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Testbericht: A World of Green – Mit dem Vaude Space Seamless 1-2P in Irland

Testbericht: A World of Green – Mit dem Vaude Space Seamless 1-2P in Irland

Kompakte Zelt-Leichtgewichte gibt es auf dem Outdoor Markt en masse – doch nur wenige, bei denen die Farbe Grün eine so bemerkenswerte Rolle spielt wie beim Space Seamless 1-2P, Vaudes neustem Wurf in Sachen Leicht und Klein. Nicht nur glänzt das Außenzelt in einem sanften grasgrün, die verarbeiteten Materialien entsprechen auch Vaudes höchsten Ansprüchen an Umweltbewusstsein und verantwortungsvollen Konsum. Da passt es auch, dass ich das Kuppelzelt vergangenen September auf Irland, der immergrünen Insel, näher in Augenschein nehmen konnte. Zwei Wochen bin ich mit einem Freund auf der Beara- und Dingle Peninsula unterwegs gewesen, und habe das Zelt vor Ort getestet. Dabei zeigte sich schnell: Mit pfiffigen Details, einer nahtfreien Verarbeitung am Außenzelt und einem separat aufbaubaren Innenzelt ist das Space Seamless 1-2P ein Premiumteil, das durchaus als neues Flaggschiff der Allgäuer bezeichnet werden kann. Ob mich aber auch wirklich jedes Detail überzeugen konnte, lest ihr im folgenden ausführlichen Testbericht (Schnelllesern sei das Fazit und die Pro/Contra-Liste anempfohlen :)).

Konzept
Das Space Seamless 1-2P ist vor allem drei Dinge: maximal umweltfreundlich hergestellt, angenehm leicht im Transport und vielseitig einsetzbar. Als kleines Kuppelzelt ist es für einen breit gefächerten Einsatzbereich praktikabel, von Wander- und Bergtouren bis hin zur längeren Radreise. Für eine Person bietet es luxuriös viel Platz, für zwei ist es je nach persönlichen Bedürfnissen immer noch komfortabel (Liegefläche: 215 x 105 cm). Mit 1390 g ohne Heringe bzw. 1590 g mit allem Drum und Dran ist das Vaude ein echtes Leichtgewicht, wenngleich Grammjäger natürlich noch kompromisslosere Modelle auf dem Markt finden werden. Ich habe das Space Seamless 1-2P ohne Unterlage getestet und dabei auf Irlands Böden keinerlei Schwierigkeiten gehabt. Sollte man auf eine solche dennoch Wert legen, weil es vielleicht in die Berge geht, sollten noch weitere 330 g für das Footprint eingerechnet werden.

Gestänge

Das Space Seamless 1-2P beinhaltet drei Gestängebögen, gefertigt aus hochwertigen 8,7 mm DAC New Featherlight Green (NFL), laut Vaude „DER neue Standard für utraleichte Backpacker-Zelte“, da sie zu den aktuell leichtesten Zeltgestängen gehören. Die NFL-Serie hat im Vergleich zum Featherlight-NSL-Vorgänger eine um etwa ein Viertel dünnere Wandstärke, und 2-3 % mehr Außendurchmesser. Sie sind demnach sehr fest und stabil, bei zugleich geringerem Gewicht. Wie bei Vaude nicht anders zu erwarten, ist auch das Gestänge so umweltfreundlich wie möglich hergestellt. Dank Green Anodizing wird bei der Spülung, die für das Anodisieren nötig ist, Frischwasser durch aufbereitetes Wasser ersetzt – die Menge an erdölbasierenden Reinigungsstoffen wird dabei um 90 % reduziert, Phosphor- und Salpetersäure werden eingespart. Was mich an diesen Zahlen fasziniert: Wie sich Hersteller um umweltfördernde Veränderungen im Kleinen bemühen, um etwas Positives im Großen zu bewegen.

Außen- und Innenzelt

Das Außenzelt besteht aus beidseitig silikonisiertem 20 D Polyamid-Ripstop mit einer Wassersäule von 3.000 mm. Die dreifache Silikonbeschichtung verleiht dem Material dabei eine hohe Reißfestigkeit, einen starken Abperleffekt sowie eine veritable UV-Beständigkeit. Das Polyamid-Innenzelt ist mit 15 D naturgemäß etwas dünner, der dicht gewebte und zugleich leichte Polyamid-Zeltboden (30 D)  wird durch eine Polyurethan-Beschichtung ebenfalls zuverlässig abgedichtet (Wassersäule: 3.000 mm).

Der erste Eindruck ist oft entscheidend – und so ist es gerade bei einem hochwertigen Produkt wie dem Space Seamless 1-2P immer wieder schön, sich alles zum ersten Mal anzuschauen. Im Lieferumfang finden sich neben Zelt und Packsack insgesamt 10 Heringe, eine Reparaturhülse und 4 Abspannleien, die auch schon fest am Außenzelt fixiert sind. Das sorgt sofort für initiale Freude: So kann ich mir das selber befestigen schon mal sparen!

Die hohe Verarbeitungsqualität des Zelts war sofort ersichtlich, insbesondere von den perfekt abschließenden, geschweißten Nahtbändern war ich beeindruckt – sowas sieht man nicht alle Tage.

Diskussionsbedarf gibt es beim Packsack. Schnell wurde klar, dass der auf die Länge des Gestänges ausgelegte Packsack das Verpacken ob seiner Größe zwar vereinfacht, er aber zugleich auch viel zu groß ist. Das Seamless Space 1-2 P braucht nicht so viel Platz wie es der Packsack suggeriert – das geht auch kleiner! Nachdem ich das Zelt zunächst im mitgelieferten Packsack transportierte, konnte ich meinem inneren Drang nach ein paar Tagen nicht mehr widerstehen und packte um. Für Innen- und Außenzelt mitsamt Heringen hat mir ein 8 Liter Ultra-Sil Dry Sack von Sea to Summit voll ausgereicht. Das Gestänge packte ich dann in dem beiliegenden Gestängesack an die Seitentasche meines Rucksacks – wo ich es ohnehin gern verstaue, denn hier ist es nirgends im Weg und es entsteht minimale Reibung am Gestängesack selbst (wodurch dieser wiederum länger hält). Verpackt man Gestänge und das restliche Zelt getrennt voneinander, lässt sich somit einiges an Platz sparen. Diese Art der Verstauung bin ich auch von meinem langjährigen Begleiter, einem Black Diamond HighLight, gewohnt.

Der mitgelieferte Packsack lässt sich über die Breite öffnen, Menschen mit MSR-Zelten fühlen sich an die Hubbas erinnert. Die Öffnung wird an beiden Seiten von einem Klettverschluss gehalten, mit dem sie noch weiter vergrößert werden und mithilfe von Aluhaken an den Seiten zugezogen werden kann. Das Ganze fand ich allerdings ziemlich friemelig und leider war der Packsack auch selbst bei komplett eingepacktem Zelt noch so geräumig, dass sich die Haken an den Seiten immer wieder wie von selbst lösten. Letzten Endes würde ich daher empfehlen, den mitgelieferten Packsack zwar zur geräumigen, materialentlastenden Aufbewahrung zu nutzen, und auf Tour Gestänge und den Rest des Zelts getrennt voneinander zu transportieren.

Hier ein konkreter Größenvergleich der Packsäcke:
Inkludierter Vaude Packsack: 46 x 23 x 16 cm
Sea to Summit Ultra-Sil Dry Sack (8 Liter): 32 x 18 x 14 cm

Auf- und Abbau: Außen- und Innenzelt gemeinsam

Als jemand, der gerne in regnerischen Gebieten unterwegs ist, hat für mich ein intuitiver und unkomplizierter Aufbau bei einem Zelt eine hohe Priorität. Ein nicht optimales Raumangebot kann ich persönlich gut verkraften, selbst Kondensfeuchte – aber wenn ich ewig aufbauen muss, dann geh‘ ich lieber gleich wieder nach Hause. Glücklicherweise geht bei dem Seamless Space 1-2P alles erstaunlich einfach. Das Besondere an dem Modell ist dabei, dass sich ganz nach persönlicher Präferenz Außen- und Innenzelt gemeinsam, oder das Innenzelt alleine aufbauen lassen. Für ein kleines Kuppelzelt ist das außer-gewöhnlich.

Nach dem Finden eines geeigneten Platzes (1, 2) kann man sich an den Aufbau von Innen-und Außenzelt begeben. Der erste Schritt ist dabei, die kleine Firststange in der Mitte quer durch die dafür vorgesehenen Öffnungen zu schieben (3). Die beiden längeren Hauptgestänge haben an jeweils einer Seite eine Verjüngung und es wird sofort klar, wo diese hingehört. Die andere, „stumpfe“ Seite ohne Verjüngung wird in die Tasche am einen Ende des Zeltes eingeführt (4). Ddie Tasche bietet genug Widerstand, dass sich das Gestänge ohne viel Kraftaufwand auf Position bringen lässt. Sind die Gestänge bis zum Ende in den Gestängekanal geschoben, lassen sich die beiden verjüngten Enden einhaken (5). Das funktioniert schnell und unkompliziert – auch alleine. An der gleichen Stelle wird dann das Außenzelt eingehakt und festgezogen (6). Dank der unterschiedlich gearbeiteten Enden ist eine Verwechslung ausgeschlossen und imaginäre Fragezeichen über unseren Köpfen blieben aus.

Auf der anderen Seite wird das Außenzelt jeweils nur noch festgezogen (7). Jetzt steht das Zelt und kann bei Bedarf, aufgrund des kleines Gewichts, auch noch hin und her getragen werden. Und das ist ’ne feine Sache, so eine Stellplatzoptimierung mit einem kleinen Zelt: Die geringen Maße machen auch ein Aufstellen im Wald zwischen Bäumen und Gesträuch möglich. Auch praktisch: Wem das noch nicht reicht, der kann die Firststange einfach herausnehmen, das Zelt zusammenklappen, den Formfaktor so auf ein Minimum reduzieren und es so umhertragen (unkonventionell, funktioniert aber).

Beim Abbau hat mich abschließend ein kleines, aber überaus feines Detail begeistert: Die Aufwicklungen für die Abspannleinen, oder „Caterpillars“, wie ich sie wegen ihres Aussehens nannte, ermöglichten ein intuitives Auf- und Abrollen der Schnüre. So baumeln die Leinen bei Nichtbenutzung nicht unnötig umher und werden vor schneller Abnutzung bewahrt.

Auf- und Abbau: Innenzelt separat

Das Innenzelt des Space Seamless 1-2P lässt sich auch separat aufbauen. Das ist vor allem für diejenigen interessant, die das Leichtgewicht mit in den warmen Urlaub nehmen wollen, wo zwar Insekten-, nicht aber Regenschutz gefragt ist. Ich habe das Zelt auf unserer Tour daher nur bei Sonnenschein in diesem Modus benutzt, nachts kam immer wieder das Außenzelt zum Einsatz.

Außen- und Innenzelt sind über einige Steckschließen und V-förmige Klettverschlüsse miteinander verbunden, die es zu trennen gilt. Gefallen haben mir besonders die vier Klettverschlüsse auf halber Höhe – der empfangende Teil ist dabei so groß, dass es ein Leichtes ist, alles wieder schön fest zu machen. Durch die bedienungsfreundlichen Klettverschlüsse ist es ein Leichtes, Außen- und Innenzelt richtig stramm aneinander zu befestigen, sodass nichts im Wind schlackert. Das sind die schmucken Details, die mich haben grinsen lassen. Hier hat ein Designer mitgedacht.

Heringe: Zu viel Grün

Selbiger Designer hat aber mit den Heringen vielleicht nichts zu tun gehabt. Die Testinsel Irland hatte zwei unterschiedliche Untergründe, denen sich das Space Seamless 1-2P stellen musste: leicht steinigen, von Kieseln durchsetzten Untergrund und sehr erdigen Boden. Letzterer bereitete den filigranen mitgelieferten X-Heringen keinerlei Schwierigkeiten. Diese sind leicht und klein und somit eine gute Ergänzung für ein Leichtgewichtsmodell – solange man auf entsprechendem Untergrund unterwegs ist. Bei steinigerem Boden sind sie leider kaum zu gebrauchen. Dankbarerweise hatte ich schon im Vorhinein einige Rock Pegs mitgebracht, auf die man auch mal mit einem großen Stein draufkloppen kann, ohne dass sie gleich verbiegen. Wer das Vaude-Zelt demnach mit in die Berge nehmen und fern von Zeltplätzen übernachten will, sollte sich entsprechend eindecken.

Was mich beim Abbau jedoch ärgerte, war nicht die Form der Heringe, sondern ihre grüne Farbe. Von einem Design-Standpunkt zwar konsequent und vertretbar (grünes Außenzelt, umweltfreundlich hergestellt, Vaude), aber grün ist einfach die denkbar schlimmste Farbe für einen Hering!! Ich erinnere mich daran, denselben Quadratmeter 10 Minuten lang abzusuchen, wissend, dass dieser letzte Hering doch irgendwo sein müsse! Wer es gern auch probieren möchte, ich lege diesem Bericht ein Bild bei. Hier sollte Vaude wirklich noch einmal darüber nachdenken, ob sie nicht vielleicht doch die Farbe der Heringe wechseln möchten. Für die Benutzerfreundlichkeit.

Ohne Frage ist das Space Seamless 1-2P für eine Person geräumiger als für zwei … ist ja irgendwie logisch. Vaude hat es aufgrund der steilen Wände aber dennoch geschafft, das Zelt auch für zwei Schlafende sehr gut nutzbar zu machen. Sicher, ein Palast ist es mit zwei Rucksäcken dann nicht mehr, doch finden diese auch in einer der zwei Absiden gut Platz. Persönlich empfand ich das Zelt für zwei Menschen als sehr komfortabel, doch bin ich kleine Zelte gewohnt und platztechnisch möglicherweise kompromissbereiter als andere. Mein Zeltpartner, der sporadisch zelten geht, fand es etwas knapp. Die Liegefläche von 215 cm ermöglichte es mir mit meinen 185 cm dennoch, gut Platz zwischen der Isomatte und den Zeltwänden zu haben. Also ja, es gibt Space. Wer auf jedes Gramm wert legt, ist bei der 1-2P-Variante gut aufgehoben. Auch für den ambitionierten Solowanderer, der nur dann und wann einen zweiten Menschen neben sich akzeptiert, ist die 1-2P-Größe die richtige Wahl. Wer dauerhaft zu zweit unterwegs sein möchte, für den ist die 2-3P-Option eine spannende Alternative (mit 1940 g bzw. 2140 g mit Footprint, mit 2 Eingängen).

Die Belüftung des Space Seamless 1-2P war im Test über jeden Zweifel erhaben. Durch die kurze Firststange lassen sich die beiden Belüftungsreißverschlüsse komplett öffnen und die Belüftungshutzen können ihren Dienst tun, ohne dass von außen Wasser eindringt. Bei geradem Bindfadenregen ohne Wind sah man sehr schön, wie der von oben abgedeckte Teil unter den Hutzen trocken blieb. Auch als es nachts durchregnete, konnten mein Kumpel und ich die Belüftung offen lassen und uns so der frischen irischen Luft erfreuen. Durch die groß angelegten Netzfenster im Innenzelt wird die Belüftung noch weiter optimiert. Am nächsten Morgen hielt sich demnach die Kondensfeuchte sehr in Grenzen, auch wenn sie sich natürlich selten auf Null reduzieren lässt. Insgesamt würde ich das Klima im Space Seamless 1-2P als sehr gut bezeichnen.

Eine Besonderheit des Space Seamless 1-2P ist die von Vaude verwendete Nahttechnologie, die bislang noch von keinem anderen Hersteller angewandt wird. Beim Außenzelt wird man daher keine klassischen Nähte finden, da die einzelnen Teile nahtlos aneinandergeschweißt sind. Hierdurch gibt es keine Gelegenheit für Feuchte, ins Innere zu dringen. Die Schweißnähte machen einen extrem hochwertigen, sauber gesetzten Eindruck, deren Dichtigkeit sich auch im Test bestätigt hat. Und auch ein Nachdichten mit SeamGrip wird überflüssig. Die dreifach silikonisierte Oberfläche des Außenstoffs in Kombination mit der Nahtversiegelung hat die gesamte Bandbreite irischen Regens abgehalten, vom kurzen Nieselregen bis zum nächtlichen Dauerregen. Dabei machte die Seamless-Technology einen performanten Eindruck – auch wenn sich diese neue Technologie sicher erst noch in längeren Tests von mehreren Anwendern bei unterschiedlichen Witterungsbedingungen beweisen muss. Auch von unten war das Zelt dicht, es ist nichts durch das beschichtete Bodenmaterial durchgedrungen (warum Wassersäulen-Werte in diesem Zusammenhang nicht so entscheidend sind, könnt ihr hier sehen). Unterstützt wird das silikonisierte Material durch eine Eco-Finish-Imprägnierung, die ohne Fluorcarbone (PFC) auskommt und somit wesentlich umweltfreundlicher als andere Imprägnierungen ist. Japp, das ist ein grünes Zelt.

Ich war von Vaudes Space Seamless 1-2P auf unserer Irlandreise sehr angetan. Es ist ein kleines, leichtes und vor allem auch in seinen Details durchdachtes Kuppelzelt. Der erste positive Eindruck eines schnellen Aufbaus hat sich in der überzeugenden Wasserdichtigkeit und der überzeugenden Belüftung fortgesetzt.

Das Raumangebot ist für eine Person gigantisch, für zwei immer noch gut und weit über dem, was man sonst bei einem 1-bis-2-Personenzelt erwarten darf. Die „Caterpillars“ zum Einrollen der Zeltschnur waren im Tourenalltag praktisch und auch der Soloaufbau des Innenzelts gelingt. Wenn ich noch länger auf Tour unterwegs gewesen wäre, würde ich die 2-3P-Variante wegen ihres zweiten Eingangs mit verstärktem Interesse verfolgen. Nachbesserungsbedarf gibt es für Vaude beim Packsack und der Farbe der Heringe – doch sind das Kleinigkeiten, die auf die Nutzung letztlich einen überschaubaren Einfluss haben.

Die umweltfreundliche Herstellung ist wie immer bei den Allgäuern ein gelungener Abschluss. Flaggschiffe müssen nicht immer groß sein, das hat Vaude mit dem Space Speamless 1-2P wundervoll bewiesen. Ein Premiumzelt.

+ grüne Produktion: komplett PFC-frei, Eco-Finish-Imprägnierung, ressourcensparende Öko-Gestänge

+ intuitiver, schneller Aufbau durch unterschiedlich gearbeitet Gestängeseiten

+ Außen- und Innenzelt sind einfach und schnell voneinander zu trennen

+ Abspannleinenaufwicklungen („Caterpillars”) zum Aufrollen der Reepschnur funktionieren hervorragend

+ kleines Zeltmaß, lässt sich an vielen Stellen aufstellen

+ Klettverschlüsse sind schön groß und vereinfachen somit die Befestigung von Außen-/Innenzelt

+ Top Belüftung

+ auch mit 2 Personen gutes Raumangebot dank steiler Zeltwände

+ ohne Firststange lässt sich das Zelt zusammenklappen und platzsparend tragen

+ 5 Jahre Garantie auf Material- und Verarbeitungsfehler

Packsack zu groß, öffnet sich bei viel Bewegung manchmal von selbst

grüne Heringe sind schwer im Gras aufzufinden, könnten stabiler sein

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