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Vanlife: Elternzeit mit dem Bulli

Vanlife: Elternzeit mit dem Bulli

Wir wollten in der Elternzeit reisen, das war uns sofort klar, als sich unser Nachwuchs ankündigte. Selten war es für uns als Paar so unkompliziert wie in der Elternzeit, für eine längere Zeit uns bisher unbekannte Gefilde gemeinsam zu entdecken. Wir ahnten außerdem, dass unser Kind wahrscheinlich nie wieder so wenig eigenen Raum und Ausstattung benötigen würde wie im ersten Lebensjahr. Die Eckpfeiler unserer Reiseplanung: Drei Monate Zeit und unser VW T3 Bulli, der in der Garage darauf wartete, unser rollendes Zuhause für den Trip zu sein. Was folgte, waren unvergessliche Momente als frisch gebackene Familie, eine intensive, unvergleichbare Zeit und die einmalige Vielfalt Frankreichs in einem Roadtrip.

Doch was braucht es für die Elternzeit im Van? Was muss geplant und beachtet werden? Und entspricht das tatsächliche Erlebnis dem, was man sich vorher in den schillerndsten Farben ausgemalt hat? Unsere Erfahrungen möchte ich hier gern mit euch teilen.

Dass wir auch mit unserem Sohn die Welt in unserem grünen Oldtimer bereisen wollen, stand für uns außer Frage. Es gibt für meinen Mann und mich kein schöneres Gefühl als das Aufbrummen des 30 Jahre alten Motors, den Moment, wenn wir die Fenster hinunter kurbeln und der Wind die Haare zerzaust. Wenn währenddessen das Kassettenradio die Beach Boys spielt, vor uns die Straße liegt, auf der wir mit 90 km/h dem Horizont entgegenfahren, spüren wir das Abenteuer. Wir waren uns einig: Was wir lieben, kann unserem Kind nur gefallen! Genauso kam es! Der Sprössling ist der größte Fan vom Bulli. Tapsig hangelt er sich an der Stoßstange entlang, um einen Blick auf den Blinker zu werfen, beim Aufwachen gluckst er freudig, als er vor dem Fenster die Bäume entdeckt, die sanft im Wind wiegen, und auf der Krabbeldecke vor der Schiebetür ist sein Lieblingsplatz. Ein entscheidender Vorteil am Reisen mit dem fahrbaren Schlafplatz und Baby ist: Das Auto bietet ein kuscheliges Zuhause auf Zeit und Minis Schlafplatz wechselt nie – egal, ob in den Weinbergen des Elsass, dem Ardèche-Tal, mitten in den Pyrenäen oder beim Sonnenuntergang an der größten Wanderdüne Europas.

Als uns klar war, dass vor uns eine Zeit liegt, die uns vollkommen frei zur Verfügung steht, bereit, mit Abenteuer gefüllt zu werden, wurden wir ganz euphorisch. Neben all der Träumerei wurde schnell deutlich, dass es ein paar Hard Facts gibt, die der Routenplanung einen Rahmen geben. Als erstes galt es zu klären, welche Möglichkeiten wir überhaupt haben, Elternzeit zu nehmen. Unser Zeitfenster wurden die Monate Juli bis Oktober. Wir warfen also einen Blick auf die klimatischen Bedingungen verschiedener Destinationen in diesem Reisezeitraum. Wir wollten es warm, damit wir den Kleinen nicht ständig dick einpacken müssen, aber auch zu heiß darf es für ein Baby nicht sein. Entscheidend für die Wahl der Route war für uns auch die Entfernung, die in der zur Verfügung stehenden Zeit zurückgelegt werden kann. Wie viele andere Babys auch, wollte unser Kleines am liebsten nur friedlich schlafend fahren. Somit hatten wir eine ungefähr planbare Fahrzeit, nämlich die Schlafenszeiten unseres Nachwuchses. Wir beschlossen außerdem, dass wir an jeder Station mindestens zwei Nächte bleiben wollen. So wussten wir ziemlich genau, wie lang die Route sein kann, die wir in den zwölf vor uns liegenden Wochen zurücklegen. Nach all den Parametern, die wir uns als Eckpfeiler unserer Vanlife-Elternzeit gesetzt haben, erschien uns Frankreich perfekt! Wir stellten uns vor, wie wir durch Weinberge streifen, in grünen Tälern an kühlen Flüssen die Beine ins Wasser halten, unser Kleiner in der Kraxe auf unserem Rücken Berge erklimmt, wir am Mittelmeer Sandburgen bauen und am Atlantik hohe Wellen bestaunen. Wir träumten von Crêpes, Pommes Frites, Camembert und Macarons.

Für die Budgetplanung unserer dreimonatigen Reise durch Frankreich halfen planbare Parameter wie zum Beispiel Maut- und Spritkosten. Apps wie „Roadtrippers“ und die Website vom ADAC Deutschland liefern dabei Anhaltspunkte über die Höhe der Kosten. Unterwegs entschieden wir uns dann – nicht nur, um zu sparen – meist für die Landstraßen als für die Strecke auf den gebührenpflichtigen Routen. Mehr als einmal hatten wir auf Frankreichs Landstraßen das Gefühl, durch einen zur Realität gewordenen Tagtraum zu fahren. Nicht enden wollende Alleen aus uralten Bäumen, kleine Brücken aus großen Steinen, Klöster aus längst vergangenen Zeiten, Störche, Rinder, schmale Bäche, die sich ihren Weg durch saftig grüne Wälder bahnen, riesige Sonnenblumenfelder, kleine Hofläden, die zu Pausen einluden. „Anhalten, wo es gefällt, bleiben, wo es sich gut anfühlt“, war unsere Devise.

Für Ausgaben wie Lebensmittel, Unternehmungen und Übernachtungen auf Campingplätzen hilft die gute alte Internetrecherche. Wir haben für Lebensmittel lieber ein bisschen mehr geplant als wir zu Hause verbrauchen. Undenkbar, aus finanziellen Gründen auf die gerade gebackene Galette an dem niedlichen Hafenbecken von Honfleur verzichten, das spontane Mittagessen an diesem lauen Sommertag auf einem der wunderschönen Plätze in Bordeaux ablehnen oder uns gegen den fangfrischen Fisch entscheiden müssen zu müssen, den wir uns an einem kleinen Fischerdorf an der Küste der Bretagne holten! Wenn wir reisen, wollen wir ein Land in vollen Zügen genießen, dazu gehört auch die Kulinarik in all ihren Facetten. Und davon gibt es in dem Land zwischen den zwei Ozeanen jede Menge.

Bei der Wahl des Schlafplatzes kann man in Sachen Campingplatz in Frankreich ordentlich Geld lassen. Anlagen mit Pool, Riesenrutschen und Animationsprogramm gibt es nämlich reichlich. Doch man findet auch die kleinen, naturbelassenen Campingplätze in unberührten Ecken, die Menschen mit Herz schon über Generationen führen und liebend gern ihre Anekdoten und Tipps mit Reisenden teilen. Man muss ein bisschen suchen. So fanden wir beispielsweise in den Pyrenäen, im Panorama der Berggipfel unter uralten, hohen Bäumen, den perfekten Ausgangspunkt für Wanderungen in der saftig grünen Gegend. Das Zirpen der Grillen vermischte sich hier mit dem Grunzen der Schafe, die direkt neben uns grasten. Jede Stunde stieg das Läuten einer kleinen Kirche mit ein. Am Wegesrand gab es Weintrauben zu pflücken und der nette Campingplatzbetreiber backte am Abend Pizzen für seine Gäste, die in der Dämmerung von ihren Ausflügen wiederkamen. Zum Nachtisch wurde es still: Andächtig schauten wir in den Himmel, der uns den atemberaubendsten Blick auf den Sternenhimmel während der ganzen Reise preisgab.

Überraschend wenig Geld haben wir für Ausflüge ausgegeben. Nicht, weil wir nichts unternommen haben, sondern weil Wandern auf den Trampelpfaden entlang der reißenden Ardèche, Baden im Mittelmeer und Schwimmen im Bergsee in den Pyrenäen genauso wenig kostet wie das Schlendern durch Concarneau, die Seele baumeln lassen an der Stadtmauer von St. Malo, Fahrradfahren auf der Halbinsel Quiberon und Stand Up Paddling an der Côte de Granit Rose. Das Bord, die Räder, die Strandmuschel und die Kraxe haben wir von zu Hause mitgenommen, so dass wir uns nichts ausleihen mussten. Und das Beste: All das ist nicht nur kostenlos, es macht unbezahlbar glücklich.

Es sind wenige Tage, bevor das Vanlife-Abenteuer beginnt. In unseren vier Wänden herrscht Chaos. Alle Listen scheinen unter Wäschebergen verschwunden und so viele To-dos-noch erledigt werden zu wollen. Jetzt aber noch mal durchatmen und konzentrieren, denn die Frage „Was brauchen wir (wirklich)?“ ist entscheidend für einen unkomplizierten und entspannten Roadtrip, das wissen wir schon mal. Im Vorfeld die Must-haves zu besorgen, spart unterwegs Geld und Nerven. Zu wissen, was überflüssig ist, gibt Freiraum im rollenden Zuhause und befreit von unnötigem Ballast oder Packstress on the road. Der Camping-Hochstuhl für die gemeinsamen Mahle unter hohen Bäumen, das Töpfchen für die Open-Air-Sitzungen, die Kraxe für die vielen Wanderungen vor unvergesslichen Kulissen, Schnuller, Windeln und das Lieblingskuscheltier, damit es dem jüngsten Reisemitglied an nichts fehlt, stehen ganz oben auf unserer Liste. Kleidung für jedes Wetter, jede Menge Sonnenschutz, die Reiseapotheke und Küchengrundausstattung brauchen alle Mitglieder unserer Bulli-Crew und retten uns mehr als einmal den Vanlife-Alltag.

Zum Beispiel als am südlichsten Punkt unserer Reise kurz vor der spanischen Grenze am Atlantik in der Nacht ohrenbetäubender Donner vom Himmel kracht, nachdem tagelang fast 40 °C im Schatten herrschten. Nur wenige Minuten später strömten Wassermassen auf die Erde. Während ich vom Bett aus mit unserem Kleinen das Spektakel beobachtete – an Schlaf war natürlich nicht mehr zu denken -, hüpfte mein Mann durch den Regen. Er sicherte das Vordach, unser Hab und Gut und gräbt in Windeseile einen kleinen Graben, damit wir nicht weggeschwemmt werden. Am nächsten Tag ist zwar der Regen weg, dafür aber die Mücken da. Für uns gehört all das zum Bullireisen, zum Outdoor-Alltag, das ist auch Abenteuer!

Was in der Vorbereitung für unsere Bullireisen nie fehlen darf, ist er Check der Versicherungen. Die Auslandskrankenversicherung für den Krankheitsfall gehört genauso zu unseren Abenteuern wie die Teilkaskoversicherung gegen Diebstahl- und Vandalismusschäden. Auch die Rechtsschutz- und Haftpflichtversicherung haben wir für alle Fälle im Blick. Gebraucht haben wir am Ende die Mitgliedschaft bei einem Automobilclub. Als wir auf dem Heimweg waren – hinter uns lagen bereits zehn Wochen Bullireisen in Frankreich -, hatte unser grünes Auto kurz hinter der belgischen Grenze keine Lust mehr. Als hätte er extra gewartet, bis wir nicht mehr französischen Boden unter den Rädern haben, damit wir unser Ziel schaffen, Frankreich im Uhrzeigersinn „zu umrunden“. Das haben wir geschafft, doch dann hat das Getriebe aufgegeben. Wir standen im strömenden Regen in einer grauen Kleinstadt, als unser rollendes Zuhause der vergangenen Monate auf einen Abschleppwagen gezogen wurde.

Der Weg vom Vanlife-Traum zum rollenden Zuhause beginnt meist mit dem Fahrzeug. Wer sich gegen eine Miete während der Reisezeit und für einen Kauf entscheidet, braucht in vielen Fällen einen langen Atem. Für uns war von Anfang an klar: Wir erfüllen uns den Traum vom VW Bulli. Die Möglichkeiten sind je nach Budget, Fahrkönnen, Reperatur-Know-how und Vorlieben natürlich riesig. Vom Campingsbus, dem Kastenwagen über Wohnmobil, Wohnwagen bis hin zum Auto mit Dachzelt ist in Sachen Vanlife schließlich alles möglich. Auf der Suche nach unserem treuen Gefährten verbrachten wir über viele Wochen Abende in Suchportalen und Kleinanzeigen. Am Ende war es Liebe auf den ersten Klick und Blick. Zur Besichtigung des grünen VW T3 fuhren wir 150 Kilometer von Leipzig nach Haldensleben. Für das perfekte Reisemobil wären wir aber auch bis ans Ende der Welt gefahren.

Mein Mann hat nicht nur goldene Handwerkshände, sondern auch ein solides Fachwissen zu Fahrzeugen. Während ich beim Kennenlernen des potenziellen Campingfahrzeugs eher auf das Optische achtete und mir versuchte vorzustellen, ob wir in dem Volkswagen-Modell wochen- oder monatelang leben können, checkte er die Substanz des Bullis. Gibt es Rost? Auf welchem Stand ist die Technik? Er lauschte auf jedes Geräusch während der Probefahrt, nahm vom Motor über die Schaltung bis hin zum Radkasten und Auspuff alles genau unter die Lupe. In jedem Fall ist es immer ratsam, zur Probefahrt eine Person mit Fachwissen mitzunehmen. Neben der Unterstützung und Beratung können wir darüber hinaus eine Bedenkzeit empfehlen, denn der Vankauf ist nicht der Moment für Spontankäufe!

Für uns gab es am Ende keinen Zweifel daran, dass unser vierrädriger Freund zu unserer Familie zählen soll. Eine Entscheidung, die wir auch nach fast vier Jahren gemeinsamen Reisens nie bereut haben. Wir hatten übrigens das Glück, dass die Vorbesitzer den Bulli schon ausgebaut hatten und wir nur noch nach unseren Vorlieben die Inneneinrichtung optimieren konnten. Wer den Ausbau selbst in die Hand nimmt, sollte sich im Vorfeld genau überlegen, was dabei auf einen zukommen kann und genau darüber nachdenken, ob dieses Abenteuer zeitlich, körperlich und finanziell realistisch umzusetzen ist.

Carpe diem!

Wer braucht schon viele Programmpunkte, wenn ein Baby an Bord ist!? Unser Mini konnte während unserer Reise gut auf Action verzichten, denn die Kieselsteine rund um den Camper, die wirbelnden Blätter am Baum daneben oder Mama und Papa sind spannend genug. Das unserer Meinung nach Praktische am ersten Lebensjahr eines kleinen Menschen ist, dass er alles mitmacht. Heißt: Er brauchte die Action nicht, war aber bei jeder Wanderung wie zum Beispiel an den Kreidefelsen der Alabasterküste oder den Fahrradtouren durch die Normandie, bei jedem Altstadtbummel wie in Aix-en-Provence, bei jedem Strandbesuch wie am Cap Fréhel gerne dabei. Wenn wir Eltern in der Nähe waren, es einigermaßen entspannt zuging und es immer ausreichend Schatten, Schlaf und Essen gab, war er meist eine echt unkomplizierte „Reisebegleitung“.

 

Immer mobil

Wanderausflüge mit der Kraxe, zwischen den Gipfeln der Pyrenäen, Fahrradtouren entlang endloser Weinfelder der Provence, Strandtage in der Strandmuschel an den breiten Sandstränden im Languedoc-Rousillon, Sightseeing mit dem Kinderwagen in den Gassen von Bordeaux und Restaurantbesuche in der Altstadt von Comer sind mit unserem Knirps in der Regel kein Problem. Essentiell sind dafür die passenden Gadgets, denn beim Campen ist der Raum für Utensilien doch sehr begrenzt. Für uns stellte sich der Fahrradanhänger als die perfekte Begleitung heraus. Als Kinderwagen, Plätzchen für einen Mittagsschlaf, wenn es im Bulli zu warm war oder wir gerade unterwegs waren, und eben als bequemes Transportmittel für Fahrradtouren wurde er für uns unverzichtbar. Unverzichtbar und eigentlich auch immer dabei ist die Kraxe oder wenigstens die Trage. Wege, die nicht befahrbar sind, können so trotzdem begangen werden. Auch die Strandmuschel erleichterte uns den Alltag, weil Mini seinen wohlverdienten Mittagsschlaf auch einfach mal am Strand machen und Mama und Papa relaxen konnten.

 

Wildcampen

Frei wie ein Vogel zu sein, ist vielleicht der größte Reiz beim Campen. Wer sich einfach treiben lassen möchte, dort bleiben will, wo es gerade gefällt, am liebsten mitten in der Natur ist und auf jede Art von Service verzichten kann, ist wie gemacht fürs Wildcampen. So romantisch diese Vorstellung auch klingen mag, stellte sich für uns jedoch schnell heraus, dass dies zu den Bedürfnissen des kleinsten Teammitgliedes und zu unseren Vorlieben nicht immer passt. Denn beim Wildcampen muss klar sein: Je weniger es nach Camping aussieht und je mehr nur nach Parken, desto eher wird es geduldet. Denn in vielen Ländern – wie in Frankreich eben auch – ist Wildcampen nicht erlaubt. Wer es dennoch tut, sollte die Klappstühle lieber nicht vor die Tür stellen und das Faltdach lieber eingeklappt lassen.

Wenn der Hunger kommt

Mit Kind dreht es sich ständig ums Thema Essen. Auch in der Van-Küche gelten für uns die beiden Vanlife-Mantras: „Weniger ist mehr!“ und „Gut vorbereitet sein hilft“. Nach einer langen Fahretappe wie bei unserer Route vom Burgund an die südliche Rhone fehlte uns die Lust darauf, noch einkaufen zu gehen oder lange am Herd zu stehen. An anderen Orten war es bei der Ankunft auch so spät, dass schon alle Läden geschlossen hatten wie in Sport in der Normandie. Aus diesen Gründen haben wir für ein schnelles und einfaches Ankunftsessen immer alles dabei. Ganz einfach machen wir es uns dann mit einer Packung Nudeln und einem Glas Tomatensoße oder Pesto. Richtig easy geht es auch für den ersten Morgen an einem neuen Ort in Sachen Frühstück. Porridge und Milchreis sind schnell mit etwas Hafermilch im Topf gekocht und schmecken der ganzen Familie.

  • Das rollende Zuhause mieten
    Wer keinen eigenen campbaren Untersatz hat, kann sich einen mieten. Die Möglichkeiten sind mittlerweile riesig. Eine große Auswahl an Campervans deutschlandweit gibt es beispielsweise auf roadsurfer.com. Auch Privatpersonen stellen ihre Bullis und Co. zur Verfügung. Falls ihr niemanden kennt, schaut mal bei paulcamper.de vorbei. Verschiedene Vans, kultige Bullis und tolle Camper für eure Elternzeit gibt es beispielsweise auch bei freiheitsbus.de, indiecampers.de, ahoi-bullis.com oder bullicamp.com.
  • Der Traum vom eigenen Van
    Je größer das Budget, desto größer die Auswahl an Fahrzeugen – ob bereits ausgebaut, mit Campingausstattung oder zum Selberausbauen. Auch bei Wohnmobilen oder Wohnanhängern scheint die Auswahl grenzenlos. Wichtig ist, nichts zu überstürzen. Neben einem Besuch bei Händlern lohnt sich vor allem ein Blick in die Kleinanzeigen.
  • In eigener Sache
    Ich habe unsere Erfahrungen als Eltern und Camper für alle frisch gebackenen Vanlife-Familien in einem Ratgeber zusammengefasst. Mit „vanily VANLIFE UND FAMILY“ möchte ich euch einen echten Travelbuddy für eure Rauszeit an die Hand geben. Von der Campingplatzsuche während des Roadtrips über Klo-Themen, praktische Apps, Rezepte bis hin zu den wichtigsten Vanlife-Hacks für die Zeit im rollenden Zuhause verrät euch „Das Handbuch für die beste Elternzeitreise eures Lebens“, was ihr wirklich wissen müsst. Die Erfahrungswerte meiner kleinen Familie werden euch dabei helfen, so gut vorbereitet wie möglich in euer eigenes Abenteuer zu starten – Unvorhersehbares werdet ihr sowieso zur Genüge meistern. „vanily VANLIFE UND FAMILY Das Handbuch für die beste Elternzeitreise eures Lebens“ von Pia Maack, im Juni 2021 beim BooksonDemand-Verlag erschienen. Erhältlich für 14,99 Euro überall dort, wo es Bücher gibt. Noch mehr Impressionen findet ihr außerdem auf meiner Instagram-Seite @dieflashpackerin

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