mit einem milden Küstenklima, spektakulären Stränden und immergrünen Regenwäldern auf, ebenso Oregon. Etwas weiter im Inland lockt die Kaskadenkette mit zahlreichen Vulkanen, Seen und Wandertrails. Dazu unglaublich offene, gastliebe Menschen und – manchmal näher als einem lieb ist – Bären, Bisons und Elche. Spannende, wunderschöne Fahrradrouten, für die selbst ein ganzer Sommer viel zu kurz erscheint.

Wir erreichen Wyoming vom Süden her (Utah) und fahren schnurstracks zum Grand Teton und Yellowstone Nationalpark, den wir in westlicher Richtung gen Glacier Nationalpark verlassen. Nach einer Runde durch die kanadischen Provinzen Alberta und British Columbia erreichen wir Washington State per Fähre von Vancouver Island. Die Route umzirkelt den Olympic Nationalpark mit seinen Regenwäldern und Kieselstränden, führt weiter durch das linksliberale Seattle und entlang des empfehlenswerten Northern Cascades Loop zum Mount Rainier Nationalpark. Die legendäre und vielgerühmte Küstenstraße Oregons, der Highway 101, entpuppt sich schließlich als stressiger Marketinggag: Viel zu oft verläuft die seitenstreifenlose Straße nicht entlang der Küste, sondern durch verkehrsreiche und wenig einladende Ortschaften. Wir weichen daher auf Nebenstraßen des Inlands aus und zweigen ab zum Crater Lake Nationalpark, bevor wir die Küste erst wieder kurz vor der kalifornischen Grenze erreichen.

Das extrem weitläufige Straßennetz der USA ist überwiegend in hervorragendem, gut asphaltiertem Zustand und stellt keine besonderen Ansprüche an das Fortbewegungsmittel. Unsere massiven Patria Terra erscheinen etwas überdimensioniert – wer keine ausgedehnten Backcountry Trips plant, ist besser mit einem leichten Tourenrad oder gar Randonneur beraten. Gut sortierte Fahrradläden finden sich in jeder größeren Stadt, die meisten führen auch Teile für 28er-Räder. Die meisten Highways der westlichen USA bieten angenehm breite Seitenstreifen, weniger jedoch in Oregon und Montana – in letzterem ist die Todesrate im Straßenverkehr übrigens höher als in jedem anderen Bundesstaat! Die politisch eher linksliberale Orientierung der Küstenbewohner weicht einer zunehmend konservativen Einstellung, je weiter man ins Inland gelangt: Im Cowboyland ist die Ansicht weit verbreitet, dass Radfahrer linke Spinner seien und auf Straßen prinzipiell nichts verloren hätten. Gerade in Montana, aber auch in Oregon erleben wir extrem aggressive Fahrer, die uns von den Straßen drängen und beim Überholen in extrahohen Drehzahlen fahren, um den Auspuff rauchen zu lassen. Daniel wird von einem besonders genervten Pickupfahrer beim Überholen gar mit Wasser bespritzt, andere Radfahrer wurden schon mit Bierdosen beworfen. Das mag alles sehr abstoßend klingen, doch die Situation bessert sich von Jahr zu Jahr, auch in Form neuer Gesetze. In den Bergen sind zudem viele überladene Holztransporter unterwegs, die mit Vollgas durch die Kurven preschen. Am besten gleich von der Straße rollen und die Fahrer passieren lassen, das spart Nerven. Oder aber gleich auf ungeteerte Routen ausweichen. Rückspiegel und Helm sind unverzichtbar.

Yellowstone

Das Herz des Nationalparks bildet ein geothermales Hochplateau, die Caldera des Yellowstone-Supervulkans. Die Anzeichen hoher vulkanischer Aktivität sind allgegenwärtig. Eine gewaltige Magmakammer nur wenige Kilometer unter der Erdoberfläche erhitzt versickertes Regenwasser, presst es durch enge Spalten wieder nach oben und so zischt, blubbert und dampft es an über 10.000 verschiedenen Stellen im Park. In den lebensfeindlichen Quellen, kochend heiß und so sauer wie eine Autobatterie, formen Bakterien leuchtend bunte Kolonien. Weiterer Besuchermagnet ist die vielfältige Tierwelt. Als „Serengeti Nordamerikas“ bekannt ist das Lamar-Valley, das von tausenden Bisons bevölkert wird. Daneben sind Elche, Hirsche, Wapitis, Weißkopfseeadler und Fischadler häufig, mit etwas Glück sieht man sogar Wölfe. Besonders im Frühjahr zieht es die aus dem Winterschlaf erwachten Bären in die grünen Talregionen.

Achtung: Der bekannte Beartooth-Pass öffnet erst Ende Mai, ebenso viele Zeltplätze. Wir haben großes Glück trotz geschlossener Campgrounds: Der Leiter der Straßenwacht lässt uns in seinem Privathaus inmitten des Parks übernachten.

Grand Teton

Majestätisch und ohne Vorgebirge erheben sich die „Titanen“ aus der Prärie – das Ergebnis unzähliger Erdbeben, die die Rockies steigen und die Prärie fallen ließen. Bisons sind quasi täglich in der Nähe der Mormon Barns zu beobachten, auch Elche und Bären sind recht häufig.

Glacier

… wartet mit einer Klischee-Gebirgswelt auf, wie man sie sich in den Rocky Mountains nur erträumen kann. Zahlreiche Seen, Wälder und schneebedeckte Berge laden zum Wandern und Kayaken ein. Bären, Elche und viele andere große Säugetiere sind vor allem im Frühjahr häufig zu beobachten.

Achtung: Die berühmte Going-to-the-sun-Road öffnet manchmal erst Ende Anfang Juni.

Olympic

Aus der Mitte der Olympic Peninsula ragt widerspenstig der Mount Olympus empor, ein über zwei Kilometer hoher, vergletscherter Regenfänger. Bis zu 6.000 mm Wasser fallen hier jährlich vom Himmel (in Leipzig sind es 500). Landregen, Starkregen, Nieselregen und Sprühregen tränken die Vegetation (und uns), es tropft, trieft, dampft und nebelt überall. Moose hüllen die knorrigen Baumstämme in ein wattiges Gewand, herab hängen meterlange Flechten, hinauf wachsen Epiphyten und Misteln, darunter Farne und Pilze, alles ineinander und durcheinander. Jeder Quadratzentimeter Grün! Beeindruckend sind auch die zahlreichen Strände mit ihren vorgelagerten Felsnadeln und Treibgut.

Mount Rainier

Nur einer von vielen Vulkanen entlang der tektonisch daueraktiven Kaskadenkette. Mt. Rainier ist von allen der höchste und sicher auch einer der schönsten – ein Klischee von einem Berg: 4.392 m hoch, mit vergletschertem Haupt, kristallklaren Bächen und Almwiesen, die erst im Juli in voller Blüte stehen.

Crater Lake

Überbleibsel des Mazama-Vulkans, dessen Magmablase sich vor knapp 8.000 Jahren letztmalig füllte und schließlich unter ungeheurem Getöse entleerte. Irgendwann war die Kammer leer, stürzte ein und hinterließ eine gewaltige Caldera. Regen und Schmelzwasser füllten die Wanne und schufen den heutigen Kratersee, der mit 594 m das tiefste Gewässer der Vereinigten Staaten ist.

Die Rocky Mountains sind Bear Country, Schwarzbären fast im gesamten Westen heimisch, Grizzlys vor allem in den Schutzgebieten Wyomings und Montanas. Innerhalb weniger Wochen sehen wir über ein Dutzend Bären (überwiegend Grizzlys), manchmal direkt (neben uns) am Straßenrand. Eines Abends spaziert ein Männchen wenige Meter am Zelt vorbei, während wir gerade Pasta schlürfen. Beim Abwaschen steht wie aus dem Nichts eine Elchkuh mit Kalb vor mir. Überhaupt sind Elche, Hirsche, Bisons und Wapitis häufig anzutreffen. Außerhalb besiedelter Gebiete tragen wir daher immer ein Bärenspray am Gürtel. Die allermeisten Tiere hier sind zwar Menschen gewöhnt und ergreifen im Falle einer Begegnung sowieso die Flucht – gefährlich sind allerdings die Überraschungsmomente. Hin und wieder kommt es zu tödlichen Zwischenfällen von Mountainbikern und Wanderern mit Bären, Pumas, Bisons oder Elchen, wenn diese überrascht werden und ihre Jungen verteidigen. Wir treffen mehrere Wanderer, denen der Schreck nach einer plötzlichen Begegnung noch lebhaft in den Knochen steckt. Sehr effektiv ist lautes Singen oder Klatschen auf engen Wegen, vor allem in dichtem Gestrüpp und an lauten Wasserläufen.

Jeden Abend steht nun Mehrarbeit auf dem Programm: Bären können besser riechen als Hunde und Essbares sogar durch das Blech einer geschlossenen Konservendose erschnuppern. Die Tiere sind Allesfresser und im Frühsommer im Kalorienrausch. Daher müssen wir mittels dünnem Bärenseil und Karabiner alles, was duftet, in einem Baum hochziehen: Vorräte, Kocher und Geschirr, Medikamente, sämtliche Hygieneartikel, Handtuch, Waschlappen, bekleckerte Kleidung. Es ist allerdings gar nicht so einfach, einen weit vom Zelt entfernten Baum zu finden, der an einem ausladenden Ast in großer Höhe die Last einer 15 Kilo schweren Radtasche trägt, aber nicht das Gewicht eines kletternden Schwarzbären. Auch die Windrichtung muss stimmen, der Duft soll schließlich nicht ans Zelt locken. Kochen und Waschen erledigen wir daher früher als sonst, denn bis zum Sonnenuntergang muss das Camp stehen und die Tasche hängen – und wenn etwas fehlt, alles wieder runter. Videoanleitungen zu bewährten Techniken finden sich auf Youtube.

Landschaftliche Höhepunkte für uns waren die Olympic Peninsula, der Glacier und Yellowstone Nationalpark – allerdings rücken selbst diese in unseren Erinnerungen in den Hintergrund, denn die Gastfreundschaft der Amerikaner ist einfach sagenhaft: Da ist Schuldirektor Dean, der uns mehrmals im Glacier zum Abendessen ausführt, ein ehemaliger Südpoltechniker, der uns spontan zu sich nach Hause einlädt, Miriam und ihre Kinder, fundamentale Christen und die liebsten Seelen, die uns in Oregon durchfüttern, Kristy und Roger, die uns auf dem Campingplatz ein Pancake-Frühstück bereiten – bei strömenden Regen sitzen wir in ihrem mollig warmen Motorhome. Es vergeht kein Tag, an dem wir nicht neugierig an-, Mut zugesprochen bekommen, Einladungen und Geschenke erhalten. Deshalb lohnt es sich, die Nationalparks nicht im Mietwagen oder Wohnwagen, sondern auf dem Rad anzusteuern – die Gastliebe, die man unterwegs erfährt, ist das eigentliche Highlight und zentrale Lernerlebnis der Reise.

Beste Reisezeit und Klima

Im Inland, also östlich der Kaskadenkette, in den Rocky Mountains und den angrenzenden Prärien herrscht kontinentales Klima mit heißen Sommern und sehr kalten Wintern: In den Nationalparks der Rockies (Glacier, Yellowstone, Grand Teton) fallen die Temperaturen im Winter bis auf -40 °C und auf den Pässen bis zu 30 m Neuschnee – während das trockenheiße Hinterland Washingtons, Oregons und Idahos im Sommer bei +45 °C schmort. Der Frühling beginnt in den höher gelegenen Regionen erst im Mai, Nachtfröste sind ganzjährig möglich. Der spektakuläre Beartooth-Pass in Yellowstone und die ebenso beeindruckende Going-to-the-sun-Road im Glacier Nationalpark sind meist erst Ende Mai/Anfang Juni passierbar. Auch viele Campingplätze öffnen erst dann. Im Spätsommer können im gesamten Westen Waldbrände die Sicht erheblich eintrüben und zu Umwegen zwingen. Als beste Reisemonate eignen sich daher Juni bis August.

An den Küsten ist das Klima deutlich gemäßigter, extreme Temperaturexzesse fehlen. Der kalte Pazifik sorgt für kühle Nächte und angenehme Tagestemperaturen, auch im Sommer. Nur wenige Kilometer Richtung Inland kann es schon wieder brüllend heiß sein. Der Wind weht in Meeresnähe hauptsächlich aus Nordwest, für Radreisende ist daher die Fahrt Richtung Süden sinnvoller.

Anreise

Internationale Flughäfen befinden sich in Portland (Oregon), Seattle (Washington) und Missoula (Montana). Wer plant, im gleichen Urlaub auch noch nach Kanada zu reisen, für den könnten die Flughäfen in Calgary oder Vancouver eine günstigere Alternative sein. Alle größeren Ortschaften werden zudem von Greyhound-Bussen angesteuert – diese akzeptieren Fahrräder als Gepäck, wenn auch entsprechend in Kartons verpackt. Von Vancouver Island bestehen zudem Fährverbindungen nach Washington State.

Einreise

Für einen Maximalaufenthalt von 90 Tagen reicht das ESTA, online zu beantragen für derzeit 14 Dollar. Achtung! Da wir zuvor Iran (und Pakistan) bereisten und sechs Monate im Land unterwegs sein möchten, müssen wir ein Touristenvisum bei einer US-amerikanischen Botschaft beantragen. Dafür unterzieht man uns einem zwanzigminütigen Interview, außerdem ist dieses Visum sehr teuer. Die Bestimmungen ändern sich regelmäßig und sind streng, daher unbedingt mit ausreichender Vorlaufzeit checken. Wichtig: ESTA und Visum sind noch keine Einreisegarantie, die endgültige Erlaubnis erteilt der Grenzbeamte des Heimatschutzes. Auch wir werden bei der Ankunft nochmals von der Homeland Security verhört. Herausforderndes Verhalten, unangemessene Witzeleien etc. sind tunlichst zu vermeiden!

Geld

Ein Euro entspricht derzeit 1,13 US-Dollar. Die bargeldlose Bezahlung ist überall mit Kreditkarte möglich und gegenüber der Barzahlung unter Umständen auch etwas billiger: Die Reisebank DKB beispielsweise erstattet nicht mehr die Abhebegebühr am Automaten, jedoch die Auslandseinsatzgebühr der Kreditkarte. Wichtig: Das übliche Trinkgeld beträgt 20 % – die Kellner sind davon abhängig. Da wir nie ein Hotelzimmer nehmen, sondern ausschließlich zelten oder bei Einheimischen unterkommen, zahlen wir lediglich für Verpflegung und – wenn überhaupt – Zeltplätze in Nationalparks. Für gut 30 Dollar am Tag führen wir zu zweit ein recht luxuriöses Radlerdasein.

Sprache

Englisch. Viele Amerikaner waren jedoch in Deutschland stationiert und sprechen bzw. verstehen daher etwas Deutsch.

Kleidung und Ausrüstung

Die Wahl der Kleidung hängt nicht nur von der gewählten Jahreszeit ab, sondern auch von der Höhenlage und der Nähe zum Meer. Wir erreichen Wyoming Anfang Mai: Zu dieser Zeit säumen noch meterhohe Schneewände die Straßen des Yellowstone Nationalparks, Nachtfröste und Schneeregen sind an der Tagesordnung. Warme, wind- und regendichte Kleidung inklusive Handschuhe und Mütze sind daher ein Muss. Entlang der Küste wird es selbst im Hochsommer nachts kalt, wir frühstücken bei 10 °C – schwitzen aber nur 100 Kilometer weiter im Inland bei knapp 40 °C! Daher ist, wie immer, Kleidung gemäß dem Zwiebelschalenprinzip am universellsten: T-Shirts oder lange Unterkleidung aus Merinowolle, eine schnell trocknende Zip-off-Hose, wasserdichte Hardshells und eine (Kunst-)Daunenjacke für sehr kalte Temperaturen. Den niedrigsten Temperaturen angepasste, ordentliche Schlafsäcke und Isomatten sowie ein stabiles Zelt verstehen sich von selbst.

Gaskartuschen gibt es in jedem Supermarkt, allerdings mit zölligem Gewinde – ohne Adapter unbrauchbar. Kartuschen mit hierzulande geläufigem metrischem Gewinde sind meist dreimal so teuer. Wir machen gute Erfahrungen mit dem Optimus Polaris und Tankstellenbenzin. Unseren Wasserfilter verwenden wir fast gar nicht, sondern trinken Leitungswasser, das immer sauber ist und überall bereitwillig gespendet wird. Viele Nationalparks locken außerdem mit einer Fülle von Wanderwegen – daher Wanderrucksack und -stiefel nicht vergessen.

Außerdem:

– Bärenspray und Seil zum Aufhängen des Proviants in Bäume
– Rückspiegel – manche Autofahrer in Montana fahren aggressiv und drängen uns von der Straße
– Ebook-Reader für spannenden Stoff am Lagerfeuer

  • Nick Edwards: Reiseführer USA: Der Westen, Stefan Loose Verlag, 2017. Auch als Ebook erhältlich.
  • Landkarte USA 02 Nord, Montana, (1:1.250.000), Reise Know-How Verlag, 2016.
  • Landkarte USA 01, Nordwest, Washington und Oregon (1:750.000), Reise Know-How Verlag, 2017.
  • Steven Levitsky und Daniel Ziblatt, Wie Demokratien sterben, DVA, 2018: Auch für Nicht-Politikwissenschaftler interessant geschrieben und ein absolutes Muss, um die aktuellen gesellschaftspolitischen Entwicklungen der USA (und in Europa) wissenschaftlich fundiert nachvollziehen zu können.
  • John Krakauer, Die Schande von Missoula: Vergewaltigung im Land der Freiheit, Piper, 2016.: Der Autor von „In die Wildnis“ und „In eisigen Höhen“ schildert ausführlich Zusammenhänge und Verstrickungen des (tatsächlich passierten) Vergewaltigungsskandals in Missoula, völlig absurde Gerichtsverhandlungen und Beschuldigungen der Opfer – und wie eine amerikanische Stadt reagiert, wenn die Täter aus den Reihen der vergötterten Footballmanschaft kommen.
  • Andreas Altmann, Im Land der Freien: Mit dem Greyhound durch Amerika, Dumont Verlag, 2014: Der weltbeste Reisereporter liefert einmal mehr spannende Zeltlektüre während der Reise.

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