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Teaserbild: tapir Interview: Über Leichtigkeit, Unbeschwertheit und Draußensein – im Gespräch mit tapir-Urgestein Matthi

tapir Interview: Über Leichtigkeit, Unbeschwertheit und Draußensein – im Gespräch mit tapir-Urgestein Matthi

Ur-tapir Matthi ist im Team nicht nur für seine Erfahrung, sondern auch für seine konstant gute Laune und sein entspanntes Wesen bekannt. Passend dazu trafen wir uns in der Moritzbastei zu einem kleinen Gespräch, um über Leichtgewichtswandern, Trailrunning, und das “Projekt tapir” zu plaudern. Dabei zeigt sich: Matthi hat schon so ziemlich alles mal ausprobiert!

Hallo Matthi! Du bist gewissermaßen eines der Urgesteine des tapirs und hast den Laden auf verschiedensten Ebenen maßgeblich mitgeprägt. Seit wann bist du im tapir?

Hallo Rabanus, ich bin seit 1990 im tapir. Das Ganze hat mit einem guten Freund begonnen, der mir in den 90er Jahren aufgeregt von einem Stand auf dem Bayerischen Platz erzählte, der Karabiner und so Kram verkaufte. Da wir beide damals viel kletterten, war das für uns sehr spannend. Auf dem Bayerischen Platz haben wir dann Maren und die anderen frühen tapire getroffen. Irgendwie hat es sich dann schnell ergeben, dass wir auch mal mit verkauft haben. Damals habe ich noch studiert.

 

Wo warst du in den 90ern eingeschrieben?

Ich habe Theologie und Pädagogik studiert. Irgendwann hat der tapir mich dann gefragt, ob ich nicht mal mit dem Studieren aufhören und was „Ordentliches“ machen wolle *grinst*. Von 1990 bis 1996 war ich im tapir als Student beschäftigt und seitdem als Festangestellter.

 

Das heißt du bist, abgesehen von Maren, am längsten da, oder?

Ja, genau.

 

Kannst du einen kurzen Überblick deiner Aufgaben im tapir geben?

Klar! Zunächst einmal stehe ich immer noch gerne und oft im Laden – das ist eine sehr schöne Arbeit, weil ich da meine soziale Ader ausleben kann und vielen verschiedenen Menschen begegne. Dann führe ich mit Anne und Alex zusammen die Einstellungsgespräche und bin auch für die Einarbeitung der neuen Mitarbeiter zuständig. Ein weiteres Steckenpferd von mir ist die Warenwirtschaft und dann kommen noch viele unterschiedliche administrative Aufgaben hinzu. Zu wenig Zeit verbringe ich derzeit leider mit dem Voranbringen des Webstores, der mir ein echtes Anliegen ist. Der Vorteil von so vielen Aufgaben ist, dass ich einen guten Überblick über die Arbeitsabläufe habe; auf der anderen Seite rutschen dann einfach mal Dinge weg.

 

Wie hat sich der tapir im Laufe der letzten 28 Jahre gewandelt?

Erst einmal ist der tapir natürlich sehr gewachsen. Wir haben damals ja praktisch als fliegende Händler angefangen und unsere Waren vom Tisch weg verkauft. Dann hatten wir in Wahren draußen eine Halle als Laden und so weiter. Der tapir ist immer organisch gewachsen; wir haben also keine supergroßen Sprünge gemacht, sondern uns Schritt für Schritt entwickelt. Natürlich hat sich auch der Outdoor-Markt stark verändert. Ich habe 1990 meine allererste Outdoor-Ausrüstung gekauft, Individualtourismus war damals eine deutlich kleinere Sparte als heute. Man hat weniger auf Design und Mode geachtet und die Farbkombination waren sehr abgefahren. Rot, grün, lila, grellgelb, da war alles mit dabei!

 

Finde ich eigentlich ganz hübsch.

Ja, diese Farbkombinationen kommen sicher wieder! Damals war Outdoor schon eher etwas Außergewöhnliches, heute ist Draußensein ja ein allumfassendes Thema. Um Leipzig ist die 7-Seen -Wanderung beispielsweise sehr populär und viele Menschen wandern den Jakobsweg oder machen eine Alpenüberquerung. Früher war Outdoor sehr mit Extremen verbunden. Ich finde es schön, dass wir da angekommen sind, dass heute mehr Menschen draußen entspannen.

Unsere Aufgabe ist es dann, unsere Beratungskompetenz – die natürlich auch für extremere Touren geeignet ist – auf einfache Situationen runterzubrechen, wie z. B. dann, wenn jemand einen Schuh fürs tägliche Gassigehen sucht.

Mittlerweile ist der Outdoor-Markt stark umkämpft. Wie siehst du die Entwicklung im Outdoor-Bereich?

Marken wie Jack Wolfskin haben Outdoor in den urbanen Alltag gebracht. Mittlerweile steigen auch Firmen wie Adidas ins Geschäft ein. Es ist also alles viel, viel größer geworden. Und heute sind die Klamotten nicht nur funktionell, sondern oft auch richtig schick.

Auch wenn er nicht mehr so rasant wächst wie in den letzten Jahren, ist der Outdoor-Markt immer noch eine wachsende Branche. Der Markt wird aber auch enger und umkämpfter. So gibt es teilweise mehr Innovationen, aber eben auch mehr Wettbewerb.

 

Kunden denken immer wieder, wir seien eine Kette, da unser Laden von der reinen Fläche gesehen sehr groß ist. Wie ordnest du den tapir als Fachhändler im Outdoor-Bereich ein?

Da würde ich zunächst unterscheiden zwischen dem lokalen Geschäft und dem deutschlandweiten. In Leipzig gibt es auch andere Läden, die schon lange am Start sind. Ich würde aber sagen, dass wir regional mittlerweile das beste Standing haben. Der tapir hat sich konstant vorwärts bewegt und versucht, am Puls der Zeit zu sein. So haben wir auch Felder neu bespielt, mit denen wir zunächst weniger zu tun hatten. Früher hat man uns beispielweise eher als klassischen Reiseausrüster gesehen, in den letzten Jahren haben wir aber auch unsere Kompetenzen im Bereich Klettern signifikant ausgebaut. Das ist natürlich wichtig, wenn in Leipzig eine Boulder-Halle nach der nächsten aufmacht.

 

Und wie schaut es überregional aus?

Also, in Leipzig stehen wir sehr gut da, überregional ist vor allem unser Zeltplatz relevant. Den finde ich persönlich auch phänomenal! Da kommen immer wieder Leute aus Magdeburg, Potsdam oder Hannover angereist, um Zelte aufgebaut zu sehen. Ich meine: Im Internet anschauen kann man sie überall und viele Läden haben eine kleine Zeltecke, aber bei uns kann man wirklich zwei, drei oder auch sechs Zelte im aufgebauten Zustand miteinander vergleichen. Das ist schon ziemlich genial und etwas Besonderes.

Erwähnenswert ist auch unser Webstore, mit dem wir die ganz Großen natürlich nicht annähernd an die Wand spielen können (und wollen). Er bietet uns allerdings ein weltweites Schaufenster unserer Ware. Außerdem arbeiten wir derzeit an einer stärkeren Verknüfung von Laden und Webstore. Für die Leipziger ist es zum Beispiel cool, dass sie online sehen können, wie viel Ware noch da ist, diese dann online reservieren und selber im Laden abholen können. Was solche Entwicklungen angeht, sind wir im Vergleich oft recht früh dran.

Wir hatten uns vor längerer Zeit über das “Projekt tapir” unterhalten. Das Gespräch ist mir sehr in Erinnerung geblieben. Was bedeutet der tapir für dich persönlich?

Der tapir ist jetzt 28 Jahre lang fest in meinem Leben verankert. Ich hätte damals als Theologie-Student natürlich nicht gedacht, so lange dabei zu sein, sondern hatte geplant, als Theologe oder Pädagoge zu arbeiten. Ich bin mit dem Laden mitgewachsen, finde das gut so und freue mich, dass es anderen auch so geht. Andere haben, wie ich, studiert und sind ebenfalls geblieben. Dass es darüber hinaus die Möglichkeit gibt, hier noch ein paar Jahre dranzuhängen, neuen Input zu geben und den Laden mit anzustupsen, finde ich eine ziemlich coole Geschichte.

 

Ich bin der Meinung, dass der tapir durch die Mischung aus Festangestellten und Studenten unheimlich dazugewinnt. Am Ende sind es die Menschen, die ein Geschäft ausmachen, nicht so sehr die Produkte – die kann man sich auch im Internet ansehen.

Ja, dass muss man auch mal festhalten: Das ist ein sauintelligenter Haufen, der hier rumspringt. Das merkt man auch viel an internen Diskussionen und daran, worüber sich die Leute unterhalten. Da werden oft viele intelligente Fragen gestellt und pfiffige Lösungen zu Problemen gefunden. Davon profitieren der tapir und letztendlich die Kunden sehr. Und wir sind auch sehr selbstkritisch und hinterfragen das, was wir tun.

Und was ich noch sagen wollte: Ich bin ja schon eine Weile dabei, aber auch ich lerne immer wieder dazu. Ich halte mich schon für einen eloquenten und guten Verkäufer, aber ich lerne bei Verkaufsschulungen und auch von KollegInnen immer wieder Neues.

Matthi, wie bist du draußen am liebsten unterwegs?

Ich mache viele verschiedene Sachen und die haben sich auch im Laufe der Zeit geändert. Ich gehe nach wie vor sehr gerne paddeln, mindestens einmal,  oft auch zwei mal im Jahr. Ich bin auch sehr gerne in den Alpen unterwegs und mache dort Hütten- und Klettersteig-Touren. Außerdem laufe ich regelmässig Marathons und mache auch viel Trailrunning. Zelten gehe ich auch sehr gerne. Das alles spielt in meine Beratung mit rein. So kann ich zum Beispiel einen Überblick darüber geben, wie sich das persönliche Komfortempfinden über die Jahre verändert. Ich habe natürlich mit 15 auch auf irgendwelchen Alu-Matten geschlafen. Dann kam die erste Therm-a-Rest Matte mit 2,5 cm Dicke, mittlerweile bin ich schon bei 3,8 cm angelangt. Oder dass ich mittlerweile nicht mehr im Trailchair unten auf der Erde sitze, sondern mir den Luxus gönne, einen Chair One mitzunehmen, um etwas bequemer rumlümmeln zu können. Outdoor darf gerne anstrengend sein, aber gegen Komfort spricht auch nichts.

 

Kannst du uns noch ein wenig was über Trailrunning erzählen und ob jemand, der daran interessiert ist, im tapir die nötige Ausrüstung dafür findet?

Trailrunning ist eine Sparte, die wir nicht aktiv bewerben, aber man findet bei uns schon das ein oder andere, das man dafür verwenden kann. Icebreaker-Merinoshirts zum Beispiel sind super, weil sie nicht müffeln und ich sie für so ziemlich jede sportliche Aktivität hernehmen kann. Five Fingers und Barfußschuhe können fürs Trailrunning auch gut verwendet werden, je nachdem, welchen Trail man vor sich hat. Garmin-Geräte sind ebenfalls praktisch, da es beim Trailrunning auch Strecken gibt, die querfeldein verlaufen und nicht ausgeschildert sind. Dann denke ich noch an Stirnlampen, die braucht man bei Nachtläufen. Gerade im Gebirge will ich auch nicht mehr ohne Stöcke unterwegs sein, die sind gerade beim Bergabrennen superwichtig und verhindern Oberschenkelmuskelkater. Sehr praktisch finde ich auch eine Trinkblase, da ich nicht extra anhalten muss, um etwas zu trinken. Ich finde zwar, dass die blöd aussehen, aber Trinkblasen sind trotzdem ungemein praktisch um konstant hydriert zu sein. Meine 2-Liter-Trinkblase ist ziemlich schnell leer, aber das ist ja an sich eine gute Sache, denn das heißt, dass ich das Wasser schon aufgenommen habe und weniger Gewicht mit mir rumschleppe.

Kannst du das Thema Leichtgewichtswandern kontextualisieren? Früher war Outdoor-Equipment ja generell schwerer. Maren hat mir da was von Decken und Baumwollrucksäcken erzählt …

Mein prägendstes Erlebnis diesbezüglich hatte ich, als ich im Atlas-Gebirge in Marokko wandern war. Damals war mein Rucksack etwa 25 kg schwer und mit dem Gewicht den Berg hochzulaufen, war der Horror. Beim Weitwandern ist das sicher noch mal etwas anderes, wobei auch da weniger manchmal mehr ist, aber je mehr Höhenmeter und Hitze im Spiel sind, desto anstrengender wird es bei hohem Gewicht.

 

Was hast du als Reaktion darauf getan?

Als erstes habe ich festgestellt, dass mein Rucksack selbst viel zu schwer war. Dann habe ich meine Spiegelreflexkamera und Kameraausrüstung aussortiert, inszwischen machen ja auch Smartphones bessere Bilder als das, was wir vor 10, 15 Jahren dabei hatten. Dann habe ich mich mit dem Thema Leichtwandern intensiver beschäftigt und für mich festgestellt: Outdoor ist nicht nur Wandern. Radfahren ist auch schön, Paddeln ist schön und vieles mehr. Im Nachhinein betrachtet hat diese Einsicht sicher auch zur Veränderung meines Urlaubs geführt. Natürlich gehe ich immer noch gern wandern, aber dann mit weniger Gepäck. Eine Konsequenz sind Hüttenwanderungen, da brauche ich kein Zelt. Und natürlich spielt die generelle Optimierung des Gewichts eine wichtige Rolle.

 

Das ist sicher auch eine Investitionsfrage: Leichte Ausrüstung ist oftmals teurer als ein Pendant, das aus schwereren Stoffen gefertigt wurde.

Oft, aber nicht immer. Mein klassisches Beispiel ist die Palisade Pant von Arc’teryx aus Polyamid und Elastan, das ist der Oberknaller an Hose! Die wiegt nur 310 g für unter 150 €. Ich mache jetzt zwar keine Scheuertests, aber meine zwei Palisade Pants halten jetzt schon ewig. Ich behaupte, die halten genauso lange wie andere Hosen aus schwereren Materialien.

 

Meiner Meinung nach hängt es auch sehr stark von der Produktgruppe ab, wie intensiv ein Produkt einer realen Belastung ausgesetzt wird. Mit einer Hose stürzt man vielleicht mal und dann ist die Frage, ob sie ein Loch hat oder nicht. Man schrubbelt in der Regel nur selten ewig am Fels entlang. Auf der anderen Seite werden Rucksäcke beispielsweise beim Flugzeugtransport häufig sehr intensiv beansprucht.

Das stimmt und da muss man auch stark differenzieren. Bei Wanderschuhen verhält es sich ähnlich: Bin ich nur mit 10 kg unterwegs, brauche ich keinen superfesten B-Schuh. Wenn ich mich sicher im Gelände bewege, kann ich sogar mit einem Halbschuh unterwegs sein, der dann oft nicht wiederbesohlbar ist, was wiederum dem Aspekt der Nachhaltigkeit entgegenspricht. Natürlich kann man sich auch einen Meindl Perfekt zulegen: Der ist wiederbesohlbar, wasserdicht und ein Schuh fürs Leben, wiegt aber auch zweieinhalb Kilo das Paar! Da muss jeder für sich selbst entscheiden, worin er sich wohler fühlt.

Es ist letzten Endes eine Abwägungsgeschichte, worauf man den persönlichen Fokus legt. Ich überlege z. B. gerade, für eine Jakobsweg-Wanderung das Nemo Hornet 1P mitzunehmen. Mit etwas über einem Kilo ist das ein superleichtes Zelt, aber eben auch kein Winterzelt. Zugleich weiß ich aber auch, dass ich in Spanien nicht das gleiche Zelt brauche wie bei einer Tour durch skandinavische Gebirgsketten. Ich entscheide mich vorher bewusst dafür, vielleicht 500 g im Vergleich zu anderen Zelten zu sparen und dann etwas an Komfort einzubüßen. Das ist ein Kompromiss, den ich bereit bin einzugehen.

 

Sehe ich auch so, es kommt sehr stark auf den Einsatzbereich an. Ich mache gerne Weitwandertouren und da brauchst du beispielsweise einen Rucksack, in den du viel Essen reinpacken kannst, Rationen für mehrere Tage.

Und da kannst du ja auch überlegen: Nimmt man gefriergetrocknete Nahrung mit, ist die leichter als Pumpernickel, Käse und Salami. Da kann man dann auch wieder etwas Gewicht sparen. Aber da ist auch jeder anders: Ich bin zum Beispiel kein Unterwegs-Esser. Ich laufe morgens los, schiebe mir einen oder zwei Riegel rein und esse dann oft erst abends wieder richtig. Andere Leute machen ausgiebige Mittagspausen und schleppen dann natürlich auch wieder mehr mit. Für mich ist der Genuss mehr das Wandern als die Verpflegung. Und das Tütenessen schmeckt jetzt auch nicht so schlecht.

 

Da sind wir beide echt anders. Ich habe meine Hartwurst und meinen italienischen Käse immer gerne dabei. Die sind für mich auch die paar Gramm mehr wert. Machst du eigentlich auch Packlisten?

Ich bin generell kein Ultraleichtwanderer, aber ich genieße es schon, Packlisten zu machen und Gewichte daneben zu schreiben. Da wiege ich dann meine Ausrüstungsgegenstände einzeln gegeneinander ab.

 

Spannend finde ich, dass die Wahrnehmung bezüglich verschiedener Produkte auch sehr unterschiedlich sein kann. Auf dem Rysy hatte Alex beispielsweise eine Arc’teryx-Hardshell an, und ich erinnere mich, dass er sehr von ihr geschwärmt hat. Die Jacke war einfach ein Bollwerk und er hat sich darin sehr sicher gefühlt. Da spielt auch eine psychologische Komponente eine Rolle.

Genau. Für mich würde da schon die Stormracer von Patagonia reichen. Genauso wasserdicht und rucksacktauglich, aber wesentlich leichter. Für mich war die Jacke auch schon ein absolutes Bollwerk.

 

Gibt es etwas, das du gern noch loswerden würdest?

Ja, und zwar, dass man mehrere Erfahrungen nebeneinander stehen lassen kann. Wie bei den Jacken oder dem Essen. Es gibt kein objektives Kriterium für: “Das ist das Beste”. Es kommt immer auf den Einsatzbereich und die persönlichen Befindlichkeiten an. Und der Kopf muss natürlich immer eingeschaltet bleiben.

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